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presstige

ein Hochschulmagazin aus Augsburg

Allgemeines

Laut eigenen Angaben ist presstige mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren Bayerns größtes studentisches Hochschulmagazin und will vor allem die Studierenden und Wissenschaftler der Augsburger und bayerischen Hochschulen erreichen. Das Magazin wurde zunächst von der Katholischen Hochschulgemeinde herausgegeben. Heute ist ein Verein der Träger des Magazins, das zweimal jährlich im Semester erscheint. Ein Team von etwa 40 studentischen Ehrenamtlichen ist an der Entstehung einer jeden Ausgabe beteiligt. Ein Beirat mit Vertretern aus der Wirtschaft, den Augsburger Hochschulen und der Presse berät das Team bei der Erstellung.

Mit 115 g starkem Qualitätspapier, Klebebindung, 4-farbigem umweltfreundlichem Druck, einem guten Layout und hoher redaktioneller Qualität ist presstige ein wirklich empfehlenswertes professionell gemachtes Studenten-Magazin.

Das Magazin wird kostenlos von den Machern an den Hochschulen verteilt; Exemplare liegen auch bei öffentlichen Veranstaltungen der Hochschulen oder in Cafés und Geschäften aus, die von Studenten stark frequentiert werden. Zusätzlich gibt es eine Online-Ausgabe von presstige.

presstige will alle Studierenden, Wissenschaftler und Professoren der Augsburger und anderer bayerischer Hochschulen erreichen. Kernzielgruppe sind dabei aber natürlich die Studenten mit einem Alter zwischen 18 und 29+ Jahren. Die Zielgruppe ist also jung, gebildet und wird später voraussichtlich leitende Positionen in Wirtschaft und Gesellschaft einnehmen. Hier setzt auch eines der Ziele des Blattes an: Der heimischen Wirtschaft sollen Studenten als Potenzial für die Zukunft nahe gebracht werden, was bedeutet: die Zeitschrift will sich in der Zukunft stärker im Personalmarketing engagieren. Ein zweites Hauptziel ist die Förderung des Hochschulstandortes Augsburg und Bayern.

Geschichte

2005 hob der damalige katholische Studentenpfarrer Thomas Schwartz presstige aus der Taufe, damals das erste, hochschulübergreifende Magazin unter dem Dach der Katholischen Hochschulgemeinde.

Vor März 2010 konnten wegen des damaligen kirchlichen Herausgebers Katholische Hochschulgemeinde nicht alle Themen behandelt werden, die Studentinnen und Studentinnen interessieren. So waren Themen wie Sex, Homosexualität oder christliche Konvertiten zum Islam Themen, die für Spannungen mit der Kirche sorgten. Dass der Studentenpfarrer letzte Entscheidungsgewalt über Themen und Berichterstattung einforderte, empfanden die Macher Innen? als Entmündigung.

Im März 2010 emanzipierte sich das Zeitschriftenprojekt deshalb mit seiner 15. Ausgabe von der Katholische Hochschulgemeinde, die das Heft bisher getragen hatte. Die Macher wollten die engen Vorgaben der Kirche nicht mehr erfüllen und gründeten „presstige - Verein zur Förderung des journalistischen Nachwuchses e. V.“. Das Magazin sollte zu einem bayernweit bekannten Hochschulmagazin ausgebaut werden. Die Hochschulen Kempten und Neu-Ulm?, Ingolstadt und Eichstätt sollten mit dem Magazin bestückt und in Seminaren sollten die eigenen Redakteure und Schülerzeitungsredakteure professionell ausgebildet werden.

Details

Der Druck einer jeden Zeitung oder Zeitschrift muss natürlich finanziert werden. Kostenlose Magazine finanzieren sich meist durch Werbung. So auch presstige. Die Anzeigenpreise in dem Rollenoffset-Produkt halten sich im Rahmen. Bei Mehrfachschaltungen im Printmagazin gibt es für werbende Unternehmen Rabatte. Auch in der Online-Ausgabe ist Werbung möglich: per Banner im Kopfbereich der Homepage sowie einzelner Rubriken, was eine zielgenaue Werbung verspricht.

Nach dem Herausgeberwechsel 2010 siedelte sich der Verein presstige an der Universtität Augsburg beim Institut für Medien und Bildungstechnologie (imb) an.

Adresse

presstige - Verein zur Förderung des journalistischen Nachwuchses e.V.
c/o Institut für Medien und Bildungstechnologie, Medienlabor
Universität Augsburg
Universitätsstraße? 2
86135 Augsburg

Tel. 0821-2170800

Weblinks


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