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Kunstförderpreis

ein jährlich von der Stadt Augsburg vergebener Förderpreis für junge regionale Künstler in verschiedenen Sparten, um außergewöhnliche künstlerische Talente zu erkennen und sie finanziell zu fördern

Allgemeines

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Der Kunstförderpreis der Stadt Augsburg soll kreatives Potential in der Stadt und im Umland früh erkennen, fördern und so jungen regionalen Künstlern den Start einer künstlerischen Laufbahn erleichtern.

Der Kunstförderpreis der Stadt Augsburg besteht aus einer Urkunde und einem Geldbetrag. Die Gesamtpreissumme beträgt 17.000 Euro (Stand 2014).

Der Preis umfasst die Bereiche Architektur, Ballett, Bildende Kunst (Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie, Neue Medien, Plastik, Environment, Installation, Performance), Literatur und Musik, in der die Sparten Interpreten Instrumental, Jazz und Komposition, Interpreten vokal nacheinander berücksichtigt werden.

Mit dem Preis sollen junge regionale Künstler in ihrer Entscheidung für die Kunst bestärkt werden.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt für jeden Bereich durch eine entsprechende Fachjury. Endgültig fällt die Entscheidung über die Vergabe des Preises aber der Kulturausschuss? der Stadt Augsburg aufgrund des Juryvotums.

Geschichte

Der erste Kunstförderpreis der Stadt Augsburg wurde im Jahr 1958 vergeben. Zu Beginn war der Preis nur für Bildende Künstler gedacht, doch hat man ihn in der Zwischenzeit auch auf die Architektur, das Ballett, die Literatur und die Musik erweitert. 1970 vergab man den Augsburger Kunstförderpreis zum ersten Mal für die Sparte Musik. 1975 wurde der Kunstförderpreis wegen der klammen Stadtfinanzen ausgesetzt. 1980 folgte die Vergabe im Bereich Literatur, ein Jahr später in der Architektur und 1987 wurde der Kunstförderpreis Augsburg zum ersten Mal in der Sparte Ballett vergeben.

Seit 2005 wird der Bereich Musik jährlich alternierend ausgeschrieben für Interpreten Instrumental und Interpreten Gesang zusammen mit Komposition klassisch, darauf folgt Jazz und Kompositon Jazz.

2009 wurde der Preis zum 50. Mal vergeben. Dazu zeigte das H2? im Glaspalast eine Retrospektive der 50 Jahre Preisverleihung. Ab dem 11. Februar 2010 lief die Jubiläumsschau aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums, zu dem die konservative Stadtregierung aus CSU und Pro Augsburg zunächst das Aussetzen des Preises aus Spargründen beschlossen hatte. Auf Druck von Augsburger Künstlern wie Christofer Kochs, Frank Mardaus, Anja Gütthoff?, Karen Irmer?, Achim Stiermann?, Karin Ottmann?, Franz Dobler, Wolfgang Schenk? oder Jörg Maxzin? erklärte sich Peter Grab, der damalige Augsburger Kulturbürgermeister, dann doch bereit, den Kunstförderpreis für 2010 auszuloben. Zum 50. Jubiläum des Augsburger Kunstförderpreises hielt Dr. Reinhard Gammel im H2? -Kunstraum am 20. April 2010 die folgende mit seiner freundlichen Genehmigung hier wiedergegebene Rede:

Guten Abend, ich bin Reinhard Gammel. Sozusagen das missing link zwischen SPRACHLOS von damals, und LAUTHALS von heute. In den Jahren dazwischen war ich in Berlin. War nicht gut für Augsburg. Für mich schon. Ich bin kein Preisträger. Aber vielleicht kein schlechtes Beispiel für die, die weggehen aus dieser Stadt, um frische Luft zu schnappen. 10 Jahre vor SPRACHLOS hatte ich schon mal eine Zeitschrift gemacht, 1968, ich war damals 17, sie hieß SUBJEKTIV. Ist nur eine Nummer erschienen. Aber immerhin habe ich erlebt, dass man mit Kunst in Augsburg was bewegen kann. Es gab einen Polizeieinsatz, die Schulsprecherin von Maria-Theresia musste zurücktreten, und die katholische Kirchenzeitung schrieb: „Schmutz und Schund im Schulhof“.

Übrigens meine ich, heute wie damals, dass man bei Moral und Ethik nicht dem katholischen Klerus folgen sollte. Das ist jetzt kein erhobener Zeigefinger oder Nachschlagen auf eh schon Geprügelte. Es ist nur ungesund. Sex gehört nicht zur Theologie, sondern zur Biologie, sie versteht mehr davon. Und um in den Himmel zu kommen, gibt es Messerschmidt, Bölkow und Blohm. Es gibt keine fliegenden Untertassen, es gibt keine fliegenden Engel, und keine fliegenden Hexen. Auch wenn das Bibliotheken füllt. Es sind Kindermärchen. Sie geben dem Leben keinen Sinn, sondern sie setzen Unsinn in die Welt. Das ist für die Vernunft kein Vergnügen. Die Freude, der Götterfunken, der Geistesblitz, entzündet sich an der Reibung, am Widerspruch, der Spannung, am Gegensatz. Einer Tochter aus Elysium, einer nackten jungen Frau. Der Wahrheit. Nicht am Dogma. Die AZ möchte ich jetzt ausnahmsweise mal loben, sie schrieb damals: „in Auswahl und Gestaltung der Beiträge geradezu elegant“.

Die AZ. Darf ich zur AZ was sagen? Dann muss ich ein paar Minuten überziehen.

Harry Pross. Wer ist Harry Pross? Er lebte hier im Allgäu, im Einzugsbereich der AZ, hat Lauthals noch viel Glück gewünscht, und ist im März gestorben, als die Nummer noch im Druck war. Es ist eine Schande für Augsburg und dieses Blatt, einen der großen kritischen Humanisten Deutschlands totzuschweigen. Es gab einen Einspalter fünf Tage nach seinem Tod, wie eine Mininotiz aus Wikipedia. Das war alles. Harry Pross hat für sein publizistisches Lebenswerk noch 2005 den Kurt-Tucholsky-Preis bekommen, den er dann an eine Berliner Suppenküche gestiftet hat. Von Symbolen hat er was verstanden. Das war ein Protest gegen die Armut in diesem Land, die Indolenz, die Gefühllosigkeit und die Gedankenlosigkeit. Das ist die herrschende Armut. Der AZ ist er keinen Nachruf wert. Das ist eine Schande.

Es passt den Journalisten natürlich nicht, dass er gesagt hat, die meisten Nachrichten sind falsch. Sie sind tendenziös, sie verbergen die Absicht, mit der sie verfasst werden, und sie dienen dem Zweck, Macht über Menschen auszuüben. Da müsste man zumindest drüber nachdenken. Und wenn einem selber nichts einfällt, hätte man die Laudatio von Walter Jens abdrucken können. Zum dritten Mal: es ist ein Armutszeugnis für Augsburg und die AZ. Und es ist ein Irrtum zu glauben, man könne mit ein paar Werbemätzchen dieser Stadt Weltgeltung verschaffen. Was in Augsburg Weltgeltung hat, ist die Rüstungsindustrie?. Die Forschung, Entwicklung und Produktion von Tötungsmaschinen. Nicht die Kultur. Die ist gutgläubig, idyllisch und stellt keine Fragen. Das ist der so genannte Standortvorteil.

Jedenfalls, aus der Zeit von SUBJEKTIV stammen die Pseudonyme, die ich gelegentlich verwende. Ich weiß, warum. Tiger, Panther & Co.

Übrigens, Gerhard Schmid?, mit Megaphon im Maria-Theresia, hatte es damals noch nicht geschafft, der stellvertretende Dutschke des CSU -Kreisverbandes Augsburg-West zu werden. Inzwischen ist es ihm gelungen. Ein langer Marsch vom Kopf bis zum Ziel. Gelungen.

Ich wollte eigentlich nur zwei kleine Heimatgedichte vortragen, das zweite von jetzt aus dem neuen LAUTHALS, das erste aus SPRACHLOS Nr. 1, mit dem die Zeitschrift damals anfing.

Jetzt ist natürlich die Frage, was sich seither geändert hat. Was ist unverständlich? HARRY MOLL. Damals war der Kuhsee noch nicht korrigiert und gestylt. Harry Moll war die Bierwirtschaft. Ein beliebter Künstlertreff. Da war zum Beispiel der EHM dort, der Urban Ehm, Bildhauer, gibt’s immer noch, sammelt immer noch Stoiner im Lech. Den Herrn OHM gibt’s auch, Maßeinheit für den elektrischen Widerstand, aber nicht in Augsburg. Da gibt’s den OEHMICHEN von der Puppenkiste. Das hätte sich aber nicht gereimt, darum heißt er bei mir OHM. Ach ja, der Perlachturm war damals noch nicht beleuchtet. Ich hab einfach vorausgesehen, dass die Stadt das irgendwann tun wird. Dass man als Erkennungsmelodie hinzufügen würde: „Üb immer Treu und Redlichkeit“, das Lieblingslied von Jakob Fugger, hatte ich nicht geahnt.

SPRACHLOS Nr. 1:

Mein Augsburg

Mein Augsburg liegt wie'n toter Hund
am Hochablaß begraben.
Dort jagen nach dem Mückenvieh
die tapfern sieben Schwaben.
Bei Harry Moll läuft Zwiebelsaft
aus zwanzig Heringstonnen.
Kaum dass der Ehm den Ohm geboxt
ist schon der Tag verronnen.

Dann ruht mein liebes Augsburg aus
auf Hafer und auf Stroh.
Am Perlach gehn die Lichter aus.
Ein Hahn kräht. Kikriko.

In Augsburg sind die Zwetschgen reif
mit Zucker, Zimt und Pfeffer.
Und flaggen wir am Hochablaß
macht mancher einen Treffer.
Die Kiesel gluckern heut wie nie
die sieben Leche runter,
und scheint der Sohomond so blass,
den Schwaben scheint er bunter.

Nun ruht mein liebes Augsburg aus
auf Hafer und auf Stroh.
Am Perlach gehn die Lichter aus.
Ein Hahn kräht. Kikriko.

Doch letztes Jahr Fronleichenam
geriet der Lauf ins Stocken.
Denn auf der hintern Kirchenbank
zwei Weiber blieben hocken.
Jetzt gibt's am Rathaus Gerstensaft
dass sie's nicht müssen missen.
Und zieht es euch aufs Altenteil:
die Lechstadt ist berauschend.

So ruht mein liebes Augsburg aus
auf Hafer und auf Stroh.
Ich blas die Perlachlichter aus.
Und schlaf, bei, sowieso.

LAUTHALS Nr. 2:

2000 Jahre

Augsburg
Weil ich dort die Sprache spreche
Die Wege kenne

Die Obdachlosen
Mit den Drahtkarren
Und den Plastiktüten

Augsburg
Weil mir da Gedanken kommen
Die Worte sich finden

Nachahmend Bert Brecht
Mehr schlechter als recht
Doch immer drin im Hirn

Augsburg
Weil ich dort die Flaschen sammle
Wie Erinnerungen

An kleine Erfolge
Erlebte Geschichte
Die Mitte von Brigitte

2010 wurde der 51. Kunstförderpreis vergeben. Dank der finanziellen Unterstützung der Stadtsparkasse Augsburg konnte der Preis wieder ausgeschrieben werden. Aus den insgesamt 55 Bewerbungen wurden in den Jurysitzungen fünf Preisträger ermittelt und durch den Kulturausschuss? bestätigt. Der 51. Kunstförderpreis der Stadt Augsburg ging an Roland Zimmerer (Architektur), Sarah Schäfer (Ballett), Ieva Jansone (Bildende Kunst), Stefanie Geiger (Literatur) und gemeinsam in der Sparte Musik an das Duo Verena Metzger (Klavier) und Mona Burger (Violine). Die öffentliche Preisverleihung fand am Donnerstag, 2. Dezember 2010, im Goldenen Saal des Rathauses, dank der finanziellen Unterstützung des Lions Clubs Augsburg-Raetia? statt. Im festlichen Rahmen zeigten die Preisträger Ausschnitte ihres Könnens. Zu diesem Anlass wurde außerdem die umfangreiche Publikation zu allen Preisträgern der ersten 50 Jahre des Kunstförderpreises, die im Rahmen des Jubiläums entstand, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Bis 2010 wurden insgesamt 156 junge Künstler ausgezeichnet. Viele der Preisträger des Kunstförderpreises der Stadt Augsburg konnten in der Folge nationale und internationale Erfolge erringen.

Preisträger 2013

Preisträger 2012

Details

Bewerbungsvoraussetzungen

Zu dem Kunstförderpreis der Stadt Augsburg kann sich bewerben, wer entweder im Raum Augsburg geboren ist oder bei Ablauf der Bewerbungsfrist mindestens drei Jahre seinen Wohnsitz im Raum Augsburg hatte, wobei Stadtgebiet und die unmittelbar an die Stadt Augsburg angrenzenden Nachbargemeinden als Raum Augsburg gelten.

Für bestimmte Bereiche gelten besondere Altersvoraussetzungen:

Für Architektur, Bildende Kunst und Literatur muss ein Bewerber mindestens 17 Jahre alt und darf höchstens 39 Jahre alt sein, bei Künstlergruppen gelten diese Kriterien für alle Bewerber. Für Ballett gilt, dass ein Bewerber mindesten 14 Jahre alt sein muss, höchstens aber 20 Jahre alt sein darf. Und Musiker müssen bei der Bewerbung mindestens 17 Jahre alt sein, dürfen aber nicht älter als 29 Jahre sein.

An Unterlagen müssen der Bewerbung ein formloses Bewerbungsschreiben für den jeweiligen Fachbereich beigelegt werden, dazu ein maschinengeschriebener Lebenslauf, eine Übersicht über den künstlerischen Werdegang und ein Nachweis über Geburts- (Kopie des Personalausweises oder der Geburtsurkunde) bzw. Wohnort (Kopie der Meldebescheinigung; ein Mietvertrag ist nicht ausreichend!).

Der jährliche Zeitplan

Normalerweise läuft die Ausschreibung immer im Mai, 31. Mai ist Einsendeschluss der Bewerbung. Die Prüfung durch eine Fachjury findet dann in den Monaten Juni und Juli statt, die Einzelsitzungen der Jury in den Monaten August bis Oktober. Anschließend werden die Bewerber benachrichtet und die Preisverleihung findet irgendwann im November oder Dezember statt.

Die Bewerber werden rechtzeitig zum Vortanzen, Vorsingen, Vorspielen oder zur Präsentation von Arbeiten durch das Kulturbüro? eingeladen. Die Fachjury macht die Vorauswahl der Bewerber, über die endgültige Vergabe der Preise entscheidet der Kulturausschuss? der Stadt Augsburg.

Besondere Bereichsregeln

Architektur

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Hier richtet sich die Ausschreibung an junge Architekten, Dipl.-Ingenieure und Studenten der Fachrichtung Architektur, die kurz vor ihrem Studienabschluss stehen und bereits eine abgeschlossene, benotete und von der jeweiligen Hochschule anerkannte Diplomarbeit vorweisen können.

Zweitens müssen mindestens drei Arbeiten vorgelegt werden, die ein Werkspektrum des Bewerbers erkennen lassen (z. B. Wettbewerbsbeteiligungen, Entwürfe für Einzelprojekte, eigenständig bearbeitete Projekte im Rahmen einer Bürotätigkeit u. a.). Eine der vorgelegten Arbeiten kann auch die Diplomarbeit sein.

Und drittens müssen die eingereichten Projekte kurz an Hand von Plänen, Fotos o. ä. beschrieben werden. Eine ausführliche Präsentation, gegebenenfalls mit zusätzlichen Unterlagen und Modellen sowie mit persönlichen Erläuterungen des Bewerbers findet erst zu den Jury-Sitzungen statt.

Ballett

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Hier müssen die Bewerber kurz erläutern, aus welchem Wunsch heraus sie sich bewerben (Wunsch nach einer tänzerischen Laufbahn, Präsentation ihres Talents, was bedeutet Tanz für sie etc.).

Zweitens muss ein aktuelles Video eingereicht werden, das nicht länger als zehn Minuten sein darf und Kurzausschnitte zeigt.

Und drittens werden zum Jury-Termin folgende Tanzvariationen gefordert. Klassische Richtung: 1 Variation klassisch (auf Spitze/max. Dauer 2 Min.). Moderne Richtung: 1 Variation modern (Mindestdauer: 2,5 Min., max. Dauer 4 Min.). Die Musikauswahl für die modernen Variationen ist freigestellt. Zum Jury-Termin erfolgt ein Training Klassik, Training Modern und die Präsentation der Solos durch die Bewerberinnen und Bewerber.

Bildende Kunst

Hier gelten folgende Besonderheiten:

Bewerber können sich mit maximal fünf Arbeiten bewerben. Mit den Bewerbungsunterlagen sollen noch keine Originalarbeiten bzw. Modelle eingereicht werden. Diese müssen zum Jury-Termin eingereicht werden.

Zusätzlich zu den Originalarbeiten kann zum Jury-Termin eine Fotomappe mit maximal zehn Fotos (keine Dias) zur Beurteilung der Arbeiten abgegeben werden.

Eine Liste mit den Titeln der eingereichten Arbeiten ist abzuliefern.

Die Bewerber müssen eine kurze schriftliche Erläuterung zu Inhalt, Hintergrund, Entstehung etc. der Arbeiten abgeben. Die Erläuterung darf maximal eine maschinengeschriebene DIN A 4-Seite umfassen.

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Atelierbesuche können von der Jury nicht vorgenommen werden.

Arbeiten, die im Studium unter Anleitung eines Dozenten entstanden sind und als Studienleistung bewertet oder erbracht wurden, sind zur Jurierung nicht zugelassen.

Live-Präsentationen von Performances können nur in den von der Stadt gestellten Räumen durchgeführt werden. Sollte eine Live-Präsentation in den gestellten Räumen nicht machbar sein, so ist als Alternative eine Präsentation auf Video möglich.

Videoaufnahmen dürfen eine maximale Gesamtlänge von 15 Minuten nicht überschreiten.

Wenn besondere Geräte zur Vorführung der Arbeit notwendig sein sollten, wird um entsprechende Absprache mit dem Kulturbüro? gebeten. Stehen diese Einrichtungen seitens der Stadt nicht zur Verfügung, müssen entsprechende Geräte durch den Bewerber selbst mitgebracht werden oder muss gegebenenfalls eine andere Form der Präsentation gewählt werden.

Bei Künstlergruppen müssen alle Bewerber die formellen Kriterien bzgl. Wohnsitz und Altersgrenze nachweisen können.

Literatur

Hier können Gedichte und/oder Prosatexte eingereicht werden. Die Arbeiten müssen in gedruckter Form vorliegen (keine CD-Roms, DVDs o. ä.). Seitens der Jury bestehen keine Vorgaben zum Umfang der einzureichenden Arbeiten. Die Werke sollen einen Querschnitt des bisherigen Schaffens vermitteln. Die Bewerberarbeiten sind in 5-facher Ausfertigung zusammen mit den allgemeinen Bewerbungsunterlagen bis 31. Mai beim Kulturbüro? abzugeben.

Musik

Hier wechseln die Anforderungen jedes Jahr - ausgehend von den Sparten, die im Wettbewerb stehen. Die einzelnen Spraten sind

  • Interpreten instrumental oder Komposition (klassisch)
  • Jazz und Komposition
  • Interpreten vokal oder Komposition (klassisch)

Weitere Informationen

Für die einzelnen Bereiche gibt es detaillierte Teilnahmebedingungen, die im Kulturbüro? angefordert werden können:

Tel. 0821/324-3251 oder 0821/324-3254
Fax. 0821/324-3252
E-Mail: kulturbuero(@)augsburg.de

Einreichung der Bewerbung

Bewerbungen können bis 31. Mai eines Jahres (Datum des Poststempels) eingereicht werden beim

Kulturbüro? der Stadt Augsburg
Bahnhofstraße 18 1/3 a
86150 Augsburg

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