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Kraftwerke

Allgemeines

Geschichte

Im Dezember 2015 begannen die Stadtwerke Augsburg beim Papierhersteller UPM in ein bestehendes Turbinenhaus auf dem UPM-Werksgelände für rund zwei Millionen Euro zwei neue Kaplan-Rohrturbinen einzubauen. Sie hatten zusammen eine Leistung von 275 Kilowatt (kW). Damit konnten ab Ende 2016 über 750 durchschnittliche Augsburger Haushalte mit grünem Strom versorgt werden. Bis Anfang der 1970er Jahre wurde in dem Turbinenhaus, das den Stadtbach? und den Schäfflerbach? überspannt, Strom für das Werk erzeugt.

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UPM-Werkleiter Wolfgang Ohnesorg (re.) und Stadtwerke-Chef Dr. Walter Casazza mit dem Modell einer Rohrturbine. Zwei davon bauten die swa bis Ende 2016 in das Turbinenhaus auf dem UPM-Gelände ein. Foto: swa / Thomas Hosemann

Details

Wasserkraftwerke

Um die Wende vom 19. auf das 20. Jahrhundert stieg der Energiebedarf der Augsburger Industrie so stark an, dass die regionalen Kohlevorräte nicht mehr reichten, um den Bedarf zu decken. In dieser Situation erinnerte man sich an den Wasserreichtums Augsburg und fing an die Wasserkraft zur Energiegewinnung zu nutzen. An vielen Gewässern Augsburgs, die sich eigneten, baute man Staustufen.

Vor allem der Lech ist mit Wasserkraftwerken zugebaut.

Beim Hochablass stehen drei Wasserwerke:

Weblinks


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