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Tabula Peutingeriana

auch Peutingersche Tafel. Eine Karte, die das römische Straßennetz im spätrömischen Weltreich von den britischen Inseln über den Mittelmeerraum und den nahen Osten bis nach Indien mit dem Ganges, der Insel Sri Lanka (Insula Taprobane) im Indischen Ozean und China wiedergibt. Der Name geht auf den Augsburger Konrad Peutinger (1465 – 1547) zurück. Man zählt die Karte heute zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.

Allgemeines

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Die "Peutingersche Tafel" ist eine der längsten Karten, aber nicht besonders detailliert. Es handelt sich um eine Reisekarte, die auf Pergament gemalt ist und eine Länge von fast sieben Metern hat. Sie konzentriert sich auf die Straßen, die von Rom ausgehen und zeigt Orientierungspunkt und Entfernungen aller wichtigen Straßen. Weil sie die Kopie einer Kopie einer Kopie ist, kann man sie auch nicht besonders zuverlässig nennen. Obwohl sich so mancher Fehler in sie eingeschlichen hat, ist sie doch ein außergewöhnliches Kartendokument, wie es bis in das 16. Jahrhundert nichts Vergleichbares gibt.

Das Kartenwerk gibt in elf Segmenten die damals bekannte Welt wieder. Meere, Flüsse, Gebirge, Städte, Raststationen, geographische, bildnerische und anekdotische Details sind darin verzeichnet.

Die Peutingersche Tafel ist deshalb so bedeutsam, weil sie als einzige ihrer Art erhalten ist. Sie ist nämlich nicht in Buchform (Itinerarium adnotatum), sondern in der Form eines Itinerarium pictum (also als eine auf einer Rolle aufgewickelte Karte) erschienen. Benutzt wurde sie von Beamten, Soldaten, Händlern, Künstlern, Pilgern, Studenten, Handwerkern, Kurieren und Heerführern. Vignetten kennzeichnen auf der Karte die Etappenorte und Raststätten. Wichtig sind für diese Benutzer natürlich auch die Entfernungsangaben zwischen diesen Orten gewesen. Sie wurden in den lokalen Maßen angegeben, also in Germanien mit Leugen (= 1500 römische Fuß = 2,22 Kilometer).

Die deutsche Wikipedia weist darauf hin, dass manche Ortsnamen und die Lage von Orten mit Vorsicht zu genießen seien. Wörtlich heißt es dort: So liegt beispielsweise Kempten (Cambodunum) auf dem Weg von Augsburg (bek. Augusta Vindelic(or)um) über Epfach? (Abodiaco), … Bratananium (= Gauting?), Isinisca (= Helfendorf?), Adenum (= ad Oenum = Pons Oeni = Brücke über den Inn? = Pfunzen? bei Rosenheim?), Bedaium (= Seebruck? am Chiemsee) nach Juvavum (= Salzburg?). Das erwähnte Abodiacum (= Epfach? am Lech) taucht vermutlich in verfälschter Form Auodiaco, dafür aber an plausiblerer Stelle noch einmal auf, nämlich an der Straße von Augsburg den Lech aufwärts über Innsbruck, Matrei und Vipitenum (= Sterzing) nach Trient. Wenn Brixia Brixen sein sollte, läge es an der falschen Straße. Der lateinische Name für den oberitalienischen Ort Brescia lautete Brixia. Daher ist anzunehmen, dass mit dem Ort auf der Karte Brescia gemeint ist."

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Es liegt auf der Hand, dass die kulturhistorische Bedeutung der Karte nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, erfahren wir durch sie doch viel über die Besiedlung und die Verkehrsstraßen der damaligen Zeit. Erstaunlich: Man hat festgestellt, dass die Karte mehr als 200.000 Kilometer Straßen zeigt! Dazu kommt, dass die Karte "moderner" als viele mittelalterliche Karten war. In ihr sind keine Gebiete verzeichnet, in denen seltsame mythologische Wesen wie Drachen oder andere Monster leben. Einzig antike Literaturkenntnisse sind eingeflossen, etwa, dass eine Wüste auf dem Sinai eingezeichnet ist und bemerkt wird, dass durch sie die Kinder Israels 40 Jahre gewandert seien. Oder an China wird als "Land der Seide" bezeichnet und das Ende der Welt ist als Ort, bis zu dem Alexander der Große kam, gekennzeichnet.

Augsburg wird in der Karte als Augusta Vindelicum? bezeichnet und ist durch die Vignette eines doppeltürmigen Gebäudes im Segment III 1 verortet.

Als Peter Bertius die Karte in Leiden 1618/1619 druckte, gab er ihr zum ersten Mal den Namen "Tabula Peutingeriana". Die Österreichische Nationalbibliothek nennt die Karte einfach "Codex Vindobonensis 324".

Viele der verzeichneten Städte halten Kopien der Karte.

Geschichte

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Die Ursprungskarte geht auf eine Anweisung des römischen Generals und Staatsmannes Marcus (Vipsanius) Agrippa zurück, der von etwa 63 bis 12 v. Chr. gelebt hat. Das wissen wir, weil nach seinem Tod diese Karte in den Grabstein eingemeißelt worden war, der sich in der Porticus Vipsaniae, nicht weit vom Friedensaltar, an der Via Flaminia in Rom befindet. Seine Untergebenen vermaßen die wichtigsten römischen Straßen von Britannien bis Indien und meißelten ihre Karte in Marmorplatten, die in der Nähe des Forums in Rom aufgestellt wurden. Möglicherweise waren aber auch das Itinerarium Antonini (ein Straßenverzeichnis aus dem dritten Jahrhundert in Form eines Buches) oder Überarbeitungen einer noch älteren Straßenkarte des Römischen Reiches die Vorlage(n).

Die ursprüngliche Vorlage der Tabula Peutingeriana muss nach 330 entstanden sein, da Konstantinopel, das in diesem Jahr eingeweiht wurde, schon verzeichnet ist. Sie muss noch im vierten Jahrhundert n. Christus entstanden sein, da Städte in der Provinz Germania Inferior gezeigt werden, die im fünften Jahrhundert n. Chr. zerstört wurden. Dennoch ist sie nicht auf dem aktuellen Stand des vierten Jahrhunderts, da z. B. auch noch Pompeji eingezeichnet ist, das ja bekanntlich beim Vulkanausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. unterging und nicht wieder aufgebaut wurde.

Immer wieder brachte man im Lauf der Jahrhunderte die Karte auf den neuesten Stand. Ein Mönch im elsässischen Colmar fertigte im 13. Jahrhundert auf zwölf Pergamentblättern eine Kopie der Karte an. Es spricht - wie eben gezeigt - viel dafür, dass er dafür eine Vorlage aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. verwendete.

Die spätrömische Straßenkarte ist nur in einer mittelalterlichen Kopie aus dem 12. Jahrhundert erhalten geblieben. Der Wiener Humanist Conrad Celtis (alias Konrad Bicke, 1459–1508) entdeckte die Handschrift und übergab sie um 1507 seinem Freund Konrad Peutinger. Es ist weder bekannt, wie Celtis in den Besitz dieser Kopie gelangt ist, noch wo sie erstellt wurde. Als mögliche Entstehungsorte wurden Worms, Speyer, Colmar, Tegernsee und Basel genannt. Nach dem Tode Peutingers wurde im Auftrag eines Angehörigen der Familie eine Kopie erstellt, nach der Abraham Ortelius 1598 in Antwerpen eine vollständige Ausgabe veröffentlichte.

Danach galt Peutingers Kopie als verschollen. Sie wurde 1714 wieder aufgefunden und gelangte 1715 in den Besitz des Prinzen Eugen von Savoyen. Nach Eugens Tod im Jahr 1736 erwarb Karl VI. dessen gesamte Bibliothek und verleibte sie der Kaiserlichen Hofbibliothek ein. 1863 wurde die Tabula in der Österreichischen Nationalbibliothek aus konservatorischen Gründen in ihre Einzelsegmente zerlegt und zunächst zwischen Glasplatten, ab 1977 Acrylplatten, aufbewahrt.

Auf Wegen, die wir heute nicht mehr wissen, geriet die elsässische Mönchskopie dieser Karte in ein Benediktinerkloster am Tegernsee?, wo sie Konrad Pickel (bzw. Bicke, Conradus Celtis, 1459 - 1508) im Jahr 1494 (nach anderen Angaben 1505) entdeckte. Nach dem Augsburger Stadtlexikon soll es die Bibliothek des Klosters Reichenau gewesen sein, wo die Kopie der elsässischen Vorlage aufgefunden wurde. Aber auch Worms, Speyer, Colmar und Basel sind als Fundorte im Gespräch. Conradus Celtis war ein Gelehrter im Dienst von Kaiser Maximilian I.?, ein Humanist. Er schrieb unter anderem lateinische Gedichte und wurde 1487 zum ersten deutschen "poeta laureatus" ernannt. Bevor er starb, vererbte er die Karte seinem Freund Konrad Peutinger (wohl 1507). Als dieser starb, ließ ein Angehöriger der Familie Peutinger? eine Kopie der Karte erstellen. Nach dieser Kopie veröffentlichte Abraham Ortelius? im Jahre 1598 eine vollständige Ausgabe der Karte, finanziert von Markus Welser? (Tabula itineraria ex illustri Peutingerorum bibliotheca). Das Original der Karte wanderte durch die verschiedensten Hände. Erst einmal galt sie als verschollen, wurde aber 1714 wieder aufgefunden und gelangte 1715 in den Besitz des Prinzen Eugen von Savoyen. 1717 ist sie in Leipzig nachgewiesen. 1736, als Eugen von Savoyen gestorben war, kaufte Karl VI.? dessen gesamte Bibliothek und verleibte sie der Kaiserlichen Hofbibliothek ein - darunter die Tabula Peutingeriana.

Im Jahr 1825 veröffentlichte Franz Christoph von Scheyb ein Faksimileausgabe mit Gravuren von S. Lehnhardt in Budapest, von der in der Amerikanischen Akademie in Rom noch ein Exemplar erhalten ist.

1863 wurde die Tabula in der Österreichischen Nationalbibliothek aus konservatorischen Gründen in ihre Einzelsegmente zerlegt und zunächst zwischen Glasplatten, ab 1977 Acrylplatten, aufbewahrt. Dort in Wien liegt die Tabula Peutingeriana noch heute, allerdings mit Korrekturen, die im 16. Jahrhundert vorgenommen wurden.

Im Jahr 1887 veröffentlichte Konrad Miller wieder ein Faksimile der Karte und auch Ekkehard Weber legte die Karte 1976 neu auf, wobei er vor kleinen Fehlern der Ausgabe von Konrad Miller warnte.

Details

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Die genauen Maße der Karte betragen 6,80 x 0,34 Meter. Sie ist also sehr lang und dabei sehr schmal. Ursprünglich umfasste sie 12 Pergamentblätter, doch sind heute nur noch elf erhalten. Linien, die von einem zum anderen Ende der Karte verlaufen, stellen die Straßen dar und verbinden bekannte Städte miteinander. An den Rändern sind die Entfernungen zwischen Städten angegeben, denn die Karte ist nicht maßstabsgerecht gezeichnet, so dass eine Distanz von 20 Meilen auf der Karte so lang sein kann wie eine von zwei Meilen. An den Straßenlinien erkennt man markante Orientierungspunkte wie Burgen, Kirchen, Wälder, Türme etc. Städte werden durch mehrere Häuser dargestellt.

Eine besonders wichtige Straße war die "Via Francigena", die Hauptverkehrsader zwischen Italien und Mitteleuropa. Auf ihr reisten die Pilger nach Rom und wieder zurück. Niederländer haben sich die Mühe gemacht, die Entfernungsangaben der Tabula Peutingeriana dort mit der Wirklichkeit zu vergleichen, wo sich der Weg nicht geändert hat. Und siehe da: Die Entfernungsangaben stimmen einigermaßen.

Die Tabula Peutingeriana hat 12 Segmente, in die sie zerlegt ist:

  • Pars I: Hispania, Britannia (Segment I; dieses Segment ist heute nicht mehr erhalten)
  • Pars II: Lugdunum (Segmente I, II)
  • Pars III: Colonia, Treveri, Argentorate (Segmente II, III)
  • Pars IV: Mediolanum (Segmente III, IV)
  • Pars V: Aquilea, Regina, Lauriacum (Segmente IV, V)
  • Pars VI: Roma (Segmente V, VI)
  • Pars VII: Belgrad (Segment VI)
  • Pars VIII: Patras (Segmente VII, VIII)
  • Pars IX: Athen (Segment VIII)
  • Pars X: Constantinopolis (Segmente VIII, IX)
  • Pars XI: Kajseri, Trabzon (Segmente IX, X)
  • Pars XII: Antiochia (Segmente X, XI)
  • Pars XIII: Urfa (Segmente XI, XII)
  • Pars XIV: India (Segment XII)

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Im ursprünglich zweiten Segment werden die Britischen Inseln, die Niederlande, Belgien, ein Teil Frankreichs und er Westen Marokkos gezeigt. Weil die Iberische Halbinsel fehlt, vermutet man, dass es ein Segment I gegeben hat, auf dem Spanien, Portugal und der Westen Englands dargestellt waren

Besonders groß werden in der Karte die damaligen Metropolen verzeichnet: Rom, Konstantinopel und Antiochia. Nicht viel kleiner erscheinen die Städte Nicomedia, Nicaea, Aquileia und Ravenna. Auch das heutige Ankara ist fast so groß wie diese Städte dargestellt. Das gilt auch für Alexandria.

Man hat braune Tinte für die Karte verwendet, rot sind die Straßen eingezeichnet, Städtenamen und Entfernungsangaben kann man in dunkler Tinte lesen.

Randnotizen in karolingischen Minuskeln des 12. Jhrdts. deuten wohl auf ein Skriptorium in Süddeutschland. Das Kloster auf der Reichenau als Aufbewahrungsort der Vorlage der Tabula Peutingeriana kam in den Blick der Forschung, weil in der Karte der Schwarzwald als "Silva Marciana" bezeichnet wird. Dieser Begriff kommt aber sonst nur bei Ammianus Marcellinus im 4. Jhrdt. und bei dem Reichenauer Chronisten Hermannus Contractus im 11. Jhrdt. vor. Außerdem ist in dem Bücherverzeichnis des 9. Jhrdts. in dem Reichenauer Kloster eine "Mappa mundi in duobus rotulis" verzeichnet, womit die Tabula mit ihren ursprünglich 12 Segmenten gemeint sein könnte.

Besondere Bedeutung hat die Tabula Peutingeriana noch für den deutschen Südwesten, denn das Imperium Romanung wird hier bis zu seiner Nordgrenze dargestellt. Östlich des Rheins gebieten die Römer nur über einen kleinen Landstreifen. Rechts des Oberrheins wird das Siedlungsgebiet als "Alamania" bezeichnet, der Schwarzwald ist in der Karte ein schwer zugängliches und kaum besiedeltes Gebiet. Städte am linken Rheinufer sind mit ihren römischen Namen ausgezeichnet.

Wir sollten nicht denken, dass das Grundprinzip der Peutingerschen Tafel überholt ist. Die Form der Darstellung wurde in vielen neueren Karten übernommen. So zeichnete 1675 John Ogilby (1600 - 1676) eine maßstabsgerechte Karte der englischen Straßen. In den 1930er Jahren ließ eine britische Eisenbahngesellschaft Karten von ihren Strecken in dieser Form drucken. Oder denken wir an die Darstellungen von Bus-, Straßenbahn- oder U-Bahn-Linien in diesem System. Selbst auf den Displays von Navigationssystemen werden ähnliche Darstellungsweisen verwendet, wie sie schon die Tabula Peutingeriana verwendet. Man muss die Tabula also als stilisierte Karte sehen und sie den heutigen Nahverkehrsplänen gleichsetzen. Sie diente der Übersicht über das vorhandene Straßennetz und sollte Entfernungen zwischen zwei Orten erkennen lassen. Die Topographie des Landes interessierte den Autor der Karte im Blick auf ihre Benutzer nicht.

Online-Präsentation

Bei Euroatlas

Man kann nicht dankbar genug sein, dass die Österreichische Nationalbibliothek der Firma Euroatlas die Berechtigung gegeben hat, die Karte online zu präsentieren. Der Betrachter kann auf den Seiten von Euroatlas die Karte in ihrer Originalgröße betrachten, indem er sich heranzoomt. Die Farben der Karte in ihren unterschiedlichen Segmenten etwas angeglichen, damit der Betrachter nicht den Eindruck hat, er habe unterschiedliche Karten vor sich.

Die Namen der eingezeichneten Orte sind in ihrer originalen Form gezeigt, dann in der üblichen lateinischen Form und mit ihrem modernen Namen. Auch kann über die Tabula eine moderne Karte gelegt werden, um so Vergleiche zu ziehen.

In der Bibliotheca Augustana

Die Bibliotheca Augustana? stellt die Tabula Peutingeriana in Latein vor. Auch hier kann man die Karten im Detail studieren. Es werden drei Ausgaben der Tabula vorgestellt:

  • ein Manuskript der Segmente I und VII aus der Zeit um 1200 (manuscripti segmentorum I, VII)
  • ein Faksimile des Segments VI einer Ausgabe von Markus Welser? von 1598
  • ein komplettes Faksimile von Konrad Miller? (1887)

Besonders die letztgenannten Seiten in der Bibliotheca Augustana? sind besuchenswert, denn dort sind die Abbildungen sehr detailliert zu sehen und die Überblickskarte ist so eingeteilt, dass man sehen kann, in welchem Segment der Karte welche Länder dargestellt sind.

Weblinks


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