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Riedinger, August

Sohn von Ludwig August Riedinger

Leben und Wirken

1870 begann August Riedinger eine Kunstsammlung aufzubauen, in die er unter anderem auch Riedinger Lampen einbrachte.

Nach dem Tod seines Vaters Ludwig August Riedinger 1879 tritt vornehmlich August Riedinger in seine Nachfolge ein.

1889 gründete August Riedinger mit dem Leutnant August von Parseval? in Augsburg eine „Versuchsanstalt für Aviatik“, in der später der so genannte „Drachenballon“ entwickelt wurde.

1892 beschäftigte August Riedinger allein in der L.A. Riedingerschen Maschinen- und Bronzewarenfabrik etwa 1.000 Menschen.

1894 versteigerte August Riedinger zum ersten Mal Teile seiner Antiquitäten- und Kunstsammlung, um die Ballonfabrik? weiter finanzieren zu können, ohne jedoch mit dem Sammeln von Kunst und Antiquitäten Schluss zu machen.

August Riedinger hinterließ drei Kinder, von denen seine Tochter Anni seinen Kunstsinn erbte. 1905 heiratete sie Leutnant Karl Lochmüller, der sich für die Ballonfahrerei interessiert. Mit ihm hatte sie zwei Töchter. Die Familie lebte in Prien am Chiemsee. Ihre beiden Töchter starben kinderlos.

Würdigung

Auszeichnungen

Sonstiges

Der Name August Riedinger ist mit seiner Sammlung verbunden, der „Riedinger-Sammlung“. Von dieser Sammlung wurden im November 2008 mehr als 550 Objekte durch das Auktionshaus Georg Rehm? versteigert. Darunter befanden sich Gemälde, Möbel, Postkarten, Luftfahrtliteratur, Geschirr … Das Deutsche Museum? in München ersteigerte Notizkalender von Ludwig August Riedinger aus den Jahren 1857 bis 1877 sowie ein ähnliche Serie seines Sohnes August.

Weblinks


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