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Gruber, Horst und Roman

Leben und Wirken

Mit seiner Gruppe Parricide spielte Gitarrist Horst Gruber 1969 als erster in Augsburg den Ten-Years-After-Titel "I´am Going Home". Einen Namen machte sich der Musiker (geboren am 21. November 1952) vor allem als Mitglied der Blues-Rock-Gruppe Lehmann, mit der er von 1970 bis 1977 auftrat. Bei der Rory Gallagher Imitation Group, einer Formation, die sich auf die Songs des irischen Blues-Barden spezialisiert hatte, bediente er von 1978 bis 1979 den Bass. Danach wechselte er zur Stimmungs-Rock-Kapelle Paule Panzer Band, bei der er 1980 auch seine musikalische Aktiv-Laufbahn beendete.

Horst Gruber, der von 1977 bis 1980 einen Musik-Laden am Hunoldsgraben leitete, machte sich auch als Organisator und Macher der Rock-Szene einen Namen. 1977 war er Mitbegründer der Agro?, der Aktionsgemeinschaft Rock, die sich vor allem um Übungsräume und Konzerte für Bands bemühte. Später organisierte er mit den Agro? -Leuten jeden Monat ein Festival in der Kresslesmühle, um Lech-Combos Auftrittsmöglichkeiten und ein Forum zu verschaffen.

Roman Gruber wurde am 8. Oktober 1951 geboren und spielte zusammen mit seinem Bruder in dessen Gruppe Lehmann. Der Bassgitarrist war zeitweise auch Mitglied der Band Confusion?, einer der härtesten Augsburger Underground-Formationen. Mit der Gruppe Flint trat er von 1974 bis 1976 hauptsächlich in US-Clubs auf. Weitere Band—Stationen waren die Spitzen-Combos Mephisto und Route 66. Wie sein Bruder Horst stellte auch er nach fast zehn Jahren als aktiver Musiker 1980 sein Instrument in die Ecke.

Weblinks


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