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max

auch maxfest; ein Fest für Jung und Alt auf der Augsburger Maximilianstraße, das früher jedes Jahr im Juni stattfand

Allgemeines

max08, max09, max10 – so hießen die jährlich stattfindenden Maxfeste nach den Jahren, in denen sie stattfanden. Das Maxfest erstreckte sich über drei sommerliche Abende. Jahr für Jahr kammen mehr als 100.000 Besucher zu dieser Veranstaltung – aus Augsburg, der Region, aber auch aus dem Ausland. Veranstaltet wurde das Fest von der CIA?, die viele Sponsoren mit ins Boot holte. Obwohl die Werbewirkung des Festes für Augsburg hoch war, hatte es auch Kritiker, denen der Rummel und Lärm in der Altstadt? nicht zusagte.

max, das bedeutete tolle Beleuchtung, spektakuläre Gastrostände, aufwendige Bühnen mit Pop- und Rockkultur aus der Region, gut gelaunte Menschen, Freunde treffen, flirten und feiern. max war ein aufwendig inszeniertes Ereignis inmitten der Augsburger Innenstadt?. Seine Mischung von Popmusik, Kulinarischem und Kulturellem zog alle Altersklassen zum Feiern, Genießen und Entspannen an.

Das Maxfest war ein Fest der Szenegastronomie, sprich ein aufwändig inszeniertes Ereignis mitten in Augsburg.

Geschichte

Das erste "max" fand 2004 statt und wurde schon damals von der CIA? organisiert. Initiiert wurden die Maxfeste von dem kreativen Harry Winderl.

2009 kamen über 140.000 Besucher zu den drei Abenden von max09.

Im Jahr 2010 hatte der Augsburger Stadtrat die Maxstraßenfeste bis ins Jahr 2014 gesichert. Im gleibeh Jahr kamen 150.000 Menschen zum Fest, auf dem auf 10 Bühnen 35 Bands spielten.

Im Januar 2011 forderten die GRÜNEN eine breitere Debatte um das Maxstraßenfest. Man solle in diesem Zusammenhang nicht nur Sicherheitsaspekte diskutieren. Wie das aktuelle Einzelhandelsgutachten zeige, gäbe es eine Notwendigkeit von qualitativen Angebotsergänzungen und –optimierungen im Innenstadtbereich. Seit Jahren verliere die Stadt Augsburg Marktanteile in einigen Angebotsbereichen an das Umland und die Gewerbegebiete. Die GRÜNEN sprachen sich für ein Maxfest-Moratorium für das Jahr 2011 aus. Dieses Jahr sollte genutzt werden, um die Innenstadtentwicklung neu zu definieren und als Strukturpolitik zu begreifen. Durch die Frauen-WM, aber auch viele weitere Angebote wie Grenzenlos-Festival, Friedensfest, Karneval der Welten etc. werde ohnehin den ganzen Sommer 2011 über ein buntes Programm geboten. Von sieben Satzungszielen habe sich die CIA? in den letzten Jahren stark auf das Event-Marketing mit der Durchführung von Festen konzentriert. Dies habe einerseits mit großem Erfolg hunderttausende Menschen aus dem Umland zu den Max-Festen in die Stadt geholt, andererseits konnten diese Menschen nicht nachhaltig als regelmäßige Kundinnen und Kunden für die Augsburger Innenstadt? gewonnen werden. Mit dem Aussetzen des Max-Festes im Jahr 2011 solle die Zeit genutzt werden, um eine nachhaltige Innenstadtentwicklung voranzubringen, die das ganze Jahr über Früchte trage.

2011 wurde das maxfest nach einer politischen Debatte eingestellt. Gescheitert ist das Stadtfest an den Gesamtkosten, die 2010 noch 250.000 € betragen hatten, aber 2011 auf 430.000 € geschätzt worden waren. Zu der Erhöhung kam es durch die aus Sicherheitsgründen geplante Erweiterung der Festzone um den Rathausplatz und die kurze Maximilianstraße. Dafür sollte der Stadtrat eine Ausfallbürgschaft für die CIA? genehmigen, was er nicht tat. Stattdessen fanden im Innenhof des Verwaltungsgebäude I am Rathausplatz, dem so genannten "Bürgerhof" die "Konzerte im Bürgerhof" statt.

2014 gab es in Augsburg erste Überlegungen zu einer Neuauflage der Max-Feste. Die CIA? nahm erste Vorplanungen für max16 auf und sprach mit dem Stadtjugendring Augsburg, dem Popkulturbeauftragten und dem städtischen Medienamt?.

Details

"max", dieses Wort bezog sich nicht nur auf die Maximilianstraße, sondern wollte auch sagen: Hier gibt es maximales Vergnügen durch Szenegastronomie, Kultur und Illumination direkt in der Augsburger City.

max war Schwabens größtes Open-Air-Festival. Immer am 4. Wochenende im Juni eines Jahres verwandelte sich Augsburgs über 2000 Jahre alte Kaisermeile in eine vielfältige Kultur- und Partyzone. Das Programm war breit gefächert und hatte eine einzigartige spektakulären Kulisse. Verschiedene Acts und Installationen, zahlreiche Gastrostände und Szene-Bars, die Einbindung der Innenhöfe und der Kirchen machten dieses Fest zu einem großen Sommerhighlight der Stadt und der Region.

Sponsoren des Festes fanden hier prominente Präsentationsmöglichkeiten. Das Fest hatte jedes Jahr Medienpartner wie Cityreporter?, TRENDYone oder hitradio rt1.

Die Vorbereitungen für das Maxstraßenfest begannen etwa im Dezember des Vorjahres. Jedes Jahr wurden Neuerungen der Bühnen- und Lichtkonzepte und der Innenhof-Veranstaltungen geplant. Bis Anfang Februar eines Jahres konnten Anfragen für Gastronomiestände berücksichtigt werden, wobei die CIA? vor allem an kreativen Gastrokonzepten interessiert war. Vornehmlich berücksichtigt wurden bei den Bewerbungen Gastronomen von vorhergegangenen Maxfesten und CIA-Mitglieder. Bands konnten sich noch bis Mitte März eines Jahres bei der CIA? mit einem Demoband und einer Bandbeschreibung präsentieren.

Weblinks


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