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Trinkwasserschutzgebiete

Allgemeines

In den Trinkwasserschutzgebieten in Augsburg und Königsbrunn gibt es wunderschöne Blumenwiesen und Blühfelder. Dies ist nur deshalb möglich, weil sich die swa seit Jahrzehnten Jahren in Kooperation mit den Landwirten für gewässerschonende Feldbewirtschaftung einsetzen. Damit garantieren sie für alle Augsburger naturbelassenes Trinkwasser bester Qualität und für Ausflügler im Naherholungsgebiet herrliche Farbenpracht.

Weniger auffällig, aber für die Artenvielfalt mindestens ebenso wichtig, sind sogenannte „Lerchenfenster“. Dazu werden in Getreidefeldern bei der Aussaat Lücken gelassen, um der Feldlerche Brutplätze anzubieten. Eine andere Möglichkeit ist es, auf Teilflächen die Saatgutmenge zu reduzieren, damit etwa Kräuter zwischen dem Getreide wachsen können, die vielen Tieren als zusätzliche Nahrungsquelle dienen. Dabei vergüten die swa in dem sogenannten „Augsburger Modell“ den Landwirten die geringeren Ernteerträge.

Geschichte

Details

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th85---ffffff--2017_08_09_Bluehender_Trinkwasserschutz_02.jpg.jpg

So genannte Blühbrachen, also aktuell nicht für landwirtschaftlichen Anbau genutzte Felder, die mit Wildblumen und -kräutern bepflanzt werden, sind die dritte der Umweltschutzmaßnahmen, die durch den Okö-Tarif Regenio für das Trinkwasser der swa gefördert werden. Die Pflanzenvielfalt bietet vielen Lebewesen, insbesondere Bienen und Schmetterlingen, Nahrung und Schutz. Diese Bemühungen für die Umwelt südlich von Augsburg werden unter Mitwirkung des Landschaftspflegeverbandes und in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Königsbrunn umgesetzt.

Weblinks


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