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Stadtmarkt

ein Augsburger Markt, der sich seit 1930 auf dem ehemaligen Gelände einer Fabrik zwischen der Anna- und der Fuggerstraße befindet

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Allgemeines

Für den Augsburger ist der Stadtmarkt in etwa das, was für den Münchener der Viktualienmarkt ist. Er befindet sich zwischen der Annastraße und der Fuggerstraße und ist beidseitig gut zu erreichen. Alle früheren über die Stadt verstreuten Einzelmärkte wurden hier zu einem einzigen Markt zusammengezogen. Es gibt grob gesprochen einen Außenbereich mit Obst und Gemüseständen, die durch ihre schönen Aufbauten mit Faltpavillons und Marktschirmen ein italienisches Flair verbreiten. Dazu kommt noch der Innenbereich, die Viktualienhalle, die mit exotischen Waren, Käse und Gewürzen aufwartet, und die Fleischhalle, wo man alles bekommt, was das Feinschmeckerherz begehrt.

Sie suchen Schweizer Käse, spanische Salami, leckeren Wein aus Österreich, italienischen Parmaschinken, Kohlrouladen, Spezialitäten aus Rumänien, leckeren griechischen Salat mit aromatischem Olivenöl, Döner oder schwedische Köttbullar? Diese und andere Leckereien werden Sie auf dem Augsburger Stadtmarkt sicher finden. Und natürlich noch viele andere heimische und internationale Produkte.

Der Stadtmarkt stellt eine Besonderheit im Augsburger Stadtgefüge dar, denn er vermittelt eine angenehme Atmosphäre, die zum Entspannen einlädt. Geprägt ist er durch ein buntes, vitales Treiben in einer kleinteiligen und etwas unorganisierten Geschäftigkeit. Er vermittelt dabei ein besonderes Einkaufsvergnügen und hat ein unverwechselbares Image. Die Marktstände sind als Einzelstände gruppiert und wie farbige Mosaiksteine im Stadtmarkt eingestreut. Sie bilden somit keine Raumzäsuren. Moderne Einzelboxen als Assoziation zum traditionellen Marktstand prägen das Marktbild. Kreuz- und Querbeziehungen („Markttrubel“) sind gegeben. Bäume stehen nur punktuell im Raum.

Auf dem Augsburger Stadtmarkt werden an Werktagen vor allem Lebensmittel verkauft.

Der Stadtmarkt liegt im Herzen der Augsburger Innenstadt?. Hier werden Qualitätswaren angeboten, die durch Frische und Vielfalt bestechen. Der Bauernmarkt wirkt ursprünglich und trägt mit seiner Farbenpracht viel zu der gemütlichen und beschaulichen Atmosphäre des Augsburger Stadtmarktes bei.

Es gibt auf dem Augsburger Stadtmarkt mehr als 100 ständige Beschicker, die Waren aus den folgenden Bereichen anbieten:

  • Fleisch- und Wurstwaren sowie ein Imbissangebot in der Fleischhalle
  • Fisch, Wild und Geflügel
  • Internationale Spezialitäten, Käse, Milchprodukte sowie Gewürze und Kräuter in der Viktualienhalle. Ausserdem findet sich hier eine Imbisszeile mit vegetarischen Köstlichkeiten.
  • Back- und Konditoreiwaren
  • Gemüse, Obst, Pflanzen, Blumen, Sämereien und Schädlingsbekämpfungsmittel
  • Korb-, Töpfer- und Keramikwaren
  • Wohn- und Haushaltszubehör sowie Gartenartikel
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Außerdem gibt es eine Markt-Gaststätte mit Biergarten, Japan Point Sushi-Bar und VinCafé mit Freibewirtung sowie eine Milch- und Eisbar am Haupteingang zur Fleischhalle. Die Marktgaststätte ist die direkte Weiterführung der ehemaligen Garküche, die vor Eröffnung des Stadtmarktes 1930 in der Stadtmetzg beheimatet war.

Die Augsburger lieben "ihren" Stadtmarkt und erledigen hier gerne ihre Wochenendeinkäufe. Allerdings hat Qualität auch ihren Preis. Gemüse, Südfrüchte, Backwaren, Fleisch, Fisch oder Spezereien sind hier nicht billig zu haben. Die Auswahl ist riesig. Und Touristen haben schon behauptet, dass es eine ähnliche Auswahl an Gemüsen und Obst nur im Berliner KaDeWe gibt. Dabei ist der Stadtmarkt vielleicht die am meisten unterschätzte Sehenswürdigkeit in Augsburg, denn obwohl er nur wenige hundert Meter vom Rathaus entfernt liegt, ist er doch etwas abseits der touristischen Trampelpfade.

Geschichte

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Über viele Jahrhunderte hinweg hatte Augsburg viele über die Stadt verstreute Markplätze, woran noch heute Straßennamen wie Obstmarkt, Fischmarkt, Kesselmarkt, Kitzenmarkt und Kornmarkt? erinnern. Schon 1283 gründete man in der Maximilianstraße den Brotmarkt?, den die Bäcker aus der nahen Bäckergasse? beschickten. Am Ende des 15. Jahrhunderts siedelte man den Weinmarkt? von der Grottenau in die Maximilianstraße um und einen Eiermarkt gab es auf dem Ludwigsplatz? (heute Rathausplatz) neben dem Börsenbau.

Im so genannten "Jahreszeitenbild", das um 1530 entstand, hat ein Maler im Vorgriff diese verschiedensten Märkte Augsburgs auf dem Perlachplatz? vereint, was aber nicht der Realität entsprach.

Schon vor 1900 wurde also der Ruf nach einem zentralen Markt in Augsburg laut, doch ein solcher Markt scheiterte immer an der Platzfrage. 1874 gab es die ersten Planungen für einen zentralen Stadtmarkt, als man die Schrannenhalle in der Hallstraße eröffnete. Aber erst im Jahre 1925 fand man ein geeignetes Gelände: das der ehemaligen Tabakwarenfabrik Lotzbeck & Cie.?, die 1820 errichtet worden war. Es lag zwischen der Anna- und der Fuggerstraße und hatte über 11.244 Quadratmeter. Den Kaufvertrag unterschrieb die Stadt am 1. Juni 1927 und bezahlte 1.45 Mio. Reichsmark.

Am 8. Oktober 1930 eröffnete man die "Augsburger Markthallen" nach grundlegenden Umbaumaßnahmen an den alten Fabrikgebäuden, die noch einmal 2.7 Mio. Reichsmark gekostet hatten. Gleichzeitig hob man die bisherigen Straßenmärkte auf. Auch den Fleischverkauf in der Stadtmetzg verlegte man hierher, wodurch dort in die Obergeschosse städtische Dienststellen einziehen konnten.

1944 wurde auch der Stadtmarkt durch Bombardierungen schwer beschädigt. Marktgebäude, Marktamt und Marktgaststätte brannten bis auf die Grundmauern nieder. Erst 1951 hatte man den Markt komplett wiederaufgebaut.

1951 errichtete man am Osteingang der Fleischhalle auf dem Marktbrunnenplatz einen Marktbrunnen mit Bronzefiguren. Er wurde von dem Augsburger Bildhauer Joseph Lappe? geschaffen und zeigt ein Taubenmädchen. Das Marktbrünnlein hat eine soarbetriebene Wasserpumpe.

2005 feierte der Augsburger Stadtmarkt sein 75-jähriges Bestehen. Wieder errichtete man einen Brunnen. Gewidmet hat man ihn Maria Schuhmann. Sie war ein Augsburger Original und als "Taubenmarie" bekannt. Verstorben ist sie 1957. Der Augsburger Künstler Werner Schwendner? gestaltet diesen Gedenk- und Jubiläumsbrunnen, der bis 2007 in der Fischgasse stand und nach der endgültigen Sanierung des Stadtmarktes auf dem Bauernmarkt aufgestellt werden soll.

In den Jahren nach der Jahrtausendwende wurde der Augsburger Stadtmarkt als Schwerpunkt im Sanierungsprogramm für die westliche Innenstadt? aufgenommen und nach und nach im Rahmen eines städtebaulichen Sanierungsprojektes grundlegend saniert, um seine Anziehungskraft zu verbessern und damit zur Belebung der Innenstadt? beizutragen. 2006 erneuerte man die wichtigsten Versorgungsleitungen auf dem Stadtmarkt und baute neue Gemüsestände. 2007 traf man vorbereitende Maßnahmen für weitere Leitungserneuerungen und plante die Baumaßnahmen für 2008. 2008 wurde die Bäckergasse renoviert und der Marktbrunnenplatz mit neuen Marktständen neugestaltet. 2009 wurde die Gebäudezeile nördlich des Bauernmarktes erneuert. Es wurden eine behindertengerechte Toilettenanlage eingerichtet und zwei Gastronomiebetriebe eröffnet. 2010 wurde der Bauernmarkt mit neuen Blumenständen ausgestattet. Außerdem hat man den Eingangsbereich zum Ernst-Reuter-Platz umgestaltet und die Entsorgungsanlage auf den neuesten Stand gebracht. Bis Ende 2009 rechnete die Stadt mit Gesamtausgaben für die Sanierung des Stadtmarktes von 7,5 Millionen Euro. Die Umbaumaßnamen fanden in der Augsburger Bevölkerung, die von einer Entzauberung des Flairs sprach, viel Widerspruch.

Am 10. Juni 2010 feierte der Stadtmarkt sein 80-jähriges Jubiläum im Begleitprogramm der Landesausstellung 2010 „Bayern–Italien“. Zum Geburtstag gab es auf dem Stadtmarkt nicht nur italienische Angebote und Aktionen an den Ständen, sondern auch verschiedenste kulturelle Angebote und einen „italienischen Markt“ – von Gondolieri über eine Modenschau oder eine italienische Schlagerrevue bis hin zu speziellen Führungen der Regio Augsburg Tourismus GmbH.

Im April 2014 machte die Meisterschale der Fußballbundesliga Station auf dem Augsburger Stadtmarkt. Jeder konnte ein persönliches Erinnerungsfoto zusammen mit der Meisterschale machen lassen. FCA -Manager Stefan Reuter?, der als Spieler die Schale auch schon in Händen hatte, gab den Fans im Rahmen der „Hermes Fan Tour“ Autogramme. Die elf Kilo schwere Meisterschale wurde 1949 von Elisabeth Treskow in der Werkschule Köln geschaffen. Auf ihr sind die Namen aller Meister seit 1903 verewigt – beginnend mit dem VfB Leipzig.

Schon einen Monat später, am 10. Mai 2014, konnte die Stadt Augsburg neben der jährlichen Eröffnung der Spargelsaison auf dem Stadtmarkt, an der die Schrobenhausener? Spargelkönigin Sina I. teilnahm, ein neues Highlight des Stadtmarketings? feiern: Die Stadt ließ die "schöne bayerische Tradition" wieder aufleben, auf dem Stadtmarkt einen geschmücktem Maibaum aufzustellen. Detailreich schilderte eine Pressemitteilung vom Tag zuvor: "Der Maibaum wurde von Mitarbeitern des Amts für Verbraucherschutz und Marktwesen? in vielen Arbeitsstunden gestaltet, misst eine Höhe von 12,5 Metern und zeigt mit den angebrachten Schildern die Vielfalt der Angebote auf dem Stadtmarkt: Fisch, Brot, Fleisch, Käse, Obst, Gemüse und Blumen. Die Krone ziert das Wahrzeichen des Stadtmarktes, der grüne Gockel, der zu jeder vollen Stunde kräht."

Details

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Begrenzt wird der Augsburger Stadtmarkt im Westen durch das Gebäude des Stadtarchivs? an der Fuggerstraße, im Norden durch das Parkhaus am Ernst-Reuter-Platz, im Osten durch mehrere Gebäude an der Annastraße sowie im Süden durch die St. Annakirche.

Betritt man den Stadtmarkt von der Annastraße, liegt links die Bäckergasse mit einigen Bäckereien, vom Vollkornbäcker bis zum Breznverkäufer. Ebenfalls links liegt die Viktualienhalle, wo man vom griechischen Schafskäse bis zum Allgäuer Emmentaler alle möglichen Milch- und Molkereiprodukte kaufen kann. Die Viktualienhalle stammt aus dem Jahr 1929 und ist etwa 1.000 Quadratmeter groß. Es gibt 13 Einzelhandelsgeschäfte und acht international bestückte Imbissstände in der Halle.

Rechts von der Bäckergasse liegt die Fleischhalle, wo ein gutes Dutzend Metzgereien um die Kunden werben. Hier gibt es Leberkässemmeln, die obligatorischen Weißwürste und auch sonst, was das Herz begehrt. Die Fleischhalle ist ein unterkellerter Backsteinbau, wo man neben schwäbischen Greichten auch Asiatisches, Griechisches und Türkisches essen kann. In der ersten Etage sind ein großer Kühlraum und Büros untergebracht.

Auf dem Platz westlich von Fleisch- und Viktualienhalle, östlich des Stadtarchivs? findet vormittags der Bauernmarkt statt. Hier muss man ein wenig den Augsburger Dialekt bzw. den des Umlands kennen, um mit den Erzeugern Kontakt aufnehmen zu können.

Im Norden des Stadtmarkts liegen Blumengasse, Fischgasse und Obstgasse. Dort befinden sich die Fisch- und Obstgeschäfte, die Verkaufsstände für Blumen und Gemüse. In der Fischgasse gibt es fünf Fisch- und Wildgeschäfte, die ihre Fische z. T. in Frischwasserbecken anbieten. Hier ist z. B. auch der "Stadtfischer" beheimatet - seit 1650 werden unter diesem Label in Augsburg Fische angeboten. Fast an allen Fischtheken gibt es kleine Imbisse. Gemüsehändler gibt es 15; oft bieten sie Waren aus eigenem Anbau an.

Manche Händler betreiben auf dem Stadtmarkt neben ihrem Hauptgeschäft eine Filiale.

Als Selbsterzeuger oder Händler von heimischen Produkten kann man den Augsburger Stadtmarkt beschicken. Es werden immer wieder Stände frei. Im Vergleich zu Ladenmieten in der Innenstadt? sind die Markt- und Standgebühren noch erschwinglich.

Verwaltet wird der Augsburger Stadtmarkt vom Amt für Verbraucherschutz und Marktwesen?.

Besonderheiten

Die Stände im freien sind fest installiert - mit Ausnahme der Stände auf dem Bauernmarkt.

Während der Pilzsaison führt der Pilzverein Augsburg e.V.? jeden Montag von 16.00 - 17.30 Uhr in der Viktualienhalle auf dem Stadtmarkt eine öffentliche Pilzberatung durch. Den Beratungsbeginn und weitere Informationen findet man auf den Seiten des Pilzvereins.

Im Sommer finden auf dem Stadtmarkt immer wieder Freiluftveranstaltungen statt. Dazu kann man den Platz des Bauernmarktes mit einer Kapazität von bis zu 1.200 Personen bestuhlen.

Es gibt einen Verein der Beschicker des Stadtmarktes: Freunde des Stadtmarktes e. V.?.

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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 7.00 - 18.00 Uhr
Samstag von 7.00 - 14.00 Uhr

Der Bauernmarkt ist täglich von 7.00 - 13.00 Uhr geöffnet.

Adresse

Augsburger Stadtmarkt
Fuggerstraße 12 a
86150 Augsburg


Bei Fragen zum Augsburger Stadtmarkt, etwa wenn man ihn selbst beschicken will, kann man sich an folgende Adresse wenden:

Stadt Augsburg
Amt für Verbraucherschutz und Marktwesen?
Fuggerstraße 12 a
86150 Augsburg

Tel. 0821/324-3904
Fax. 0821/324-3902
E-Mail: marktamt.stadt(@)augsburg.de

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