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Prinz-Karl-Viertel

Allgemeines

Das Prinz-Karl-Viertel hat etwa 10,5 Hektar Größe und eine Nutzungsmischung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Das Areal liegt zentral zwischen Stadtmitte und Universität und bietet eine Mischung aus Wohnen und Arbeiten, Freizeit und Erholung.

Geschichte

Ein Teil der ehemaligen Kasernenfläche wurde 1996 in das Programm "Siedlungsmodelle Bayern" aufgenommen. Ziel war, nachhaltig zur Entwicklung der Stadt Augsburg beizutragen, die Ressourcen intelligent und ökologisch wertvoll zu nutzen und einen umweltfreundlichen, wirtschaftlich sinnvollen Wohnraum zu schaffen. Dies geschah im Rahmen der "Offensive Zukunft Bayern", die das Prinz-Karl-Viertel auf der Weltausstellung Expo 2000 als Außenprojekt präsentierte.

1998 begann man das südliche Gebäude der ehemaligen Prinz-Karl-Kaserne zum so genannten Prinz-Karl-Palais umzubauen. Das weitere Gelände der ehemaligen Kaserne wurde als Prinz-Karl-Viertel bezeichnet. Im Laufe der Jahre entstand hier Wohnbebauung, aber auch ein Gemeindezentrum der Landeskirchlichen Gemeinschaft, ein Studentenwohnheim und ein Zentrum für betreutes Wohnen.

2016 wurde das Bismarckpalais? von der Stadt Augsburg an die Firma M. Dumberger? verkauft, die sich gemeinsam mit dem Architekturbüro Rehberger im Investorenwettbewerb durchsetzen konnte. Mit einem offenen Mischkonzept von 48 Wohnungen sowie Büros und Geschäften sollte mit dem denkmalgeschützten Bestandsgebäude ein Bindeglied zwischen Bismarckviertel, dem Prinz-Karl-Viertel und dem Hochfeld geschaffen werden. Für Bewohner und Besucher war zudem eine Tiefgarage vorgesehen. Zusätzlich sollte in der Nachbarschaft eine weitere Wohnanlage entstehen. Laut Planung sollte das Gebäude 2018 bezugsfertig sein. Damit war das Prinz-Karl-Viertel fast fertig entwickelt.

Details

Weblinks


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