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Herz Jesu Pfersee

genau: Heiligstes Herz Jesu; größte Jugendstilkirche Süddeutschlands?; ein lohnendes Besuchsziel für Menschen, die den kirchlichen Jugendstil in Reinkultur erleben möchten

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Allgemeines

Die Kirche Herz Jesu in Pfersee ist ein Gesamtkunstwerk des kirchlichen Jugendstils und schon von weitem zu sehen. Herz Jesu hat den zweithöchsten Kirchturm Augsburgs und dieser ist für viele Anreisende einer der ersten Eindrücke von Augsburg. Der Turm wirkt eigenartig und macht neugierig auf das Innere. Die Kirche ist eine der schönsten Jugendstilkirchen Deutschlands.

Der Platz an der Herz-Jesu-Kirche in Pfersee löste den alten Dorfplatz bei Sankt Michael? als zentraler Dorfplatz und gesellschaftliches Zentrum ab.

Die Herz-Jesu-Pfarrei war und ist der geistige und kulturelle Mittelpunkt der Pferseer Katholiken und hat ein reges Vereinsleben. Hier wurde neben Gesellen- und Arbeiterverein auch der erste Arbeiterinnenverein Augsburgs gegründet, außerdem ein "Mädchenschutzverein". Der "Weißenburger Hof" in der Weißenburger Straße? 3 diente vielen dieser Vereine als Vereinslokal. Heute erinnert dort nichts mehr an diese große Zeit der katholischen Vereine in Pfersee.

Geschichte der Kirche

Mit dem Bau der Kirche wurde 1907 (Grundsteinlegung) begonnen, weil die damaligen Pfarrkirche Sankt Michael? für die vielen Pferseer Katholiken zu klein geworden war. Fertiggestellt wurde er im Jahr 1910. Herz Jesu ist damit eines der frühesten und bedeutendsten Beispiele für das Eindringen des Jugendstils in die süddeutsche Sakralbaukunst. Die treibende Kraft des Kirchenbaus war der damalige Pfarrer in Pfersee Anton Schwab?. Schon lange konnte die kleine Pfarrkirche Sankt Michael? die Gläubigen nicht mehr fassen. Durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert war die Gemeinde stark angewachsen. Innerhalb des Zeitraums von 1850 bis 1910 schwoll die Bevölkerung von 900 auf 11.000 Menschen an.

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1892 bildete sich ein Kirchenbauverein, initiiert von dem damaligen katholischen Pfarrer Dirr, der die alte Pfarrkirche Sankt Michael? vergrößern wollte, bald aber diesen Plan fallen ließ. Die Vergrößerung der Pfarreibevölkerung war für die Diözese der Grund, eine neue Pfarrkirche in Pfersee bauen zu wollen. Allerdings sollte sie gegen den Willen der Pfarrei und des Pfarrers im neuromanischen Stil errichtet werden. Doch Anton Schwab?, der Nachfolger von Pfarrer Dirr in Pfersee, beauftragte den jungen Augsburger Architekten Michael Kurz? und gab ihm mit Zustimmung der Gemeindemitglieder den Auftrag eine Jugendstilkirche zu errichten.

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Die Kirche wurde durch Bischof Maximilian von Lingg? im Jahr 1910 geweiht und in den Jahren von 1910 bis 1918 ausgemalt. Der Erste Weltkrieg verzögerte die Innenarbeiten stark. Im Jahr 1910 wurde von RehleJakob? aus Augsburg der Tabernakel geschaffen. Im gleichen Jahr formte der Goldschmied Friedrich Pöhlmann aus München die Kreuzigungsgruppe. Ein Jahr später übernahm Hans Miller? die Bildhauerarbeiten am Hochaltar, der Münchener Georg Vogt trug zwei Gemälde am Tabernakel bei und in der Marienkapelle schuf Christian Winkler aus München die Kreuzigungsgruppe. 1914 überwölbte Hans Rehle? den Hochaltar mit einem Baldachin. Den Chor gestaltete Christoph Böhner?, den Kreuzweg und andere Bildwerke Theodor Baierl?. Die Kanzel wurde 1919 von Prof. Karl Baur aus München errichtet, der Schalldeckel von Jakob Rehle?, 1930 und 1931 bemalte Prof. Karl Baur die Marienkapelle und die Gebrüder Baur aus Pfersee führten die Stukkaturarbeiten aus. Plastischen Schmuck trug Prof. Karl Baur 1937 bei. Im gleichen Jahr stellte Karl Stengele? seine Steinfiguren des hl. Antonius von Padua und des hl. Josephs sowie eine Kreuzigungsgruppe im Westen des Turms auf.

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Kirche eine Arbeiterkirche wurde. Das drückt sich in der Ausgestaltung deutlich aus. So ist z. B. in der Apsis eine Sklavenfamilie zu sehen, unverhohlenes Symbol für die damalige Situation der Arbeiter in den Textilfabriken Pfersees und Augsburgs. Eine Frau in römischer Gewandung zeigt daneben die Benachteiligung von Frauen in der patriarchalischen Gesellschaft der damaligen Zeit. Und ein Indianer mit prächtigem Federschmuck weist darauf hin, dass viele nichteuropäische Völker verfolgt wurden.

Zunächst schuf der Augsburger Orgelbaumeister Max Koulen? im Jahr 1909 eine Orgel für die Kirche. Diese erste Orgel wurde im Jahr 1966 durch die Orgel aus dem Ludwigsbau ausgetauscht, die aus dem Jahr 1915 stammt. Im Jahre 1997 baute man sie ab und verkaufte sie nach Ungarn, wo sie in der Kathedrale von Szombathely Aufstellung fand. Die jetzige Orgel hatte eine Bauzeit von zwei Jahren und wurde 1999 eingeweiht.

2008 begann eine Sanierung der Herz-Jesu-Kirche, die sich bis in die ersten Monate des Jahres 2010 hineinzog. Das Bistum Augsburg gab dafür etwa 2,25 Mio. € aus, die Pfarrei musste etwa 75.000 € beisteuern. Die Firma Eberle, die nicht weit entfernt fertigt, spendete 10.000 €. Im Laufe der Sanierung wurde das Dach erneuert und das Gebäude in Ocker gestrichen.

Der Kirchenbau

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Die Kirche besitzt einen Turm, der neuromanisch gestaltet ist, die Anlage ist basilikal und hat drei Schiffe. Die Schiffe sind im Langhaus vierjochig erbaut. Es gibt ein breit ausladendes Querhaus mit runden Treppentürmen, eine Vierungslaterne und einen Chorabschluss durch eine Apsis. Betritt man die Herz-Jesu-Kirche in Pfersee, fällt sofort der Gegensatz zwischen dem relativ schmucklosen Langhaus und der malerisch reichen Ausstattung des Chores und der Querarme. Diese von Christoph Böhner und Theodor Baierl besorgte Ausmalung zählt zu den Hauptwerken kirchlicher Monumentalmalerei in Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts.

Der Turm von Herz Jesu Pfersee ist 72 Meter hoch, auf ihm erhebt sich noch ein 6,50 Meter hohes Kreuz. Die Länge der Basilika beträgt ebenfalls 72 Meter.

Schon vom Eingang der Kirche aus wird der Blick zum Altar gelenkt, der mit einem kunstvoll gestalteten und reich verzierten Baldachin überdacht ist. Die Jugendstil-Bemalung des Innenraumes ist einmalig und so konsequent wie in keinem anderen deutschen Sakralbau.

Die Apsis

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Für den Jugendstil waren die Farben Gold, Violett, Weiß und Oliv typisch. Das zeigt sich auch an der Bemalung des Chores und der Apsis der Kirche. Die Ornamentik ist überreich und das Programm für die Bilder wurde vom Pfarrer Anton Schwab? konzipiert. Es dreht sich um die Aussage, dass die sündige Menschheit seit Adam und Eva der Erlösung bedarf und sie durch die Liebe des göttlichen Herzens Jesu allen zuteil wird. Die Menschen brauchen sich nur von ihm erlösen zu lassen, wie es am Chorbogen auf goldenem Untergrund zu lesen ist: "Kommet zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid" (Mt 11,28). Und so thront Christus in der Apsis mit seinen einladenden Armen auf einem Thron, der von zwei Löwen gestützt wird. Ornamente in Lasurtönen umgeben ihn, während die Heilig-Geist-Taube über ihm schwebt.

An der Chorwand sind von links zu sehen: Eva mit einer Schlange um ihr Bein, der zerknirschte Adam, vier Sünder, die Gnade gefunden haben, der rechte Schächer Dismas mit einem Tau-Kreuz, Maria Magdalena mit einem Ölgefäß, Petrus mit Schlüsseln und David mit einer Harfe. Von rechts kommen Menschen, die das Heil suchen: eine Mutter mit Kind, ein Lahmer, eine Weinende, ein Arbeiter. Über ihnen sind himmlische Heerscharen mit Lampen und Kränzen aus Gold erkenntlich. Alle bringen sie ihre Sorgen vor das Kreuz, das ein Herz in sich trägt, von dem Segen ausgeht.

Auch in der Apsis werden Heilsuchende gezeigt: ein Götzenpriester, ein heidnischer Philosoph mit Schüler, eine Römerin, eine Sklavenfamilie sowie Indianer. Unter all diesen Menschen steht: "Euer Gott selbst wird kommen und euch erlösen" (Jes 35,4). Ergänzt ist diese Botschaft durch ein Zitat aus dem Gottesknechtslied: "Geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, glimmenden Docht nicht auslöschen" (Jes 42,3). Man glaubt, der gesamte Raum schwebe über dem violett gestalteten Sockel.

Auf der linken Chorseite sind zwei weiße Hirsche an einem goldenen Brunnen mit sieben Quellen zu sehen. Damit werden Bibelbotschaften wie diese illustriert: "Dann springt der Lahme wie ein Hirsch ... In der Wüste brechen Quellen hervor und Bäche fließen in der Steppe" (Jes 35,6). Oder auch Psalm 42,2: "Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir." In der rechten Blende ist das apokalyptische Lamm mit Stabkreuz beigestellt, auf dem Altar liegt das Buch mit den sieben Siegeln, wie es die Geheime Offenbarung schildert. In der Mitte das Lamm, goldstrahlend und von zwei siebenarmigen Leuchtern umgeben. "Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt" (Joh 1,29). Das Bild auf der rechten Choraltarseite mahnt die Christen, klug und wachsam zu bleiben: Es zeigt, wie die klugen und die törichten Jungfrauen mit ihren weißen Gewändern zu Christus in der Apsis streben.

In den Fenstern der Apsis sind die Evangelisten verewigt, die Jesu Heilsbotschaft verkünden, deren Inhalt die Liebe des göttlichen Herzens ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die thematische Hauptkomponente des Böhnerschen Bildprogramms im Chor der endzeitliche Aspekt ist. Seinen Ausdruck findet er in dem verklärt thronenden Heiland in der Apsis, den Engeln am Triumphbogen, die das Herz Jesu anbeten, und in dem apokalyptischen Lamm sowie den klugen und den törichten Jungfrauen.

Eine Kreuzigungsgruppe bekrönt den Tabernakelaufbau des Hochaltars. Über dem Hochaltar steht ein Kuppelbau, der sich auf neun Säulen aus Calacatta-Marmor stützt. Seine Kuppel ist mit opalfarbigen Gemmen besetzt.

Neben der Tür zur Sakristei befindet sich ein Glockenhalter. Er und die Türgitter der Kommunionbank sind ornamentale Jugendstilarbeiten, die herausragen. Geschaffen hat sie 1910 der Münchener Kunstschlosser Josef Frohnbeck.

Die Querarme

In beiden Querarmen von Herz Jesu stehen Altäre von Hans Miller. Vom rechten Querarm aus kommt man in die Marienkapelle.

Die Seitenaltäre

Die Wandgemälde über den Seitenaltären zeigen von links Moses und Elija, Joachim und Anna (die Eltern der Gottesmutter Maria), also die Vorläufer des endgültigen Heils. Die Fenster der Seitenschiffe zeigen die Seligpreisungen der Bergpredigt, in der die Liebe des Herzens Jesus besonders aufleuchtet.

Der rechte Seitenaltar ist der Weihnachtsaltar und der menschgewordenen Liebe Gottes in der Geburt Jesu gewidmet. Der linke Seitenaltar ist der Osteraltar und zeigt die Erhöhung der Liebe des göttlichen Herzens in Kreuz und Auferstehung.

Die Seitenaltäre sind in das künstlerische Gesamtprogramm der Kirche eingebunden.

Das Langhaus

Das Langhaus von Herz Jesu in Pfersee wirkt modern monumental. Hier finden sich barocke Apostelfiguren, die Kunsthistoriker zu den Hauptwerken der niederbayerischen Barockplastik zählen. Usprünglich wurden sie von Josef Matthias Götz (1696 - 1760) für die Kirche Sankt Nikolai bei Passau? geschaffen, waren aber seit 1742 in der Stadtpfarrkirche Sankt Jacob in Straubing? untergebracht, bevor sie nach Herz Jesu in Pfersee gelangten.

Die Seitenschiffe

Im rechten und linken Seitenschiff befinden sich Kreuzwegfresken. Die Kreuzwegfresken verdeutlichen, wie sehr Gott die Welt geliebt hat. Jeweils im rechten und linken Seitenschiff am Anfang und Ende der Kreuzwegfresken befinden sich Wandgemälde von Theodor Baierl und Glasgemälde von Hans Bockhorni.

Besonderheiten

Jedes Jahr wird in der Pfarrei Herz Jesu eine Krippe aufgestellt, die aus dem Jahr 1930 stammt. Ein Holzschnitzer aus Pfersee schuf sie für die alte Kirche Sankt Michael? in Pfersee, doch wird sie schon seit vielen Jahren in der Kirche Herz Jesu aufgestellt.

Die Kirche besitzt eine Sandtner-Orgel, die ein von französischen Orgelbauern gepflegtes sinfonischen Klangbild hat und sich so für die Interpretation von französischen Orgelsymphonien eignet.

Die Pfarrei heute

Die Jugendstilkirche ist nicht nur ein bekanntes Wahrzeichen von Pfersee, sondern vor allem Treffpunkt der katholischen Pfarreigemeinde zum Gottesdienst. Die Pfarrei bietet die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und mitzumachen – vom Kind bis zum älteren Menschen. Es gibt Spiel-, Jugend- und Ministrantengruppen, Kinderchöre, Taufelternvorbereitung, Bibelgesprächskreise, eine Bücherei, einen Kirchenchor, Seniorennachmittage und vieles mehr.

Zur Pfarrei gehört auch der Kindergarten Herz Jesu? und die Kindertagesstätte Maria Stern?. Das Haus Sankt Blasius? ist die Sozialstation der katholischen Pfarrei Herz Jesu Pfersee. Dort lebt auch eine Wohngruppe von Menschen mit Behinderung, betreut vom Dominikus-Ringeisen-Werk?.

Adresse

Adresse der Kirche:

Katholische Stadtpfarrkirche von Pfersee
Augsburger Straße 23a
86157 Augsburg- Pfersee


Pfarreiadresse:

Katholische Pfarrgemeinde Hlgst. Herz Jesu
Franz-Kobinger-Straße 2
86157 Augsburg- Pfersee
Tel. 0821/252730
E-Mail: pfarrbuero(@)herzjesu.com


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