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One-Two-Three-Four

Augsburger Punk-Rock des Jahres 1984

Allgemeines

Die beiden Gitarristen Gerhard Seckler und Ralf Noll waren in ihrer Vorläufer-Gruppe Die Gutsherren auf ultra-englischen Gitarren-Sound abgefahren. Mit One-Two-Three-Four schlugen sie eine härtere Gangart ein und orientierten sich mit Eigenmaterial an den amerikanischen Punk-Rockern The Ramones.

Bei der „Augsburger Rock-Nacht" in der Music Hall? brachten sie mit ihren Songs „Sound vom wilden Underground", also „ungestümen, wilden und echten Rock, der an die guten alten Tage der stürmischen Punk-Zeit erinnerte.

Gerhard Seckler verwandelte sich in einen schwarzen Irrwisch, Bassist Michael Ohst (früher Knüppelhart sprang wie ein epileptischer Kreisel, Ralf Noll klebte wie eine Salzsäule an seiner Gitarre und Schwizzy an den Trommeln drosch sich die Seele aus dem Leib.

Ihre Nummer „New Generation" kündigte bereits den Namen der Nachfolgegruppe an, bei der Seckler, Noll und Müller wieder zusammenfanden: Generation N.

Besetzung

Gerhard Seckler (git, voc)
Ralf Noll (git)
Bernhard „Schwizzy" Müller (dr)
Michael Ohst (bs)

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