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The Surfboys

Eine Augsburger Pop-Band mit prägnantem Chorgesang

Allgemeines

Die Gruppe bildete sich aus der Rock'n'Roll-Kapelle The French Combo und den The Cannons? von Roy Black. Wie der Name leicht erkennen lässt, versuchte das Quintett mit dem lässigen Sound und prägnanten Chorgesang der Beach Boys groß herauszukommen.

Im Münchener Allach-Studio nahm Manager Charly Held? mit der Band eine Single mit den Cover-Versionen "G.T.O." und „Stay" auf. Held gelang es auch, seine Surfboys auf eine Tournee mit den Beat-Stars Casey Jones and the Governors und den Rainbows durch Deutschland zu schicken. Das Bayerische Fernsehen strahlte gar ein Porträt der Gruppe aus.

Die Surfbjoys lösten sich im Sommer 1969 auf. Der Split wurde durch Dolf Beutners Einberufung zur Bundeswehr beschleunigt. Als die Formation zu einem Konzert nach Neustadt fuhr, wurde Beutner von Feldjägern in die Kaserne zurückbeordert. Moderator Georg Kostja vom Bayerischen Rundfunk? musste zu diesem Auftritt die Surfboys als "Surf-Reggars" ankündigen, weil für Dolf Beutner der Schlagzeuger der Reggars einspringen musste.

Geschichte

Gegründet wurde die Augsburger Beat-Band 1965. Aufgelöst hat sie sich 1969.

Besetzung

  • Georg Eichlinger (git, voc)
  • Armin Loibl (bs)
  • Fritz Baehr (org)
  • Dieter Schwedes (git, voc)
  • Dolf Beutner (dr)

Discographie

Single: G.T.O./Stay (1965)

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