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Kartei der Not

Eine Stiftung und ein Leserhilfswerk der Mediengruppe Pressedruck? und des Allgäuer Zeitungsverlags?.

Allgemeines

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Das Hilfswerk hat die Rechtsform einer unabhängigen Stiftung des bürgerlichen Rechts. Dem Kuratorium des Sozialwerks stand viele Jahre Ellinor Holland vor. Im Lauf der Jahre hat sich das Leserhilfswerk zu einem nicht unwichtigen Faktor in den Sozialinstitution der Augsburger Region entwickelt. Nach eigenen Angaben des Werkes werden jedes Jahr etwa eineinhalb Millionen Euro eingenommen. Der "Spenden-TÜV" (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) empfiehlt des Sozialwerk ausdrücklich.

Mit dem gespendeten Geld hilft die Kartei der Not einzelnen Menschen oder sozialen Projekten in der Region. Wesentlich ist diese schnelle und unbürokratische Hilfe der Einrichtung in der Region. Vor allem hilft die Einrichtung Menschen, denen - aus den verschiedensten Gründen - im Moment niemand hilft.

Geschichte

Gegründet wurde die Kartei der Not im Jahr 1965 als soziales Hilfswerk. Gegründet hat das Hilfswerk, dessen Anfänge bescheiden waren, Ellinor Holland. Seitdem bekommt es die Kartei der Not jeden Tag mit bewegenden Schicksalen aus dem Verbreitungsgebiet der Augsburger Allgemeinen zu tun.

Im Jahr 2008 konnte man auf 30 Millionen Euro Spenden seit Gründung des Hilfswerks zurückblicken, weshalb am 20. November 2008 wichtige Unterstützer eingeladen wurden: etwa Theo Waigel?, Ralf Hartung? (Mercedes-Niederlassung Augsburg?), Christian Dierig? (Dierig Holding?) und Fritz Plank? von der Selbsthilfegruppe Ilco?.

Details

Das Kuratorium der Stiftung entscheidet in allen Grundsatzfragen und gibt die Richtlinien der Spendenvergabe vor, die sich aktuell so lesen:

Die Kartei der Not Menschen in der Region, die unverschuldet in Not geraten sind, sie unterstützt Kinder und deren Familien, Behinderte, Kranke, alte Menschen mit kleinen Renten, Sozialwaisen und Menschen, die von schweren Schicksalsschlägen getroffen wurden, und beispielhafte Projekte gemeinnütziger, steuerbegünstigter Organisationen, Körperschaften und Einrichtungen.

Unter unverschuldeter Not versteht die Kartei der Not jede Notlage, die durch Behinderung, Krankheit, Unfall oder andere Umstände entstanden ist, die der Hilfesuchende nicht zu verantworten hat.

Geholfen wird normalerweise einmalig, nur in begründeten Fällen mehrmalig, wobei die Hilfe eine Hilfe zur Selbsthilfe, zur Überbrückung einer Notlage sein soll.

Jede Spende geht zu 100 Prozent an Menschen in Not, weil die Mediengruppe Pressedruck? alle Verwaltungskosten trägt.

Die Mediengruppe Pressedruck? veranstaltet zugunsten der Kartei der Not das Golfturnier Augsburger Presse-Cup? und den Augsburger Presseball.

Die Kartei der Not hat viele Unterstützer in der Region: von Privatpersonen über Vereine bis hin zu Firmen. Sie haben viele Aktionen auf die Beine gestellt, die der Kartei der Not zugute kommen. Ein wichtiger Unterstützer ist auch hitradio.rt1 mit seinen Partnerstationen. Der Sender ruft immer wieder zum "Spendenmarathon" auf und macht so die Anliegen der Kartei der Not unter den Hörern bekannt. Dabei unterstützen den Sender oftmals Prominente wie Theo Waigel?, Heinz Paula, Jörg Löhr, die Killerpilze oder Alexander Grimm.

Spendenkonten

Konto 7070
BLZ 720 501 01
Kreissparkasse Augsburg

Konto 2030
BLZ 720 500 00
Stadtsparkasse Augsburg

Konto 4440
BLZ 733 500 00
Sparkasse Allgäu

Konto 365135592
BLZ 733 200 73
HypoVereinsbank Kempten

Adresse

Stiftung Kartei der Not
Curt-Frenzel-Straße? 2
86167 Augsburg

Tel. 0821/777 21 21
Fax. 0821/777 21 22

Weblinks


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