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Schrannenhalle

zu unterscheiden von der Schranne?; eine ehemaliges Augsburger Versorgungsgebäude

Allgemeines

Die Augsburger Schrannenhalle hielt Güter des täglichen Bedarfs im Angebot und stand bis Mitte der 1980er Jahre in der Halderstraße, wo sich danach Banken und Sparkassen, Versicherungen und Ärzte ausgebreitet haben. Darüber hinaus diente die Schrannenhalle auch als Sitz der Polizeiwache Westend. Bis zum Ersten Weltkrieg fand in der Augsburger Schrannenhalle darüber hinaus ein Getreidemarkt statt, dessen Preise in ganz Bayern richtungsweisend waren.

Geschichte

Geplant wurde dieses Stadtlagerhaus in den Jahren 1871/72 unter Ludwig Leybold?. Eröffnet hat man sie 1874. Sogleich übernahm sie die Funktion der Schranne?, die inmitten der Stadt für die Speicherung von Getreide fungierte.

1967 errichtete die Stadtsparkasse Augsburg auf der Ostseite des Gebäudes, wo bis dahin unbebaute Fläche lag, ein Parkhaus.

Details

Die Schrannenhalle lag außerhalb der Stadtmauer, die man wegen der Stadterweiterung im Zuge des Baus des Hauptbahnhofs niedergelegt hatte. Sie lag verkehrsgünstig in der Nähe des Hauptbahnhofs und nahm die Güter auf, die per Bahn herantransportiert wurden. Südöstlich lag der Hermanfriedhof?, südwestlich breiteten sich die Ladehöfe? aus. Im Westen lag das Bahnareal.

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