Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an stoebener@augsburg-wiki.de


Hauptseite | Behörden und Institutionen | Behörden ohne Beteiligung der Stadt Augsburg | Staatsarchiv Augsburg


Staatsarchiv Augsburg

eine staatliche Fachbehörde für das Archivwesen im Regierungsbezirk Schwaben mit Sitz in Augsburg

Allgemeines

Das Staatsarchiv Augsburg ist ein Landesarchiv mit der Aufsichtsbehörde Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst?, Referat B 1. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg und den regionalen Archivpflegern. Aber auch Historiker, Studenten, Heimat- oder Familienforscher können hier nach Quellen für ihre Forschungen suchen.

Bestände

Das Staatsarchiv Augsburg ist die Nachfolgeinstitution des ehemaligen Staatsarchivs Neuburg a.d. Donau. Es ist für historisches Schriftgut aus der Zeit des Alten Reichs und territorial für den Schwäbischen Reichskreis und Vorderösterreich?, soweit es Anfang des 19. Jahrhunderts an Bayern fiel, zuständig. Das umfasst u. a. folgende Städte und Institutionen:

Seit der Zeit Napoleons kamen noch folgende Dokumente in das Archiv:

  • Überlieferungen der bayerischen Mittel- und Unterbehörden in den Grenzen des Regierungsbezirks Schwaben und der Flusskreise, die ihm vorausgingen
  • Unterlagen nachgeordneter Stellen der zivilen Reichs- und Bundesverwaltung
  • Schriftgut privater und weiterer öffentlich-rechtlicher Archivbildner

Ständig werden die Bestände durch Abgaben von Behörden, Gerichten und sonstigen öffentlichen Stellen des Freistaates Bayern? im Zuständigkeitsbereich ergänzt. Allerdings werden nur die Behördenakten nach der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfrist im Staatsarchiv Augsburg aufbewahrt, die aus rechtlichen oder historischen Gründen wichtig sind.

Im Staatsarchiv Augsburg sind Aufbau und Schwerpunkt der Altbestände andere als im ehemaligen Staatsarchiv Neuburg.

Gebäude

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--staatsarchiv-augsburg-4-2007_1.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th114---ffffff--staatsarchiv-augsburg-4-2007_2.jpg.jpg
https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--staatsarchiv-augsburg-4-2007_3.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th105---ffffff--staatsarchiv-augsburg-4-2007_4.jpg.jpg

Das Gebäude des Staatsarchivs Augsburg liegt an dem Platz mit der Haltestelle Universität der Straßenbahnlinie 3, ein zentraler Platz, um den sich Mensa? und Rektorat? der Universität Augsburg auf der einen und das Staatsarchiv Augsburg sowie das IHK Bildungszentrum auf der anderen Seite gruppieren.

Das Gebäude des Staatsarchivs besteht auf der Seite zum Platz hin aus einem zweistöckigen Verwaltunggebäude, das auch einen Benutzerbereich im Erdgeschoß bietet. Dahinter erhebt sich ein vierstöckiges Magazingebäude aus der ersten Bauphase zur Salomon-Idler-Straße hin. Es ist durch Innenhöfe und zwei Treppentürmen mit Aufzügen zugleich mit dem Verwaltungsgebäude verbunden wie davon abgesetzt. Im Erdgeschoß des Magazingebäudes befindet sich der Anlieferungsbereich. Diesem Magazingebäude aus der ersten Bauphase ist ein weiterer Magazinbau noch näher an der Salomon-Idler-Straße in der zweiten Bauphase des Archivs vorgesetzt.

Benutzung

Für das Staatsarchiv Augsburg gilt die Benutzungsordnung für die staatlichen Archive Bayerns vom 16.1.1990 (GVBl S. 6). Darin sind auch die Benutzungsgebühren geregelt. Das bedeutet, dass jeder, der ein berechtigtes Interesse an der Nutzung hat, die Archivalien einsehen kann. Z. B. Wissenschaftler, Heimatforscher, aber auch etwa Menschen, die über ihre Familie oder über ihr Haus und seine Geschichte, etwas erfahren wollen. Die Archivalien können jedoch nicht von Benutzern ausgeliehen, sondern nur eingesehen werden. Nur die Behörden, von denen die Akten stammen, dürfen sie ausleihen.

Geschichte

Neuburger Zeit

Das Staatsarchiv Augsburg hat eine lange Vorgeschichte. Im Kern geht es auf das Archiv des Fürstentums Pfalz-Neuburg? zurück, das 1505 eingerichtet wurde. Auch große Teile der Archive von Bayern-Ingolstadt und vor allem von Bayern-Landshut verwahrte man in diesem Archiv. Es folgten im Lauf der Jahrhunderte viele Neuorganisationen.

Auch nach der Aufhebung der Provinz Neuburg? im neuorganisierten Königreich Bayern (1808) behielt Neuburg an der Donau ein Archiv mit Depotregistratur.

Diese Depotregistratur, die damals dem Oberdonaukreis? in Augsburg unterstand, übernahm 1830 Bestände der Archivkonservatorien bzw. Depotregistraturen in Dillingen? und Kempten, Reste jener Archive oder Archivteile, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Säkularisation und Mediatisierung? geistlicher und weltlicher Staaten und Institutionen auf dem des späteren bayerischen Regierungsbezirkes Schwaben an das Kurfürstentum bzw. spätere Königreich Bayern? übergegangen waren. Die Bestände wurden in – nach damaliger Auffassung – "archivalisches Schriftgut" wie Urkunden, wertvolle Amtsbücher und ausgewählte Akten und in "nichtarchivalisches Schriftgut" geteilt. Das "archivalische" Schriftgut gelangte nach 1812 an das Kgl. Bayerische Allgemeine Reichsarchiv (später: Bayerisches Hauptstaatsarchiv) in München, das "nichtarchivalische" verblieb in Neuburg an der Donau.

1837 unterstellte man die Kreis-Depotregistratur in Neuburg an der Donau unter das Allgemeine Reichsarchiv in München. Das führte dazu, dass sie ihre Bestände durch Behördenabgaben erweitern konnte und so der Rolle einer Repositur für alte Akten entwuchs. Noch viele Jahrzehnte sammelte das Archiv Urkunden aus den Gebieten des früheren Fürstentums Pfalz-Neuburg? bzw. der Provinz Neuburg? (mit Teilen des ehemaligen Hochstifts Eichstätt?).

1841 erhob man das Neuburger Archiv zum Archivkonservatorium. 1875/76 wurde es wie alle regionalen bayerischen staatlichen Archive zu einem "Kreisarchiv".

Erst 1882/85 orientierte sich die Sammlungstätigkeit des Neuburger Archivs neu und richtete sich nach dem Ortspertinenzprinzip. Das bedeutete, dass das Archiv sich jetzt auf die seit 1838 gültigen Verwaltungsgrenzen des Kreises Schwaben und Neuburg? (ab 1939 nur noch Kreis Schwaben?) beschränkte.

Ab 1921 hieß das Neuburger Archiv "Staatsarchiv Neuburg a.d. Donau".

Danach versuchte man einen klareren Aufgabenzuschnitt der einzelnen bayerischen Archive durchzusetzen und wollte zerrissene Bestände zusammenführen. Deshalb musste das Staatsarchiv Neuburg a. d. Donau 1924 fast alle Archivalien aus den flächenmäßig größten Alt-Territorien des Archivsprengels an das Bayerische Hauptstaatsarchiv abgeben. Man sprach von den "Neuburger Abgaben" im Unterschied zu den am Beginn des 19. Jahrhunderts in das Reichsarchiv übernommenen "Münchener Beständen"). Die Abgaben von 1924 umfassten Archivalien des Hochstifts Augsburg? und des Fürststifts Kempten?.

Weil man die Neuburger Archivbestände im Zweiten Weltkrieg rechtzeitig ausgelagert hatte, kamen sie so gut wie nicht zu Schaden. Weil aber mit weiteren Bestandszuflüssen die Raumverhältnisse in Neuburg an der Donau immer schwieriger wurden und man modernen Kriterien an ein Archiv nicht mehr entsprechen konnte, nahm man 1965 frühere Pläne einer Verlegung des Archivs nach Augsburg wieder auf. Seit der Gebietsreform von 1972 war die Randlage Neuburgs im Archivsprengel zur Exterritorialität geworden. Auch die Gründung der Universität Augsburg 1970 war ein Argument für die Archivverlegung in die Schwabenmetropole.

Umzug nach Augsburg

Deshalb schrieb man 1974 einen städtebaulichen Ideenwettbewerb für einen Archivzweckbau auf dem Gelände des ehemaligen Augsburger Flugplatzes? im Übergangsbereich zwischen der Universität Augsburg und dem Universitätsviertel an einem schon damals geplanten zentralen achteckigen Platz aus. Diesen Architektenwettbewerb gewann 1979/80 der Augsburger Architekt Hans Schrammel?. Der Bau selbst wurde nach seinen Plänen und unter Leitung des Land- und Universitätsbauamtes Augsburg? 1985 bis 1989 errichtet.

Die Regierung von Schwaben verlegte das Staatsarchiv Neuburg a.d. Donau 1989 nach Augsburg. Gleichzeitig erhielt es ein neues Beständeprofil auf der Grundlage der an Bayern gefallenen Bestandteile des Schwäbischen Reichskreises und wurde für den Regierungsbezirk Schwaben in seinen jeweils gültigen Grenzen zuständig.

Dazu war es nötig, in den Jahren 1990 bis 1992 Bestände aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv in das Staatsarchiv Augsburg zu überführen. Dabei handelte es sich um provenienzbereinigte Bestände von Territorien des Schwäbischen Reichskreises und der österreichischen Vorlande?. Erst dadurch konnte der Zuständigkeitsrahmen des Staatsarchivs Augsburg bezüglich seines historischen Sprengels verwirklicht werden. Umgekehrt gab das Staatsarchiv Augsburg aufgrund der Bestandsabgrenzung nach Reichskreisen in kleinerem Umfang Bestände ab (Staatsarchiv Nürnberg - v. a. Reichsstadt? Dinkelsbühl?, heute Mittelfranken; Dokumente pfalz-neuburgischer Zentralstellen an das Bayerische Hauptstaatsarchiv).

Im Juni 2000 gründete sich "Societas Amicorum - Freundeskreis des schwäbischen Staatsarchivs".

Das Staatsarchiv Augsburg umfasste Ende 2006 rund 2,9 Millionen Archivalieneinheiten mit einem Gesamtumfang von knapp 20.900 laufenden Metern, darunter etwa 88.400 Urkunden, 131.000 Amtsbücher und rund 16.400 laufende Meter Akten.

Ausbau

Im August 2011 genehmigte der Freistaat Bayern? einen Magazin-Erweiterungsbau für 6,2 Mio Euro und einer Aufnahmekapazität, die etwa 30 Jahre ausreichen sollte.

Der Spatenstich zu einer Erweiterung des Staatsarchivs Augsburg fand im März 2013 statt.

2014 erhielt das Staatsarchiv Augsburg von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 260.000 Euro, um zusammen mit der Universität Augsburg etwa 1000 Urkunden des Augsburger Domkapitels? aus der Zeit von 1099 bis 1424 zu erschließen.

2016 konnte der Erweiterungsbau des Augsburger Staatsarchivs eingeweiht werden. Jedes Jahr kommen im Augsburg zwischen 250 und 350 Meter an Archivalien hinzu. Der zur Verfügung stehende Raum im 1988/89 erbauten Augsburger Staatsarchiv reichte bei weitem nicht mehr aus. Im Juni 2016 wurde der Neubau der Magazinerweiterung eröffnet. Er sollte für die kommenden 30 bis 35 Jahre ausreichend Platz zur Verfügung stellen. Die Kosten für den Erweiterungsbau des Staatsarchivs blieben unter 8 Mio. Euro. In den klimatisierten Räumen wurden auf sieben Geschossen 30 Kilometer Regale installiert.

Details

Verwaltung, öffentlicher Bereich

Der Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes am zentralen Uniplatz zeigt eine Glas-Metall-Fassade mit Arkaden und so kann man von außen in eine großzügige Eingangshalle blicken. Diesen Eingangsbereich betont die Plastik "Archiva 87" (siehe Kunst am Campus?). Geschaffen wurde sie von Jürgen Goertz aus Eichtersheim im nördlichen Kraichgau. Die surrealistisch-manieristische Skulptur fällt vor der schlichten und sachlichen Archivfassade deutlich ins Auge und wirkt prägend. Steht man unter der rechten Arkadenreihe des Archivbaus kann man in den eingerückten Lesesaal blicken. Er bietet sieben Arbeitskabinen mit natürlicher Belüftung und Belichtung sowie 30 Arbeitsplätze. Für Lehrveranstaltungen kann ein kombinierter Vortrags- und Ausstellungsraum im Öffentlichkeitsbereich des Staatsarchivs Augsburg genutzt werden.

Unter den Arkaden der südlichen Gebäudeecke des Staatsarchivs befindet sich ein quaderförmiger Granitblock. Es ist Nikolaus Gerharts "Entkernter Granit" (siehe Kunst am Campus?), der mit der Längsseite parallel zur Südwand des Gebäudes aufgestellt wurde.

https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--kunst-staatsarchiv-augsburg-4-2007_1.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--kunst-staatsarchiv-augsburg-4-2007_2.jpg.jpg
https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--kunst-staatsarchiv-augsburg-4-2007_3.jpg.jpg https://www.augsburgwiki.de/uploads/AugsburgWiki/th128---ffffff--kunst-staatsarchiv-augsburg-4-2007_4.jpg.jpg

Magazinbauten

Der Magazinbau aus den 1980er Jahren orientiert sich am so genannten "Kölner Modell". Das bedeutet, die etwa 50 Zentimeter dicken Ziegelwände sind nur innen verputzt. Sie besitzen nur wenige Lichtöffnungen. An der Außenwand sind ihnen Muschelkalkplatten mit Hinterlüftung vorgehängt. Das erzeugt ein konstantes Raumklima. Automatische Temperatur- und Feuchtemesser kontrollieren das Raumklima und sorgen für eine minimale Zuheizung im Winter oder eine leichte Querbelüftung im Sommer. Im Inneren gibt es zwälf Magazinabschnitte, die fast ganz mit Rollregalen bestückt sind.

Der von 2013 bis 2015 erstellte Magazinanbau bietet 2880 Quadratmeter Nutzfläche, was etwa 28 Regalkilometern Depotfläche entspricht. Im Altbau sind etwa 3,1 Mio. Archivalien auf etwa 25 Regalkilometern Depotfläche untergebracht.

Das Richtfest zum zweiten acht Ebenen fassenden Magazinbau fand am 20. Oktober 2014 statt. Damals hieß es, der Freistaat Bayern? investiere dafür etwa acht Mio. Euro. Besonderes Gewicht wurde auf die Senkung des Energiebedarfs des Gebäudes gelegt, der etwa 60 Prozent unter der damals aktuellen Energiesparverordnung liegen sollte. Als optimale Bedingung soll ein Raumklima mit einer Temperatur von 18°C (+/-2°C) sowie einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent (+/-5 Prozent) als Normwert herrschen. Die Wärmeversorgung erfolgt über einen bestehenden Verteiler im Bestandgebäude, der an die Fernwärmeversorgung der Stadt Augsburg angeschlossen wurde.

Präsenzbestand

Benutzer des Staatsarchivs können in einem Präsenzbestand von etwa 25.000 Bänden vor allem zur schwäbischen und bayerischen Landesgeschichte, zur Geschichte benachbarter Regionen und Länder recherchieren.

Dazu kommt eine zeitgeschichtliche Dokumentation mit Jahresberichten weiterführender Schulen (ab 1808/09) sowie Amts- und Mitteilungsblättern von Gemeinden und nachgeordneten Behörden.

1976 begann man eine Sammlung von Schriften der Parteien, Vereine und Verbände sowie aus dem kirchlichen und privatwirtschaftlichen Bereich (darunter zahlreiche Jubiläumsfestschriften) für den Bereich Schwaben anzulegen, die bis in das Jahr 2000 reicht.

Sonstiges

Das Staatsarchiv Augsburg verfügt über eine Fotostelle, Kopier- und Lesegeräte sowie eine Restaurierungswerkstätte.

Der Freundeskreis des schwäbischen Staatsarchivs ist gemeinnützig und will Initiativen des Staatsarchivs Augsburg im Bereich der schwäbischen Geschichte fördern, die Bestände des "Schatzhauses der schwäbischen Geschichte" erschließen, ihre Zugänglichkeit verbessern, allen Freunden der schwäbischen Geschichte durch Veröffentlichungen, Tagungen und Vorträge die große Bedeutung der im Staatsarchiv liegenden historischen Informationen vor Augen zu führen und bei der Sicherung von kommunalen und privaten Archiven im Regierungsbezirk Schwaben behilflich sein. Mitglieder erhalten neben einer Jahresgabe ausgewählte Veröffentlichungen der staatlichen Archivverwaltung zu einem Sonderpreis und werden zu allen Veranstaltungen des Staatsarchivs Augsburg eingeladen.

Freundeskreis des Schwäbischen Staatsarchivs
c/o Staatsarchiv Augsburg
Salomon-Idler-Straße 2
86159 Augsburg

Öffnungszeiten

Mo, Mi, Do: 08.00 - 16.00 Uhr
Di: 08.00 - 19.00 Uhr
Fr: 08.00 - 13.30 Uhr

Adresse

Staatsarchiv Augsburg
Salomon-Idler-Straße 2
86159 Augsburg

Tel. 0821/5996330
Fax. 0821/59963333
E-Mail: poststelle(@)staau.bayern.de


Weblinks


Hauptseite | Behörden und Institutionen | Behörden ohne Beteiligung der Stadt Augsburg | Staatsarchiv Augsburg


Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an stoebener@augsburg-wiki.de




FacebookTwitThis