Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an stoebener@augsburg-wiki.de


Hauptseite | Kultur und Bildung | K | Königliche Industrieschule


Königliche Industrieschule

Allgemeines

Geschichte

Die Industrieschule zog 1907 aus dem Kloster Sankt Katharina in die Baumgartnerstraße?, wo sie das ehemalige königliche Landgestüt bezog. Die Gebäude des Gestüts waren 1862 errichetet worden, um sie als Bezirks-Gestüts-Inspektion Augsburg zu benutzen. Schon 1905 hatte die Stadt Augsburg hier die neu gegründete Städtische Handwerkerschule für Schlosser, Spengler und Schreiner und 1906 ihre Webschule eingerichtet.

Weil schon 1910 die Räumlichkeiten in dem ehemaligen Landgestüt für den Unterricht nicht mehr reichten, erweiterte man das Gebäude 1913 und 1914. 1912 hatte man die städtischen Handwerkerschulen um eine Spinnereiabteilung erweitert und als Gewerbliche Fachschulen der Stadt Augsburg? zusammengefasst, denen man 1921 auch die Städtische Höhere Kunstschule anschloss.

1924 kam es zum Zusammenschluss der Höheren Technischen Lehranstalt der Stadt Augsburg? und den Gewerblichen Fachschulen?. 1926 bis 1928 baute man für die Abteilung Maschinenbau ein neues Werkstattgebäude (später Gebäude F).

1932 zog dann noch die Bauschule der Stadt Augsburg in die Baumgartnerstraße? und fusionierte mit der betehenden Einrichtung.

Details

Weblinks


Hauptseite | Kultur und Bildung | K | Königliche Industrieschule


Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an stoebener@augsburg-wiki.de




FacebookTwitThis