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Napoleon III.

Dieser Text widmet sich Napoleon III. und seiner Beziehung zu Augsburg. Der Grundbeitrag dazu stammt von Karl-Heinz von Daumiller?.

Napoleon III. und Augsburg

Louis Napoleon, der spätere französische Kaiser Napoleon III. wurde am 10.04.1808 in Paris als Sohn der Stieftochter Napoleons, Hortense Beauharnais, und seines Bruders Louis Bonaparte, 1806 – 1810 König von Holland, geboren. Zum Verständnis der genealogischen Zusammenhänge möge folgende Übersicht (stark vereinfacht) dienen:

Leben in Augsburg

Nach dem Sturz des Kaisers Napoleon musste Hortense Bonaparte, wie alle Mitglieder der kaiserlichen Großfamilie, unter Androhung der Todesstrafe Frankreich verlassen. Nach Reisen durch Italien und Deutschland und einem Aufenthalt in der Schweiz, ließ sie sich in Augsburg nieder, wo sie zeitweise von 1817 – 1823 zusammen mit ihrem Sohn, dem späteren Kaiser, ein Haus in der Heilig-Kreuz-Straße 25 bewohnte. Eugène de Beauharnais, Herzog von Leuchtenberg, Fürst von Eichstätt, Schwiegersohn des ersten bayerischen Königs Maximilian I. Joseph, hatte das Haus für seine Schwester erworben.

Von 1821 bis 1823 besuchte der Prinz das Annagymnasium.

Erinnerungen

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Der Kaiser muss seine in Augsburg verbrachte Schulzeit in guter Erinnerung behalten haben, denn Jahrzehnte später, am 30. August 1862, schrieb Napoleon III. anlässlich des Studiengenossenfestes an seine frühere Schule mit sehr freundlichen Worten. Der Brief findet sich abgedruckt in der Festschrift zum 450jährigen Bestehen des Annagymnasiums 1981, den Horst Renz hier zum ersten Mal veröffentlichte:

St. Cloud, den 30. August 1862

Herr Präsident,

Ich habe mit großem Antheil von einer Zusammenkunft der ehemaligen Schüler des Augsburger Gymnasiums gehört, welche mit einem Gastmahle der Erinnerung früherer zusammen verlebter Studienjahre feyern wollen, und wünsche wenigstens als ein ehemaliger Mitschüler in Gedanken an diesem freundlichen Feste theil zu nehmen. Ich habe nie die Zeit vergessen die ich in Deutschland zugebracht habe wo meine Mutter eine edle Gastfreundschaft fand und ich die ersten Wohlthaten des Unterrichts genoß. Die Verbannung bietet traurige aber doch nützliche Erfahrungen. Sie lehrt fremde Völker besser kennen, ohne Vorurtheil ihre guten Eigenschaften und ihren Werth schätzen, und ist man später so glücklich den Boden des Vaterlandes wieder zu betreten, so behält man doch für die Gegenden in welchen man die Jugendjahre verlebte die freundlichsten Erinnerung(en), welche trotz Zeit und Politik sich lebendig erhalten.

Ihre Vereinigung giebt mir Gelegenheit Ihnen diese meine Gefühle auszusprechen. Empfangen Sie sie als Beweis meiner innigen Theilnahme und meiner Hochachtung mit der ich bin

Ihr wohl gewogener Napoleon

(Horst Renz, Ein unbekannter Brief von Napoleon III. an den Rektor Georg Caspar Mezger, in: 450 Jahre Gymnasium bei St. Anna in Augsburg, A. 1981, S.67)

Eine weitere Reminiszenz an seine Schulzeit in Augsburg stellt ein Brief dar, den der Kaiser am 23. Februar 1863 an den damaligen Stadtbibliothekar und Rektor des Gymnasiums, Georg Caspar Mezger?, richtete. In dem Schreiben bezieht sich der Kaiser auf eine vorausgegangene Büchersendung an das Gymnasium. Der Kaiser schließt seine Zeilen mit folgenden Worten:

«J’ai été bien heureux de cette nouvelle occasion de me rappeller au souvenir d’un pays pour lequel je ne cesserai jamais d’avoir la plus vive sympathie et jevous offre, monsieur le Recteur, l’assurance de tous mes sentiments.»

Die der Festschrift beigefügte Übersetzung lautet folgendermaßen:

„Ich bin sehr glücklich gewesen über diese erneute Gelegenheit, mich in die Erinnerung an ein Land versetzen zu dürfen, für das ich niemals aufhören werde, die lebhafteste Sympathie zu empfinden, und ich versichere Sie [Herr Rektor] meiner freundschaftlichen Gefühle.“

(Horst Renz, a.O. S. 66–67. Dieser Brief ist der im Titel des Festschriftbeitrags so bezeichnete „unbekannte Brief“)

Erneuter Besuch

In der früheren Schule

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Der Kaiser beließ es aber nicht bei schriftlichen Kontakten, sondern besuchte am 18. August 1867 (nach dem Augsburger Stadtlexikon fälschlich am 7.8.1867) zusammen mit der Kaiserin Eugenie persönlich seine frühere Schule. Das kaiserliche Paar, das Augsburg am 17.8. 1867 abends erreichte, verbrachte 11 Stunden in der Stadt. Die französischen Gäste wurden von der Augsburger Bevölkerung freundlich aufgenommen, doch muss eine gewisse Zurückhaltung geherrscht haben. Auf der Fahrt ins Hotel sollen sogar Pfiffe vernommen worden sein (H. Renz, a.O. S.67). Napoleon und Eugenie stiegen im Hotel Drei Mohren ab, wo ein Jahr vorher (24. August 1866) der Deutsche Bund seine letzte Sitzung abgehalten hatte. Seltsamerweise soll der Besuch des Annagymnasiums nur 10 Minuten gedauert haben und wurde im Jahresbericht des Gymnasiums mit keiner Zeile erwähnt. Lediglich in der Neuen Augsburger Zeitung? Nr. 227 wird auf das Ereignis eingegangen:

„Dem im Hofe des St. Anna-Gymnasiums ihn empfangenden Studien-Rektor Dr. Mezger reichte der Kaiser mit Herzlichkeit die Hand, dabei in deutscher Sprache den Wunsch aussprechend, dass ihm gestattet sein möge, mit der Kaiserin die Räume wiederzusehen, in denen der einst als Schüler geweilt habe [...] Mit besonderer Lebhaftigkeit zeigte der Kaiser seiner Gemahlin den im Jahre 1823 von ihm selbst in die äußere Fassung eines Fensters eingezeichneten und noch deutlich lesbaren Namen ‚Louis Napoleon’, und die Kaiserin wurde nicht müde, ihre Begleitung eben darauf hinzuweisen...“

(Renz a.O., S.69)

Treffen mit Ludwig II.

Horst Renz (a.O., S.66) führt die kaiserliche Eile bei der Visite des Gymnasiums auch auf den Umstand zurück, dass Napoleon III. am Bahnhof von König Ludwig II.? erwartet wurde. Tatsächlich hatte der bayerische Monarch die Absicht, das kaiserliche Paar in Augsburg persönlich zu begrüßen, wurde aber von Napoleon informiert, dass er bereits die Stadt verlassen habe und folglich den bayerischen König am Bahnhof sehen werde. Hans F. Nöhbauer (Auf den Spuren König Ludwigs II., München 1995, 2. Aufl., S. 207) kommentiert den verhinderten Besuch Augsburgs durch den Wittelsbacher folgendermaßen: „So hat der bayerische König seine drittgrößte Stadt nur beinahe kennen gelernt.“ Das kaiserliche Paar besuchte Augsburg übrigens im Rahmen einer Reise nach Salzburg, die von der Gefahr möglicher Attentate auf den Kaiser überschattet wurde. Deshalb wurde am 14.8.1867 eine Anweisung des Innenministeriums in München an die Königlichen Regierungs-Präsidien von Oberbayern? und Schwaben folgenden Inhalts erlassen:

„Nach einer Mitteilung des k. französischen Gesandten zu München sollen mehrere Individuen von London nach Stuttgart und München abgereist sein, um auf der Eisenbahnlinie, welche die französischen Majestäten auf ihrer Reise nach Salzburg passieren, die Schienen zu zerstören. Das k. Regierungs-Präsidium wird in Folge dessen beauftragt, die betreffende Eisenbahnlinie im Regierungsbezirke, unmittelbar ehe und während die französischen Majestäten auf der Reise nach Salzburg und auf der Rückreise die selben passieren, durch Gendarmeriemannschaft begehen und genau überwachen lassen, so wie überhaupt jede Gefährdung oder Störung der Reise oder des Aufenthalts der französischen Majestäten insbesondere auf dem Bahnhof zu München / Augsburg mit entsprechender Maßnahme und Vermeidung jedes unnötigen Aufsehens vorzubeugen.“

(Bayerisches Hauptstaatsarchiv MA 83270)

Der König teilte die Besorgnis seines Innenministeriums und ließ am 17.8.1867 Innenminister von Lutz von Schloss Berg? aus ein Telegramm nach München senden. Darin zeigt sich deutlich die Intention des Königs, den beim Besuch des französischen Kaiserpaares an sich angemessenen protokollarischen Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren und so mögliche Attentatsversuche zu verhindern. Der Innenminister erließ folgende Direktiven:

“Seine Majestät wollen aber bei den getroffenen Anordnungen verbleiben und keine Ehrenwachen und Militärmusiken aufstellen lassen. Hier in Augsburg soll Heute Abend bei der Ankunft der Kais. Majestäten der Herr Regierungspräsident, Generalkommandant und Stadtkommandant im Bahnhof anwesend sein.“

(Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Telegramm der königl. Bayerischen Telegraphenstation München, MA 83270)

Der bayerische König begleitete am 18.8.1867 die französischen Gäste auf ihrer Fahrt bis Prien? am Chiemsee, wo er den Zug verließ. Der Inhalt der Gespräche beider Monarchen ist nicht dokumentiert. In Salzburg, wo Napoleon III. Kaiser Franz Joseph traf, mag der Plan eines Südbundes von Bayern, Württemberg und Österreich unter einem französisch-österreichischen Protektorat erörtert worden sein. Max Spindler (Bayerische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert, 1800 bis 1970, Erster Teilband, Sonderausgabe 1978, S. 271) berichtet über Bemühungen Napoleons III. beim Staatsminister des königlichen Hauses Fürst von Hohenlohe?, einen Südbund oder eine gemeinsamer Strategie gegen Preußen zu erreichen. Zumindest eine Zollvereinigung Süddeutschlands mit Österreich sollte als Minimalprogramm realistisch erscheinen. Bei der Rückfahrt Napoleons und Eugenies am 23.8.1867 ließ sich Ludwig II.? bei der Durchreise am Münchner Bahnhof durch den Staatsminister vertreten, der seinem königlichen Herrn darüber am 24.8.1867 in einem Brief berichtete:

“Nachdem Eure königliche Majestät dem treugehorsamst Unterzeichneten [Fürst Hohenlohe] durch Allerhöchste Cabinetsordre den Auftrag zu ertheilen geruht hatten, die französischen Majestäten bei ihrer Ankunft in München zu begrüßen, begab sich der treugehorsamst Unterzeichnende gestern Um 12 Uhr Mittags auf den Bahnhof. Bei Ankunft des Zuges wurden nun Seine Majestät der Kaiser der Franzosen aufgefordert in den Waggon einzusteigen. Der Kaiser und die Kaiserin äußerten sich wiederholt in den wärmsten Ansichten über den Empfang, welchen sie in Bayern gefunden hätten, und beauftragten den treugehorsamst Unterzeichneten Eurer königlichen Majestät seinen herzlichen Dank auszusprechen. Der Kaiser wiederholte, dass er für Bayern das lebhafteste Interesse hege [...] Der Aufenthalt der französischen Majestäten im Bahnhof zu München dauerte etwa 10 Minuten ...“

(Bayerisches Hauptstaatsarchiv, MA 83270)

Hintergründe des Augsburg-Besuchs

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Der Ablauf des kaiserlichen Besuchs von Augsburg und überhaupt von Bayern, in all seinen Besonderheiten, wird verständlich vor dem Hintergrund der außenpolitischen Zielsetzungen der europäischen Großmächte Preußen, Österreich und Frankreich einerseits und der politischen Situation Deutschlands nach 1866 andererseits.

Die Außenpolitik Napoleons III. in den sechziger Jahren des 19. Jahrhundert war geprägt von verheerenden Misserfolgen. So endete sein Versuch, Mexiko in Abhängigkeit von Frankreich zu bringen, in einem Chaos. Am 19.6.1867 führte die französische Intervention zur Erschießung Kaiser Maximilians von Mexiko, des Bruders des Kaisers von Österreich Franz Joseph I.

Aber auch in Europa musste Napoleon III. außenpolitische Misserfolge hinnehmen. Im Vorfeld des Preußisch-Österreichischen Krieges hatte der französische Kaiser dem preußischen Ministerpräsidenten Bismarck Neutralität zugesichert in der Hoffnung, bei einem Sieg Preußens die bayerische Pfalz, Rheinhessen, Saarbrücken und Saarlouis zu erhalten. Nach einem nur dreiwöchigen Waffengang war in der Schlacht von Königgrätz (3. Juli 1866) die militärische Niederlage Österreichs und seiner Verbündeten besiegelt. Die nach Abschluss des Präliminarfriedens von Nikolsburg (26.7.1866) von Frankreich erhobenen Kompensationsforderungen als Preis für seine Neutralität wurden von Bismarck nicht nur abgewehrt, sondern wegen der möglichen Bedrohung der territorialen Integrität durch Frankreich als Druckmittel bei den Verhandlungen mit den süddeutschen Staaten geschickt eingesetzt. Bismarck gelang es, nicht nur Friedensverträge abzuschließen, sondern auch geheime Schutz- und Trutzbündnisse, in denen im Kriegsfall die vertragschließenden Bündnispartner ihre Armeen dem Oberbefehl des preußischen Königs unterstellten. Lediglich die (nahezu) vollständige territoriale Bewahrung des bayerischen Königreichs im Friedensvertrag von Prag (23.8.1866) und die auf Drängen Frankreichs aufgenommene Bestimmung über die internationale Unabhängigkeit eines Südbundes können als Erfolg der französischen Politik gewertet werden.

Übrigens scheiterten französische Annexionsansprüche auf Belgien und Luxemburg im selben Jahr ebenfalls, vor allem durch den Einspruch Preußens. Bayern genoss als Ergebnis des Krieges von 1866 „die einzigen vier Jahre seiner Geschichte (1866-1870), in denen es de iure voll souverän = ohne Eingliederung in einen übergreifenden Staat oder Bund lebte“ (Karl Bosl, Bayerische Geschichte, München 1971, S. 230). Doch war Bayern durch das geheime Schutz- und Trutzbündnis eng mit preußischer Politik verbunden.

Napoleon III. musste sich deshalb 1866 ein weitgehendes Scheitern seiner Außenpolitik eingestehen, aber die Neugestaltung Deutschlands mit der Errichtung des Norddeutschen Bundes unter preußischer Führung oder die militärischen Bündnisse der süddeutschen Staaten mit Preußen (Bekanntgabe durch Hohenlohe während der sog. Luxemburgischen Krise im April 1867) konnten nicht im Interesse Frankreichs sein. Napoleon blieb nur die Möglichkeit, die Selbständigkeit der süddeutschen Staaten gegenüber dem Norddeutschen Bund zu fördern. Anlässlich des Besuchs der Pariser Weltausstellung durch den bayerischen König, wenige Wochen nach dem verlorenen Krieg gegen Preußen, warnte Napoleon seinen Gast Ludwig II.? in einem persönlichen Gespräch am 22. Juli 1867 davor, sich zu eng an Preußen zu binden (Spindler a.O. S.271).

Auch die Versuche Napoleons III. im August 1867 (nach dem Besuch Augsburgs) die Errichtung eines Südbundes voranzutreiben und bei einer Begegnung mit Kaiser Franz Josef I. in Salzburg bzw., wie bereits erwähnt, in Gesprächen mit Hohenlohe diesen Plan weiter zu konkretisieren, sind kennzeichnend für die französische Deutschlandpolitik nach 1866. Bismarcks geschickte Politik gegenüber den süddeutschen Staaten und Hohenlohes Taktieren vereitelten letztlich einen Südbund. Napoleon blieb nur die Möglichkeit, die Friedenskarte zu spielen, als er am 23.8.1867 bei seinem Kurzaufenthalt auf dem Münchner Bahnhof die Versicherung abgab, „dass es sein eifrigstes Bestreben sein werde, den Frieden in Europa, dessen alle Länder bedürften, zu erhalten (Bayerisches Hauptstaatsarchiv, MA 83270).

Der Besuch des kaiserlichen Paares in Augsburg musste angesichts der skizzierten europäischen und innerdeutschen politischen Situation eine historische Marginalie bleiben. Der wenig enthusiastische Empfang der französischen Majestäten in Augsburg durch die städtische Bevölkerung, die symbolhafte Nächtigung an einem Ort, an dem der Deutsche Bund begraben wurde, die ungewöhnlich kurze Dauer der Visite seines ehemaligen Gymnasiums durch den Kaiser, die nicht einmal in den Schulannalen ihren Niederschlag fand, das Verhalten des bayerischen Königs und seiner Regierung geben beredtes Zeugnis für den Umbruch, in dem sich die europäische Staatenwelt nach 1866, wenige Jahre vor dem deutsch-französischen Waffengang von 1870/71 befand, oder wie Michael Stürmer treffend feststellt: „Auch in Süddeutschland begann damals die Angst vor Frankreich die Abneigung gegen Preußen zu überwiegen“ (Das ruhelose Reich. Deutschland 1866 - 1918, in: Siedler Deutsche Geschichte Bd I, Sonderausgabe München 2004, S. 154).

Benutzte Literatur

  • Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, (Quellenzusammenstellung als Schulprojekt „Bayern und Napoleon III.“ des Gymnasiums Oberhaching, application pdf-objekt
  • Bosl, Karl, Bayerische Geschichte, München 1971
  • Grünstreudel G., Hägele G., Frankenberger R., (Hrsg.), Augsburger Stadtlexikon, 2. Auflage, Augsburg 1998
  • Nöhbauer Hans F., Auf den Spuren König Ludwigs II., 2. Aufl., München 1995
  • Renz, Horst, Ein unbekannter Brief von Napoleon III. an den Rektor Georg Caspar Mezger, in: 450 Jahre Gymnasium bei St. Anna in Augsburg, Augsburg 1981
  • Spindler, Max, Bayerische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert, 1800 bis 1970, Erster Teilband, Sonderausgabe 1978
  • Stürmer, Michael, Das ruhelose Reich. Deutschland 1866 - 1918, in: Siedler Deutsche Geschichte Bd I, Sonderausgabe München 2004

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