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Vandalismus

Allgemeines

Die meisten Fälle von Vandalismus sind mit jungen Männern zwischen 14 und 18 Jahren in Zusammenhang zu bringen. Sie reißen Autospiegel ab, randalieren oder werfen Mülltonnen um. Das ist zwar nicht besonders intelligent, aber weil solche Aktionen oft unter Alkoholeinfluss stattfinden, finden die Jugendlichen oft keine Grenze und schädigen ihre Mitbürger massiv.

Geschichte

2000 wird die Augsburger „Arbeitsgruppe Graffiti“ bei der Polizei gegründet.

2001 überrollt in München eine S-Bahn einen Sprayer aus Augsburg.

Die meisten Aktivitäten entwickelten Augsburger Graffiti-Sprayer in den Jahren 2003 und 2004.

2006 gab es 330 Graffiti-Attacken.

2007 waren es schon 490 Graffiti-Angriffe im Bereich der Stadtwerke Augsburg.

2008 richteten Sprayer im Bereich des Bundespolizei-Reviers in Augsburg etwa 150.000 € Schaden an.

Details

Beschädigung von KFZ

Gerne beschädigen meist jugendliche männliche Personen nach ausgiebigem Alkoholgenuss zu Nachtzeiten die Außenspiegel parkender Autos per Fußtritt. Da in der Zwischenzeit die Außenspiegel von KFZ meist mehrere hundert Euro kosten, gehen die Schäden oft in den hohen einstelligen Tausenderbereich. Bei dieser Art von Vandalismus beachten die Täter selten, dass es in der Zwischenzeit an vielen Stellen der Stadt Überwachungskameras gibt oder auch nachts aufgrund von Schlafstörungen oder Schichtarbeit Zeugen ihrer Handlung auftreten können.

Fahrradvandalismus

Ein Angriffsziel von Vandalen und Randalierern sind etwa auch abgestellte Fahrräder. Entweder steigen sie darauf herum oder sie beschädigen die Räder mit Tritten oder entwenden bzw. demontieren sie teilweise.

Graffiti

Viele Augsburger sehen Graffiti als Vandalismus, andere als Kunstform. Daneben gibt es auch Augsburger, die Graffiti je nach Erscheinungsform als legale Kunst oder als illegalen Vandalismus sehen. Das Thema ist deshalb neutral zu sehen und hat verschiedene Aspekte, die eingehender betrachtet werden müssen.

Zerstörungen

Die Schäden allein der Stadtwerke Augsburg betrugen 2006 20.000 €. Schon 2007 stiegen die Schäden allein der Stadtwerke Augsburg auf 28.000 €.

2008 schlugen die Stadtwerke Augsburg Alarm und meldeten, dass der Vandalismus in Bussen und Straßenbahnen immer mehr zunähmen. Auch immer mehr Wartehäuschen werden demoliert, weil sie zu Jugendtreffpunkten geworden sind und dort oft Alkoholgelage abgehalten werden. Allein im ersten Halbjahr 2008 zählten die Stadtwerke Augsburg schon 17.000 € Schäden.

Nur in den mit Kameras ausgestatteten Combinos? gibt es kaum Schaden.

Im August 2012 hatte ein 19-Jähriger Streit mit seiner Freundin. Anschließen schlug er an 14 Wartehäuschen die Scheiben ein und sorgte für einen Schaden in Höhe von 30.000 Euro.

Weblinks


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