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Links der Wertach-Nord

20. Bezirk der Stadt Augsburg; er gehört zum Planungsraum II (Oberhausen).

Allgemeines

Geschichte

Der Stadtbezirk entstand ab 1860 als Arbeiterviertel. Nach und nach legte man 31 Straßen an und nummerierte sie durch. Erst 1908 wurden die Nummern durch Straßennamen ersetzt.

1925 waren über 80 % der Bewohner des Gebietes katholisch. Hintergrund war der starke Zuzug aus dem katholischen Umland Augsburgs in dieses Gebiet.

Im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" erarbeiteten in den Jahren 2000-2003 das Stadtplanungsamt? und die Firma DIS Stadtentwicklung aus München ein Konzept für eine städtebauliche Erneuerung des Stadtbezirks Links der Wertach-Nord, denn im Lauf von Jahrzehnten hätten sich hier "städtebauliche und soziale Porbleme konzentriert, welche eine zugleich behutsame aber auch umfassende städtebauliche Erneuerung erforderlich machten".

2012 begann die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie auf der Grundlage eines Bebauungsplanvorentwurfes für das Areal zwischen Donauwörther Straße, Drentwettstraße, Wirsungstraße? und Flurstraße - einschließlich Maschenbauerstraße (so genanntes "Flurstraßenviertel").

Weblinks


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