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Neubausektor

Allgemeines

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Jahre lang wurde in Augsburg nicht allzu viel Neues gebaut. Nach dem Jahr 2000 wurden allerdings einige Projekte geplant und umgesetzt. Und das nicht nur in der Geschossbauweise. Die Stadt hat auch einiges getan, um dem demographischen Wandel entgegenzuwirken und junge Familien anzuziehen oder zu halten. So hat man auch viele Reihenhaussiedlungen und Siedlungen für Familien geschaffen, die in ruhiger Lage viele Freizeitmöglichkeiten bieten. Auch Innenstadt-Altbauwohnungen wurden saniert und das Lechviertel als Stadtentwicklungsprojekt in den Blick genommen. In der City hat man auch Wohnraum für Singles saniert und geschaffen, aber nicht nur für junge, sondern auch für Senioren-Singles. Hippe Lofts wie in der ehemaligen Ackermann? -Fabrik und praktische Stadtwohnungen für alte Menschen ergänzen sich.

Die Stadtentwicklung von Augsburg bemüht sich nach Kräften, den hohen Anteil an Migranten, alten und sozial schwächeren Menschen in die überkommene Wohnstruktur einzubinden und so Gettos zu verhindern. So z. B. im Prinz-Karl-Viertel mit seiner Mischung von Wohnen und Gewerbe, Alt (Betreutes Wohnen) und Jung (Studentenwohnheim) und Freiflächen. Oder Oberhausen: Hier soll das Projekt „Soziale Stadt“ vorangetrieben werden, die neuen Museen werden als Initialzündung für das heruntergekommene Textilviertel gesehen.

Eine große Chance und Herausforderung sind die Kasernenflächen, die durch den Abzug der Amerikaner in der Stadt frei geworden sind. Das Supply-Viertel? ist umstritten, weil hier jeder bauen durfte, wie er wollte. Oder das Sheridan-Areal, das Reese-Gelände? und viele andere freien Kasernenflächen: Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Freizeit, Kultur - die Mischung wird diese neuen Augsburger Viertel attraktiv machen.

Geschichte

Eine Auswirkung der Finanzkrise von 2009 war die zunehmende Bereitschaft von Kapitalanlegern ihr Geld in Immobilien anzulegen, die als sicher gelten. Davon konnten in Augsburg unter anderem die Banken?, aber auch Firmen wie die Patrizia AG? profitieren. Im Stadtbild machte sich diese Tendenz dadurch bemerkbar, dass viele Neubaugebiete (z. B. in Göggingen südlich der Friedrich-Ebert-Straße oder in der Pferseer Hessenbachstraße nach 2009 zügig bebaut wurden. Auch die Baugenehmigungen durch das Bauordnungsamt? der Stadt stiegen überproportional.

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