Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an stoebener@augsburg-wiki.de


Hauptseite | Unterkunft und Sehenswürdigkeiten | Bauwerke | Zeughaus


Zeughaus

das frühere städtische Waffenarsenal Augsburgs

Augsburger Zeughaus © Eva Stuhlmüller

Allgemeines

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th125---ffffff--zeughaus_biergarten.jpg.jpg

Beim Zeughaus handelt es sich um eine Zweiflügelanlage mit gleichhohen Firsten. Im Gelenk befindet sich der Treppenturm. Erhalten sind im Erdgeschoß kreuzgratgewölbte Hallen. Im Südflügel des Zeughauses ruhen sie auf gemauerten achteckigen Pfeilern, im Ostflügel auf Säulen nach der so genannten "toskanischen Ordnung", weshalb dieser Teil auch Toskanische Säulenhalle genannt wird. Dieser östliche Teil hat drei Schiffe mit zehn Jochen. Nicht nur seine ausdrucksvolle Fassade ist für einen Zweckbau ungewöhnlich, sondern auch die eigentliche Halle für das Kriegsgerät. Statt wuchtiger Pfeiler tragen schlanke, gebauchte Säulen aus gelblichen Jurakalk in toskanischer Ordnung das Kreuzgewölbe in der Toskanischen Säulenhalle.

Das Zeughaus wirkt vor allem durch seine imponierende Michaelsgruppe an der Ostfassade. Nach dem Bau wurde der Hof durch hohe Mauern eingefasst. Heute befinden sich an Stelle der Umfassungsmauern Gitterzäune mit einem Trophäenportal. Im Hof des Zeughauses befindet sich ein großer und doch idyllischer Biergarten. Davor liegt der Zeugplatz? und die Zeuggasse, die früher Pfaffengasse hieß.

Die Anlage umfasst insgesamt 75 x 48 Meter = 3.600 Quadratmeter. Die beiden Hauptgebäude sind etwa 16 Meter breit, die Traufhöhe beträgt 12,5 Meter, die Firsthöhe 25 Meter, die Dachneigung liegt bei 58 Grad. Nutzflächen: Gaststätte ca. 680 Quadratmeter, Begegnungszentrum ca. 1.390 Quadratmeter, Musikschule ca. 1.470 Quadratmeter, Ausstellungsfläche 880 Quadratmeter, Hof ca. 1.080 Quadratmeter, Brunnenhof ca. 435 Quadratmeter. Die Verwaltung des Zeughauses befindet sich in den Zimmern 100 bis 103 im 1. Obergeschoss.

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--zeughaus_front.jpg.jpg

Die Anlage mit ihren gewaltigen Satteldächern und schlichten Putzfassaden wirkt vor allem durch die üppige Architektursprache der Schaufassade zum Zeugplatz? hin. Früher muss die steile Fassade zwischen der niedrigen und engen Bebauung geradezu monumental gewirkt haben. Leider ist diese Wirkung heute - auch wegen eines benachbarten Kaufhausbaus - nicht mehr nachzuvollziehen.

Geschichte

Zunächst stand ein erstes Zeughaus in der Nähe des Katzenstadels?. Es war 1501 mit dem Geschützgießhaus? errichtet worden.

1584 kam es zum Kalenderstreit?, der Unruhen in der Stadt auslöste, was für den Rat der Stadt Anlass war, das Kornhaus? von 1505 bei Sankt Moritz in der Zeuggasse als Zeughaus zu benutzen. Die Waffensammlung verlegte man 1584/85.

Im Jahr 1589 begann der Stadtwerkmeister? Jakob Eschay? mit dem Umbaubau der Waffenkammer für die Reichsstadt?. Den Neubau begann er im rechten Winkel zum Kornhaus?, das heute den Südflügel ausmacht. Er kam nicht mehr dazu, das Gebäude fertig zu stellen, weil sich ihm bautechnische Schwierigkeiten in den Weg stellten. Teile seines Neubaus mussten wieder abgebrochen werden, weil Jakob Eschay? einige statische Probleme nicht lösen konnte. So übernahm der damals noch junge Maurermeister Elias Holl die Bauleitung. Man setzte ihn 1602 als neuen Stadtbaurat? ein und er vollendete das imposante Bauwerk zwischen 1602 und 1607. Elias Holl orientierte sich dabei an dem Grundrissschema für Zeughäuser, die Josef Furttenbach entwickelt hatte.

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th85---ffffff--Michaelisgruppe_1.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--Michaelisgruppe_Detail.jpg.jpg

Joseph Heintz der Ältere?, später Prager Hofkünstler, half wohl Elias Holl bei der Gestaltung der Ostfassade, Hans Reichle?, ein Schüler des Giovanni da Bologna, entwarf die Bronzegruppe mit dem siegreichen Erzengel Michael, die von vielen Zeitgenossen als gegenreformatorische Provokation empfunden und von Wolfgang Neidhart dem Jüngeren? gegossen wurde. Er verbrauchte dabei mehr als 198 Zentner Bronze. Das Werk entstand in den Jahren 1605 bis 1607. Neidhart war einer der bedeutensten Gießer der Frühen Neuzeit und goss als "Stadtgießer" alle Geschütze für das Zeugamt?. Darüber hinaus war er für die Fertigung aller Metallarbeiten in Augsburg zuständig.

Aus dem Jahr 1659 liegt ein Stich des Baues von Wolfgang Kilian?, auf dem auch die damalige Hofummauerung zu sehen ist.

1780 wurde die Hofummauerung durch den heute noch vorhandenen eisernen Gitterzaun ersetzt.

Auch die königlich-bayerische Armee wusste das Gebäude nach der Mediatisierung? zu schätzen und verwandte das Zeughaus von 1806 bis 1895 als Artilleriedepot. 1895 kaufte die Stadt Augsburg das Zeughaus für 195.000 Goldmark vom Königreich Bayern? zurück und benutzte es von 1899 an als städtische Hauptfeuerwache. Zwei Jahre später gestaltete man die Front des Zeughauses um. 1899 feierte man feierlich die Einweihung.

Im Jahr 1940 brachte man drei Figuren der Michaelsgruppe (wie übrigens auch Figuren des Merkurbrunnens und des Herkulesbrunnens) zum Schutz vor Bombenangriffen in das Kloster Ottobeuren?.

Heute ist nicht mehr nachvollziehbar, dass die Stadtoberen Augsburgs in den 1960er Jahren planten, das Zeughaus auszukernen und in ein benachbartes Kaufhaus einzugliedern. Die Ausweitung eines benachbarten Kaufhauses in die Räume des Zeughauses verhinderte eine 1965 gegründete Bürgeraktion "Rettet das Zeughaus" in den Jahren 1967/68.

1975 zog die damals hier untergebrachte Hauptfeuerwache wieder aus dem Bauwerk aus, weil es modernen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden konnte. Schließlich beschloss der Stadtrat einen Umbau des Zeughauses zu einem Begegnungs- und Bildungszentrum und ließ das Zeughaus renovieren (1978 bis 1980). Im Dezember 1980 war es soweit und verschiedene Bildungseinrichtungen und Vereine zogen ein. Die Volkshochschule? zum Beispiel. Unter anderem belebte auch ein Stadtkino? die Räume, das aber Ende der 1990er Jahre wieder schloss. Das Stadtkino? im Dachgeschoß des Gebäudes war ein Geheimtip für Cineasten, denn es zeigte immer wieder anspruchsvolle Filmreihen und Kino-Raritäten.

Anfang des 21. Jahrhunderts verließ die Volkshochschule? das Zeughaus und richtete sich am Willy-Brandt-Platz ein, wodurch das Zeughaus etwas aus dem Bewusstsein der Augsburger Bürger geriet.

Im September 2003 zog die Albert-Greiner Sing- und Musikschule? im zweiten Stock des Gebäudes mit der Verwaltung und großzügigen Unterrichtsräumlichkeiten ein.

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--innenhof_zeughaus_augsburg_01.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th114---ffffff--innenhof_zeughaus_augsburg_02.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th115---ffffff--innenhof_zeughaus_augsburg_03.jpg.jpg

Das Zeughaus Augsburg feierte 2007 seinen 400. Geburtstag, denn 1607 wurde der Bau von Elias Holl vollendet.

Details

Die Schaufassade

Die Schaufassade lässt das Zeughaus höher wirken, als es ist. Die Wirkung erreicht sie durch ein Zwischengeschoß und den Volutengiebel. Vom Hof des Zeughauses aus sieht man, dass das Dach schon hinter dem Zwischengeschoß (Mezzanin) beginnt.

Die symmetrische Schaufassade ist durch geschichtete Wandvorlagen in drei Bereiche gegliedert. Der mittlere Bereich ist der schmalste und mit der Tür ausgestattet; er sieht zusammengedrückt aus. Allerdings ist er der höchste Teil, denn er zieht sich bin in den über mehrere Stockwerke gezogenen Giebel und endet in einem Sprenggiebel, in den zentral ein Pinienzapfen eingestellt ist. Zwei Voluten leiten in die rechts und links liegenden breiteren Bereiche der Schaufassade. Die Geschoße kann man durch schwer lastende Gesimse erkennen. Das Erdgeschoß ist quadriert und wirkt geschlossen und blockig. Das erste Obergeschoß der Schaufront hält man zunächst für ein hohes "piano nobile", weil über den Rechteckfenstern noch Ovalfenster liegen, doch ist das Täuschung. Dahinter liegen zwei Obergeschoße.

Die Schaufassade des Zeughauses ist spannend wie eine Theaterdekoration gestaltet. Hier sind Proportionen zugespitzt, Motive gehäuft und die vorgestellte Bronzegruppe über dem Rotmarmor-Portal zieht den Blick auf sich. Gezeigt wird der Engelssturz, eine außerbiblische ikonographische Tradition, die erzählt, dass der Erzengel Michael Luzifer (=Lichtträger), der wie Gott sein wollte, für seinen Hochmut bestraft und in die Hölle stürzt.

Die Michaelsgruppe

Auch Engelssturz. Über dem Portal auf der Ostfassade des Zeughauses befindet sich die so genannte "Michaelsgruppe", das Werk von Hans Reichle? und Wolfgang Neidhart?. 1940 musste dieses Werk vor Kriegseinwirkungen gesichert werden, was durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und die Stadt Augsburg geschah und sich sehr aufwändig gestaltete. Die Hauptfigur besteht aus dem Erzengel Michael und dem Teufel und ist allein schon eine Bronze mit vier Metern Höhe. Deshalb demontierte man alle Teile der Gruppe, die irgendwie zu demontieren waren - bis hin zu den Erzengelflügeln. Diese Teile lagerte man dann in einer Kasematte am Roten Tor ein und schützte sie durch eine Holzummantelung. Die 1940 vorgenommenen Sicherungsmaßnahmen waren aber schon im Jahr 1941 nicht mehr mit den Schutzbestimmungen für Kunstwerke konform, weshalb man die Figuren im September 1941 in das Kloster Ottobeuren? brachte und dort verwahrte. Übrigens musste man für die Abnahme der Figuren am Zeughaus 1940 ein Gerüst auf dem Grundriss von 4 Meter auf 6 Meter aufbauen, das 12 Meter in die Höhe ragte.

Michael, der Luzifer den Namen Satan (= Gegner) gab und selbst nach seinem Schlachtruf "Wer ist wie Gott?" bezeichnet ist, erscheint im Engelssturz wie ein siegreicher römischer Feldherr bzw. als Schutzheiliger des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und Schutzpatron der Stadt Augsburg. Ein "deutscher Michel". Theatralisch erhebt der Engel mit aufgelöstem Haar bedrohlich sein Schwert aus Flammen. Ihm versucht sich der entblößte Luzifer unter Schmerzen zu entwinden, das Gesicht zu einer Fratze entstellt. Beide Figuren scheinen im Kampf von ihrem Gesims über dem Eingang zum Zeughaus in die Tiefe zu stürzen. Das wirkt bedrohlich, schockierend und packend. Seitlich sind Putten mit der Lanze Michaels, einer Fahne und Trophäen zu sehen, die durch die Dramatik bewegt werden und Gesten des Erschreckens zeigen. Sie deuten in die Hölle, die, wenn man ihren Andeutungen folgt, unter dem Zeugplatz? liegen muss.

Angst und Schrecken zu erzeugen war die Aufgabe des Augsburger Zeughauses, das damals eine der größten mitteleuropäischen Waffenkammern war. Das bestätigen auch die seitlich angebrachten lateinischen Inschriften "belli instrumento" ("Dem Werkzeug des Krieges") und "pacis firmamento" ("Zur Bewahrung des Friedens"). Folgt man der Symbolik, sah man in jedem Augsburger Gegner den Teufel, den es zu bekämpfen galt.

Der Dachstuhl

Auch wenn ihn der Tourist nur dann zu sehen bekommt, wenn er sich rechtzeitig um die Anmeldung einer Führung kümmert, muss der Dachstuhl des Zeughauses besondern herausgestellt werden, denn er ist eine handwerkliche und technische Meisterleistung der damaligen Zeit. Hier zeigte sich die Begabung Elias Holls im statischen Planen komplizierter Konstruktionen. Denn der Dachstuhl weist gewaltige Dimensionen und mehrere Stockwerke auf. Elias Holl, der als begabter Ingenieur oft bei Statikfragen zu Rat gezogen wurde, entschied sich für eine Kehlbalkenkonstruktion. Die verwendeten verblatteten Hölzer waren geflößt und per Hand gebeilt worden. Sehenswert ist der historische Dachstuhl des Zeughauses also auf jeden Fall. Er ist original erhalten, wie er von Elias Holl im Jahre 1607 erbaut wurde.

Daneben gibt es noch ein historisches Turmzimmer, das für kleinere Feiern angemieten werden kann. Hier speist man in einem historischen Umfeld wie vor mehr als 400 Jahren.

Heutige Nutzung

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th80---ffffff--zeughaus_foyer_1.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--zeughaus_foyer_2.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th120---ffffff--zeughaus_foyer_3.jpg.jpg

In der Toskanischen Säulenhalle im Erdgeschoß finden regelmäßig Ausstellungen von Künstlern statt. Daneben gibt es im Erdgeschoss die Foyer-Galerie?, wo praktisch das ganze Jahr über Kunstausstellungen stattfinden.

Auch der Innenhof ist genutzt - zumindest im Sommer, wenn das gerade eingemietete Restaurant den Biergartenbetrieb unterhält. Die Augsburger nennen den Innenhof des Zeughauses "Brunnenhof". Hier stehen schattenspendende Platanen, die bei Freiluftveranstaltungen wie Jazz, Konzerte, Kino mehr als 400 Personen Schatten spenden können.

Vereine und Organisationen haben den ersten Stock für Treffen und Veranstaltungen angemietet. Hir finden sich multifunktionale Räume in Größen zwischen 12 und 175 Quadratmetern, die in allen möglichen Variationen bestuhlt werden können. Hier finden Vorträge, Konzerte, Schulungen, Versammlungen, Übungsabende, Film- oder Diapräsentationen, interne Besprechungen und öffentliche Konferenzen statt. Modernste Technik und die Bewirtung sind im Haus. Hier hat daneben auch die Geschäftsstelle der Bayerischen Verwaltungsschule VBSregional Augsburg mit ihrem Aus- und Fortbildungsangebot ihren Sitz.

Wenig oder ungenutzt sind die weiteren Etagen. Den zweiten Stock belegt die Albert-Greiner-Sing- und Musikschule? komplett, wobei die Räume zu Ferienzeiten und am Wochenende leer stehen. Das dritte Obergeschoss mit einem Kino- (157 Plätze) und einem Musiksaal (98 Plätze) wird von verschiedenen Vereinen? angemietet, steht aber ansonsten leer. Der Musiksaal kann mit einem Bechstein-Flügel aufwarten.

Das Zeughaus ist ein Zuschussgeschäft für die Stadt: Bei Ausgaben von 430.000 € fließen nur 360.000 € wieder ins Stadtsäckel zurück (Stand 2006). Insgesamt acht Mitarbeiter stehen auf der Gehaltsliste. Seit Januar 2007 wird das Zeughaus vom Kulturbüro? verwaltet und bleibt damit dem Kulturreferat? der Stadt Augsburg zugeordnet.

Die Stadt bemüht sich das Zeughaus als Begegnungszentrum für Jung und Alt zu positionieren. Jährlich kommen etwa 500.000 Menschen mit den verschiedensten Interessen ins Zeughaus, um sich zu bilden oder auszutauschen. Mehrzweckräume, Lese- und Verweilecken im Gebäude stehen allen Bürgern, Institutionen und Vereinen? Augsburgs zur Nutzung offen. Die Räume sind zwischen 12 und 175 Quadratmetern groß und bieten eine umfangreiche und moderne Ausstattung. So können z. B. ausgeliehen werden: LCD-Projektor inkl. Video- oder DVD-Player, Diaprojektoren, Tageslichtprojektoren, Videorecorder VHS oder S-VHS, Farbfernseher, Moderationswände, Cassetten-Recoder mit oder ohne CD, Lautsprecheranlage, Diskussions-Mikrophonanlage (bis zu 6 Mikros), Rednerpult (mit oder ohne Mikro u. Lautsprecher), Leinwand (verschiedene Größen), Tafeln, Flip-Charts, Flügel (nur im Musiksaal), Klavier, Raumteiler / Stoffwände 1,6 x 1,6 m, Stellwand mit Zubehör 2m x (0,8/1,0/0,65m), Tisch- oder Standvitrinen, Podest (2,0 x 1,0m) höhenverstellbar, Holz-Wechselrahmen (verschiedene Größen), Bistro-Tisch Ø 0,6 x 1,12 m hoch, Telefone, Kopiermöglichkeit, Internetanschluss etc.

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--aussen_zeughaus_augsburg_01.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--aussen_zeughaus_augsburg_02.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--aussen_zeughaus_augsburg_03.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--aussen_zeughaus_augsburg_04.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--aussen_zeughaus_augsburg_05.jpg.jpg

Besonderheiten

Seit 2000 arbeitet man im Zeughaus mit einem Umweltmanagementsystem.

Auf dem Gelände des Zeughaus-Biergartens liegt ein kleiner Spielplatz für Kinder, einer der ganz wenigen Kinderspielplätze in der Augsburger Innenstadt.

Adresse

Zeughaus
Zeugplatz? 4
86150 Augsburg

Tel. 0821/32439-60/-61
Fax. 0821/3243962
E-Mail: zeughaus.stadt(@)augsburg.de


Weblinks


Hauptseite | Unterkunft und Sehenswürdigkeiten | Bauwerke | Zeughaus


Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an stoebener@augsburg-wiki.de




FacebookTwitThis