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L.A. Riedingersche Maschinen- und Bronzewarenfabrik

Allgemeines

Riedinger Anschreiben Geismann kl
Anschreiben der L. A. Riedinger Maschinen- und Broncewaarenfabrik AG Augsburg an die Gebrüder Geismann OHG Export Bierbrauerei Fürth vom 23. November 1897 anlässlich der Übersendung eines Kostenvoranschlags für die Einrichtung eines Sudwerks von 55 hl Schüttung. Aus dem Familienarchiv Geismann. By Felix Geismann (Own work) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Geschichte

Die L.A. Riedingersche Maschinen- und Bronzewarenfabrik wurde 1854 von Ludwig August Riedinger gegründet.

Bis 1871 hatte die L.A. Riedingersche Maschinen- und Bronzewarenfabrik schon 74 Gasfabriken in Deutschland, Österreich-Ungarn, Italien, Russland und in der Schweiz errichtet.

1887 wurde die L.A. Riedingersche Maschinen- und Bronzewarenfabrik in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

1892 zählte die Firma fast 1000 Mitarbeiter.

1913 hatte die Firma auch Zweigwerke in Berlin, Dresden, Hannover, München, Nürnberg, Wien und Zürich. Während des Ersten Weltkrieges arbeiteten die Riedinger-Werke zusammen mit den Rumpler Flugzeugwerken? und der MAN in einem sich in Augsburg bildenden militärisch-industriellen Komplex für die Luftkriegsrüstung des Deutschen Reiches.

Nachdem es 1927 zwischen der MAN und der Firma zu einer Fusion gekommen war, firmierte die Firma um und nannte sich "L. A. Riedingersche Bronzewarenfabrik für Lampen".

Als die Firma 1967 geschlossen wurde, firmierte sie als "Riedinger Metallbau".

Details

Weblinks


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