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Reese-Kaserne

Allgemeines

Die Kaserne lag im Westen von Augsburg. Heute wird das Gelände vor allem kulturell gepägt, etwa durch das Kulturhaus abraxas und den Kulturpark West.

Geschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Reese-Kaserne von den Amerikanern genutzt. Sie benannten die Kaserne nach James William Reese. Er war Gefreiter der 1. US-Infanteriedivision und fiel im Zweiten Weltkrieg.

Im Sommer 2012 benannte der Stadtrat sieben Straßen im westlichen Geländebereich, etwa die Reeseallee als Nord-Süd-Erschließung. Andere Straßen bekamen z. B. Namen von Rose Oehmichen? (1901 - 1985), Leni Hirsch? (1920 - 1992), Annegert Fuchshuber (1940 - 1998), Sepp Mastaller? (1915 - 2004), Karl Radinger? und Emil Esche? (1896 - 1948).

Details

Das Gelände der Reese-Kaserne wurde im Rahmen von Erschließungs- und Umbaumaßnahmen neu bebaut.

Weblinks


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