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Netzwerk Herzinfarkt Region Augsburg

Ein Netzwerk zur Optimierung des Behandlungsablaufs in der Region Augsburg.

Hintergrund

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Um Menschen, die von einem akuten Herzinfarkt betroffen sind, am besten helfen zu können, braucht es ein Herzkatheter-Labor und eine rasche Aufdehnung des Herzkranzgefäßes, das verschlossen ist. Damit diese optimale Therapie jedem Bewohner der Region Augsburg zugute kommt, wurde das Netzwerk von Rettungsdiensten und Kliniken der Region gegründet.

Der betreffende Rettungsdienstbereich umfasst die Stadt Augsburg, aber auch die Kreise Aichach-Friedberg, Dillingen und Donau-Ries?. In dieser Region soll die Zeit zwischen Herzinfarkt und beginnender Behandlung verkürzt werden. Ziel ist die Behandlung nach 90 bis 120 Minuten in einem Herzkathether-Labor. Nur wenn dies nicht möglich ist, soll ein Patient noch im Notarztwagen mit der "Lyse-Therapie" behandelt werden, die auf gerinnsellösende Medikamente setzt.

Einzelheiten

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Das Netzwerk entstand auf Anregung des Bayerischen Innenministeriums? und beteiligt alle regionalen Krankenhäuser, Hilfsorganisationen, Krankenkassenverbände und Notärzte. Die I. Medizinische Klinik am Klinikum? leitet das Netzwerk fachlich. Damit schnellstens gehandelt werden kann, wurden in diesem Netzwerk alle Abläufe neu strukturiert und optimiert. Damit hofft man, die Herzinfarkt-Sterblichkeit vor der Behandlung zu senken. Um diese weiter zu senken, sind die Patienten selbst gefordert: Sie dürfen nicht abwarten den Notarzt zu alarmieren, wenn die Schmerzen begonnen haben.

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