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Kloster Oberschönenfeld

ein Zisterzienserinnen-Kloster in Gessertshausen im Bistum Augsburg

Allgemeines

Der Name Kloster Oberschönenfeld rührt von der Bezeichnung "im oberen schönen Feld" in alten Schriften. Das Kloster Oberschönenfeld bei Gessertshausen ist ein kulturelles Zentrum des Landkreises Augsburg und des Naturparks Augsburg – Westliche Wälder. Auf dem Areal des wohl seit 1211 bestehenden, somit ältesten Zisterzienserinnenklosters Deutschlands, findet man das Schwäbische Volkskundemuseum des Bezirks Schwaben und Ausstellungen der Schwäbischen Kunstgalerie?. Das Naturpark-Haus stellt die Waldwirtschaft sowie die Fauna und Flora im Naturpark vor. Vor dem „Klosterstüble“ bewirtet im Sommer ein Biergarten. Frisch Gebackenes aus dem klösterlichen Brotladen ist ein beliebtes Mitbringsel.

Das Kloster Oberschönenfeld liegt nur etwa 20 Kilometer von Augsburg entfernt und ist ein beliebtes Ziel für sonntägliche Ausflugsfahrten von Augsburg aus.

Geschichte

Zum ersten Mal ist das Kloster Oberschönenfeld in einer Urkunde des Jahres 1248 bezeugt.

1635 legte die damalige Äbtissin Elisabeth Herold fest, dass das Kloster Oberschönenfeld im Jahr 1211 gegründet worden sei.

Im 20. Jahrhundert schickte die Zisterzienserinnenabtei Schwestern als Missionarinnen nach Brasilien.

Im Jahr 2011 feierte das Kloster Oberschönenfeld sein 800-jähriges Bestehen. Damals lebten etwa 20 Schwestern in dem Kloster nach den zisterziensischen Regeln. Eine Sonderausstellung mit dem Titel "Hier steht der Himmel offen" feierte das Jubiläum und zeigte historische Gegenstände im Schwäbischen Volkskundemuseum.

Details

Adresse

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