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Puppenspieltradition

Allgemeines

Die meisten Menschen verbinden mit Augsburg die Augsburger Puppenkiste. Für Augsburg ist sie ein positiver Imagefaktor und ein Aushängeschild. Der Augsburger Kasperl, Kalle Wirsch, Urmel ... diese Figuren sind im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt. Aus der ganzen Welt kommen Anfragen, ob die Augsburger Puppenkiste nicht zu Gastspielen bereit ist. Das Marionettentheater aus Augsburg begeistert auch noch in Zeiten von Gameboy und Computer. Augsburg wird deshalb oft auch die "Deutsche Puppenspielstadt" genannt.

Dennoch ist die finanzielle Situation der Augsburger Puppenkiste nicht rosig, denn ständig steigen die Betriebskosten. Und auch das Augsburger Puppentheaterfestivals KLAPPS kann sich nicht selbst tragen. Beide Institutionen brauchen städtische Förderung und ehrenamtliches Engagement sowie Sponsoren. Das Gleiche gilt auch für das Augsburger Puppentheatermuseum "die kiste".

Geschichte

Das Augsburger Puppentheatermuseum "die kiste" hatte 2007 etwa 52.000 und 2008 etwa 70.000 Besucher.

Bis 2009 wurde das Augsburger Puppentheatermuseum "die kiste" ehrenamtlich vom Verein Freunde des Augsburger Puppenspiels e. V. betrieben. Teilweise wurden die jährlichen Verluste von Privatleuten bezahlt.

2009 erhöhnte man von städtischer Seite den Betriebskostenzuschuss der Augsburger Puppenkiste und gab KLAPPS einen Zuschuss von 15.000 Euro, um es weiterzuführen.

In seiner Sitzung am 12.10.2009 stimmte der Kulturausschuss? der Beschlussvorlage zur künftigen anteiligen Finanzierung des Augsburger Puppentheatermuseum "die kiste" zu, was bedeutete, dass zur teilweisen Abdeckung der Betriebsausgaben des Trägervereins ein jährlicher Zuschuss von 30.000 Euro gewährt wurde.

Details

Weblinks


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