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Mertens, Hieronymus Andreas

ein Augsburger Stadtbibliothekar?, Pädagoge und Rektor des Gymnasiums bei Sankt Anna

Leben und Wirken

Hieronymus Andreas Mertens wurde am 6. Januar 1743 in Augsburg geboren. Er war der Sohn eines Schneidermeisters. Weil er begabt war, durfte er trotz wirtschaftliche eingeschränkter Verhältnisse das Gymnasium bei Sankt Anna besuchen. Von 1763 bis 1767 studierte er mit einem Stipendium der Stadt Augsburg in Erlangen?. Er besuchte vor allem Vorlesungen der Theologie und Philologie. Nachdem er den Magister erworben hatte, ließ ihn das Augsburger Scholarchat auch noch die französische und italienische Sprache studieren, was ihn in den Stand versetzen sollte, bei einer geplanten Schulreform in Augsburg mitzuwirken. Um Geld zu sparen, verwehrte man ihm aber eine Dissertation.

1767 rief ihn seine Heimatstadt Augsburg zurück und stellte ihn dem damals achtzigjährigen Rektor Hecking vom Gymnasium bei Sankt Anna als Helfer zur Seite ("Adjunkt"). Damals war Mertens 24 Jahre alt. Neben seiner Verwaltungsarbeit musste er wöchentlich noch 24 Stunden Unterricht im Deutschen, Lateinischen, Französischen, Italienischen und der Geschichte erteilen.

Einen besonders großen Einfluss übte Hieronymus Andreas Mertens auf die Gründung einer Stadtschule bei Sankt Anna? aus. Der Hintergrund dazu: Damals forderte man eine Unterteilung der Gymnasien in Gelehrten- und Bürgerschulen. Die Stadtschule bei Sankt Anna? sollte also eine abgeänderte Form des bestehenden Gymnasiums bei Sankt Anna werden, die ihren Schülern mehr praktische Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln sollte, weil das für den späteren Beruf wichtiger wäre als die alten Sprachen, auf deren Vermittlung man in den Bürgerschulen verzichten wollte.

In Augsburg verfolgte man diese Idee schon seit 1769. Damals setzte der Stadtrat eine Prüfungskommission mit dem späteren Stadtpfleger? Paul von Stetten dem Jüngeren?, Christoph von Rauner, dem Scholarchen und Ratskonsulenten Tauber, dem Kollegsephoren Neuhofer und Mertens als Fachberater ein. In dem von Tauber damals verfassten Gutachten hieß es, das Gymnasium sei für Bürgerkinder gestiftet und solle die Grundlage für bürgerliche und handwerkliche Berufe legen. Deshalb sollten in Zukunft die Realien mehr gelehrt und die alten Sprachen auf die oberen Klassen beschränkt, dafür aber moderne Sprachen in den Lehrplan aufgenommen werden. Ähnlich äußerte sich auch Hieronymus Andreas Mertens in einem von ihm verfassten Gutachten. Nach Taubers und Mertens´ Gutachten wurde das Gymnasium in eine "Vereinigte Bürger- oder Real- und Gelehrtenschule" umgewandelt und bekam den Namen Stadtschule von Sankt Anna?. Sie bereitete in ihren unteren Klassen für praktische Berufe vor und war eine Art Gewerbeschule. Nur noch die beiden oberen Klassen richtete man auf die Bedürfnisse späterer Wissenschaftler oder Gelehrten aus.

1770 genehmigte die Stadt Augsburg den Lehrplan der Stadtschule bei Sankt Anna?, der Religion, Deutsch, Latein, Griechisch, Philosophie, Kunstgeschichte, Geschichte, Geographie und die Realien enthielt. Daneben konnten die Schüler noch Wahlfächer wie Hebräisch, Französisch, Italienisch, Englisch, Mathematik, Mechanik, Zeichnen und Musik besuchen. In den Vordergrund der Stadtschule bei Sankt Anna rückten die Naturwissenschaften, zu denen Gönner eine Sammlung von Anschauungsmaterial stifteten.

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1773 ernannte man Mertens zum Augsburger Stadtbibliothekar? und zum Rektor des Gymnasiums bei Sankt Anna, da der Rektor Hecking mit 86 Jahren verstorben war. Mit 30 Jahren wurde Mertens nun Chef von vielen älteren Kollegen, die ihn selbst noch unterrichtet hatten. Das erzeugte Missgunst und Neid. Dazu kam, dass Mertens im Auftrag des Scholarchats "den dumpfen alten Geist der Schule bannen und zeitgemäßeren, lebensnahen Ideen Eingang in den Unterricht verschaffen sollte". Es dauerte nicht lange, bis sich die Kollegen gegen den jungen Rektor beim Scholarchat beschwerten. Doch das Scholarchat erteilt den Beschwerdeführern einen strengen Verweis und hielt sie an, ihre Pflichten gegenüber dem Rektor zu erfüllen.

Die vom damaligen Scholarchat, einer frühen Schulbehörde in Augsburg, geforderte Schulreform setzte Mertens gegen alle Widerstände auf evangelischer Seite in Gang. So legte er z. B. eine Sammlung von Unterrichtsmaterialien, wissenschaftlichen Instrumenten und Modellen an. Auch wenn er Deutsch als Muttersprache betonte, förderte er moderne Fremdsprachen in der Schule, führte Realfächer (naturwissenschaftliche Fächer) ein und forderte eine bessere Ausbildung der Mädchen. Dafür drängte er Latein und Griechisch in seiner Schulreform etwas zurück.

1773 gründete Hieronymus Andreas Mertens in Augsburg ein "Schulhalter-Seminar", also eine Lehrerausbildungsstätte. Er verfasste Lehrbücher, sowohl pädagogische als auch historische, er gab Schriften und Zeitschriften heraus, etwa den "Courier d`Augsbourg" auf Französisch oder die Kunstzeitung der Franciscischen Akademie? in Augsburg - in den Jahren 1770 - 1772 die einzige wöchentliche deutsche Kunstzeitung in Deutschland.

Als Stadtbibliothekar? von Augsburg sorgte er in seiner Amtszeit für große Bestandszuwächse.

Als sich Papst Pius VI.? 1782 in Augsburg aufhielt, hielt der Protestant Mertens eine Ansprache vor ihm, was ihm unter seinen Glaubensbrüdern Anfeindungen einbrachte. Der Papst hatte al Freund wertvoller Handschriften nämlich auch die Augsburger Stadtbibliothek besuchte, wo ihn Hieronymus Andreas Mertens als Leiter der Einrichtung begrüßte und gebannt von der Persönlichkeit des Papstes zum Handkuss niederkniete. In seiner Begrüßungsansprache nannte er den Papst "die Wonne des menschlichen Geschlechts, den obersten Führer der Christenheit". Kein Wunder, dass die Protestanten sofort beim Magistrat? ein Misstrauensvotum gegen Mertens einlegten. Der aber legte sich nicht fest und befand, Mertens habe die Ansprache ja nicht als Rektor des protestantischen Gymnasiums bei Sankt Anna, sondern als Stadtbibliothekar? gehalten. Doch die Protestanten ließen nicht locker und zogen immer wieder gegen Hieronymus Andreas Mertens zu Feld, was nach und nach die Gesundheit des Pädagogen zerrüttete. "Er war ein gründlicher Gelehrter und ein ganz unermüdeter Schulmann. Die Hypochondrie war sein fürchterlicher Plagegeist, und verbitterte ihm viele Jahre seines Lebens", schrieb ein Zeitgenosse über Mertens.

Hieronymus Andreas Mertens starb am 17. Januar 1799 in seiner Heimatstadt Augsburg.

Werke (in Auswahl)

  • Colifichet; dialoque familièe fait à l’occasion du mariage de Mr. de Baron Schnurbein avec Justine Rosine d’Ammon. Fol. Erlang. 1766. 4 Bog.
  • La naiveté de la langue frainçoise, ou morceau choisis de quelques auteurs francois, qui sont regardès comme classiques. Augsb. et Memming. 8. 1769. Nouv. Ed. revue et corrigée par Deuter 1818.
  • Auszug aus Boswells Beschreibung von Corsika, aus dem Englischen, nebst einigen Anekdoten vom General Pascal Paoli. 8. Augsb. 1769.
  • Histoire abrègèe de Charles XII. roi de Suede, par Mr. de Voltaire. 8. ib. 1769.
  • Kunstzeitung der Kaiserl. Akademie zu Augsburg. 8. 1770. Augsburgische Kunstzeitung 1771. Monathliches Augsburgisches Kunstblatt 1772.
  • Nachricht von der Verfaßung des evangelischen Gymnasiums zu Augsburg. 4. 1771. Erste Fortsetzung 1774. 2te Fortsetzung 1776. 3te und 4te Fortsetzung 1777. 5te und 6te Fortsetzung 1778.
  • Nachtrag zu den Nachrichten von der jetzigen Verfaßung des evangel. Gymnasiums. 4. Erstes Stück. Augsb. 1786. 22 S. 2tes Stück 1787. 20 S. 3tes Stück 1789.
  • Die Schönheit der teutschen Sprache in verschiedenen Mustern aus klassischen Schriftstellern, für Leute, welche die ganzen Werke derselben nicht lesen wollen, gesammelt und ausgezogen. 2 Bändchen. Augsb. 8. 1772. 2te verb. und verm. Aufl. Erstes Bändchen 364 S. 2tes Bändchen 420 S. eb. 1786.
  • Auserlesene kleinere Gedichte aus den besten teutschen Dichtern. 8. eb. 1772. 2te Auflage unter dem Titel: Auserlesene Gedichte aus einigen Originaldichtern, für Leute, die ihre ganze Werke nicht lesen. eb. 1780.
  • Rede über die nothwendige Verbindung des Staats mit den öffentlichen Schulen. 4. eb. 1773.
  • Von der nothwendigen Verbindung der Eltern mit den Lehrern. 4. 1773.
  • Das Genie der teutschen und französischen Sprache, in den schwersten Nationalausdrücken gegeneinander gestellt. 8. eb. 1773.
  • Von dem ausgebreiteten Nutzen der vaterländischen Geschichte, eine Rede (verfaßt von Mertens und) gehalten von Scheidlein. 4. 1773.
  • Vorbereitung zur Erlernung der nützlichen Wissenschaften, zum Gebrauche der mittlern Klassen des Gymnasiums. 8. 1771.
  • Empfindungen bey dem Singspiel: Der Friede. 1773.
  • Ad sacra feralia in honorem ac memoriam viri, dum viveret, plurimum reverendi etc. Godofr. Heckingii etc. Fol. 1773.
  • Programm die Fortsetzung von Bruckers philosoph. Historie betr. Fol. 1774.
  • Progr. II. historiae criticae philosophiae post fata Bruckeri Prodromus. 1774.
  • Von einigen Hauptfehlern der heutigen Erziehung. II. Reden. Augsb. 4. 1774 und 1775.
  • Pietas Athenaei Augustani in David. a Stetten funere sanctis manibus approbata auctoribus gymnasii Annaei rectore et collegis. 4. ib. 1774.
  • Raccolta ossia varii pezzi dè piu classici autori in Augusta. 8. 1774. 2te Auflage unter dem Titel: Leggiadria della lingua, italiana etc. ib. 1777. 3te Auflage unter dem Titel: Lezioni Italiane, ossia raccolta di pezzi scelti de piu eccellenti scrittori d’Italia per ogni genere di stile etc. Tomo primo. Augsb. b. Klett 1787. 440 S.
  • Was von denen auf Schulen sonst gewöhnlichen Comödien zu halten sey? 8. 1775.
  • De bibliothecae Augustanae cimeliis. Diatribe I. Fol. 1775. Diatr. II. 1776.
  • Von der Pflicht der Eltern, den Kindern in allen Dingen mit gutem Exempel vorzugehn. 1776.
  • Die alte und neue Erziehung, in der Wage gegen einander. 4. 1777.
  • Viro illustro Paulo a Stetten, a praefectura rei scholasticae per 30 fere annos praeclare gesta, abeunti, Monumentum etc. Fol. 1776.
  • Memoria Joannis Leonardi Taüberi. Fol. 1777.
  • Ehrengedächtniß Hrn. Jerem. Neuhofer. 4. 1778.
  • Das wahre Vergnügen des Schullehreramtes. Augsb. 1778.
  • Margarithae Velseriae, Conradi Peutingeri conjugis, ad Christophorum fratrem epistola, multa rerum antiquarum cognitione insignis, quam primus typis exscribendam curavit. 8. ib. eod.
  • Zwo Erziehungsreden über den Werth der Schulen und warum giebt es heut zu Tage weniger geschickte Lehrlinge als ehedem? eb.
  • Vorschläge für die Schüler. des Augsburg. evangel. Gymnasiums zur Einrichtung ihres Fleißes. IV. Programmen. 1779--1782.
  • Hodegetischer Entwurf einer vollständigen Geschichte der Gelehrsamkeit für Leute, die bald auf Universitäten gehen wollen. Erstes Bändchen. Augsb. b. Klett. 8. 1779. 2tes Bändchen. eb. 1780.
  • Kleine Anrede an Pius VI. römischen Pabst, da er die Stadtbibliothek zu Augsburg besuchte. (Latein gehalten und ins Teutsche übersetzt.) Fol. 1782. Es erschien hierauf: Sendschreiben an einen Freund über die Anrede des Hrn. Mertens an Pius VI. welche er kniend gehalten. 8. 1782, und: Antwort auf das Sendschreiben 1782.
  • Ueber den päbstlichen Besuch der Augsburg. Stadtbibliothek den 4. Mai 1782. Zwey Auflagen. 8. 1782.
  • Der kleine Lateiner, für das Augsburg. Gymnasium. 8. 1779. 2te Auflage. 1783. 3te Auflage unter dem Titel: Lateinisches Lesebuch für die kleinem Schüler im Augsburg. Gymnasium. 1786. 4te Auflage: Der kleine Lateiner, ein Lesebuch für die Anfänger. 1791.
  • Der Augsburgische Kinderfreund, oder Gedächtniß und Lesebuch für Knaben und Mädchen. 8. 1779. 2te Auflage. 1787. 3te Auflage. 1795.
  • Einladungsschrift über die Augsburgische Stadtbibliothek. 4. 1783.
  • Vorlesungen über die zeichnenden Künste, für die Zöglinge der Kunstakademien. Erster Band. 8. Leipzig 1783.
  • Ueber die Verbindlichkeit der Eltern, auf das Verhalten ihrer Kinder ein wachsames Auge zu haben. 4. Augsb. 1784.
  • Ueber die Pflicht der Eltern, durch kluge Anwendung geprüfter Grundsätze den Neigungen der Kinder die erforderliche Richtung gegen die äusserlichen Güter der Menschen zu geben. 1784.
  • Rhapsodische Beobachtungen über die Erziehung und den Unterricht der Jugend. 4. Augsb. 1785.
  • Von der jetzigen Verfaßung des evangelischen Gymnasiums zu Augsburg. 1787.
  • Gedanken zu weitern Betrachtungen über Erziehung und Unterricht, für das Augsburgische Publikum. 1788.
  • Denkmahl Hrn. Joh. Thomas von Scheidlin. 4. 1788.
  • Reflexions fugitives sur la felicité civile, présentées comme un foible hommage a Mr. Paul de Stetten. 4. 1792.
  • Salutationis officium Joan. Casparo Mayr senatori ac scholarchae publice praestitum. 1789.
  • Pietas gymnasii annaei Augustani in Pauli Ammani duum viri etc. luctuoso funere. 1792.
  • Ehrendenkmahl des Freyherrn Joh. Friedrich von Tröltsch Rathskonsulenten in Augsburg. 4. 1793. 51 S.
  • Viaticum eines Schullehrers für seine Schüler und Zuhörer, besonders für die, welche nach Universitäten zu gehen gedenken. 4. Augsb. 1793. 20 S.
  • Historische Uebersicht des zu Ende gehenden achtzehenten Jahrhunderts, für das Augsburgische Publikum verfaßt. (War unter der Presse, da er starb.) 4. 1798. 32 S.
  • Noch mehrere Programmen, Schul- Gedächtniß- und Ehrenreden, ohne Beysetzung seines Nahmens.
  • Etwas wider Hirschings Versuch einer Beschreibung von Bibliotheken; im Journal von und für Teutschland 1788. St. 1. S. 67--74. und St. 12. S. 508--510.
  • Lobschrift auf Joh. Gottfr. Seyfert; eb. S. 468--486.
  • Entwurf einer Lebensgeschichte des Hrn. Lambertus Krahe; eb. St. 5. S. 448--451.
  • Versuch eines Augsburgischen Idiotikons; eb. St. 8. S. 166---171.
  • Beyträge zu verschiedenen periodischen Schriften.
  • Mertens hatte auch Antheil an dem Augsburgischen Lehrbuch, und an der Nördlingischen Schul- und Erziehungsbibliothek.

Beurteilung

Sicher starb Hieronymus Andreas Mertens nicht nur aufgrund der Anfeindungen seiner protestantischen Gegner. Auch die pure physische Entkräftung wird eine Rolle gespielt haben. Er war Rektor eines gut besuchten Gymnasiums in einer Umbruchszeit, er war Lehrer und hatte in manchen Jahren 30 Wochenstunden zu absolvieren, er leitete das von ihm gegründete Lehrerseminar, er hatte seine Aufgaben als Stadtbibliothekar? zu erfüllen und verfasste zahlreiche Veröffentlichungen. Bei diesem Pensum waren Arbeitspausen selten.

Das wohl bedeutendste Werk von Mertens war der "Hodegetische Entwurf einer vollständigen Geschichte der Gelehrsamkeit" von 1779/80. Ganz in der Schule des Enzyklopädismus behandelte er darin auf 800 Seiten alle Wissenschaften - von der Theologie bis zur Kunst. Den Schülern konnte dieses Werk als enzyklopädisches Nachschlagewerk dienen. Ebenfalls wichtig waren seine "Volrelsungen über die zeichnenden Künste" von 1783. Es handelte sich um Vorlesungen, die er in der Reichsstädtischen Kunstakademie gehalten und für die Veröffentlichung umgearbeitet hatte. Jungen Menschen oder Künstlern konnten sie als Sachbuch dienen. Aber damit nicht genug: Hieronymus Andreas Mertens schrieb darüber hainsu biographische, geschichtliche und pädagogische Werke, dazu Artikel über Scholarchen, die sich besonders um das Gymnasium bei Sankt Anna verdient gemacht hatten, über die Geschichte Augsburgs und der Stadtbibliothek?.

Hieronymus Andreas Mertens war einer der ersten, die unter dem Begriff "Selbstbildung" über die Kunst, stets froh zu leben, philosophierten. Er bezog die Selbstbildung bereits auf Kinder, während viele andere Autoren dieser Zeit eher Erwachsene, insbesondere Lehrer und Wissenschaftler, oder eine Methode innerhalb der Schulen im Blick hatten.

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