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Schauburg

ein ehemaliges Augsburger Programmkino in Lechhausen

Allgemeines

Geschichte

1927 wandelte man einen Anbau der Gaststätte "Scharfes Eck" im spitzen Winkel von Kreitmayr-? und Schleiermacherstraße, der zuvor als Tanzsaal genutzt wurde, in ein Filmtheater um und gab ihm den Namen "Schauburg".

1988 renovierte man die Schauburg grundlegend und gab ihr nach der Renovierung den Namen "Neue Schauburg". Vor allem die Kinotechnik brachte man auf den neuesten Stand. Im Eingangsbereich richtete man ein Café ein, das vor allem nach den Vorstellungen ein Ort reger Diskussion über die gezeigten Filme war. Hier fanden damals und die Jahre danach auch die Tage des Unabhängigen Films? statt.

Details

Das Programm dieses Kinos hob sich von dem der Kinos in der Innenstadt deutlich ab. Es war intellektueller und ausgefallener. Erstaufführungen und Dokumentarfilme waren keine Seltenheit. Oft kamen auch Regisseure oder Schauspieler vorbei, um mit dem Publikum über ihre Filme zu diskutieren. Auch Live-Musik wurde in der Neuen Schauburg nach 1988 geboten.

Auszeichnungen

Aufgrund des besonderen Programms und der besonderen Atmosphäre erhielt die Neue Schauburg sowohl vom Bundesinnenministerium wie vom Bayerischen Kultusministerium immer wieder hohe Auszeichnungen. 1990 hatte die Neue Schauburg so viele davon gesammelt, dass sie zusammen mit einem Hamburger Kino das höchstprämierte Programmkino in Deutschland war.

Ehemalige Lage


Weblinks


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