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Wallfahrtskapelle Maria Alber

ein kleiner barocker Zentralbau im Westen Friedbergs an der Verbindungsstraße nach Augsburg

Allgemeines

Die Wallfahrtskapelle Maria Alber liegt nördlich an der Augsburger Straße zwischen Augsburg und Friedberg, gehört jedoch noch zu Friedberg. Nahe von Maria Alber befindet sich P+R Friedberg-West.

Geschichte

Das barocke Kleinod begann ein bayerischer Zolleinnehmer 1692 zu errichten. Allerdings geht die Wallfahrt noch weiter zurück. 1686 setzte der Zollbeamte Arnold Schwenkh eine Nachbildung des Altöttinger Gnadenbildes in den hohlen Baumstamm einer dort stehenden Silberpappel. Dieser Arnold Schwenkh gehörte zur Besatzung der Zollstation Hochzoll? am nahen Lechübergang. Zu Ehren der Gottesmutter verrichtete er, so die fromme Legende, jeden Tag sein Gebet hier vor der Madonna. Das taten ihm bald mehr und mehr Menschen nach. So kam es, dass Arnold Schwenkh mit dem Bau einer kleinen Holzkapelle begann. Ein Jahr vor seinem Tod legte er den Grundstein zu der heutigen Kapelle. 1694 stand sie im Rohbau.

Ende der 1980er Jahre erhielt die Wallfahrtskapelle eine umfassende Renovierung.

Details

Die Gründungsgeschichte der Wallfahrtskapelle Maria Alber ist im Deckengemälde verewigt.

Adresse


Weblinks


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