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Finanzpolitik

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Es ist natürlich auch in Augsburg so wie überall in deutschen Landen: Schulden, wohin das Auge blickt. Politiker von heute bürden nachfolgenden Generationen Berge von Krediten auf. Die Sprecherin der Augsburger FDP?, Frau Rose-Marie Kranzfelder-Poth?, sprach bei der Verabschiedung des Augsburger Haushaltes von 2007 im Jahr 2006 davon, dass die Stadt Augsburg jeden Tag 40.000 EUR allein an Zinsen für ihre Kredite zahlen muss. Das ist mehr als der durchschnittliche Deutsche brutto im Jahr verdient. Ein Skandal, den die etablierten Parteien verursacht haben, über den aber generös hinweg gesehen wird. Der Vorsitzende der SPD -Fraktion im Stadtrat, Herr Karl-Heinz Schneider? rühmt sogar noch in der gleichen Sitzung die solide Finanzpolitik Augsburgs: Die Pro-Kopf-Schulden seien in Augsburg im Vergleich zu den anderen acht bayerischen Großstädte am niedrigsten. 40.000 Euro tägliche Zinsen, die eine Stadt mit knapp 300.000 Einwohnern zahlt: ein wahrhaft schwäbisches Muster an Sparsamkeit. Aufs Jahr gerechnet sind das 365 x 40.000 Euro = 14.600.000 Euro. Nur für Zinsen. Nur, weil unsere Politiker, gleich welcher Farbe, nicht sparen können. Die Kreditinstitute lachen sich ins Fäustchen.


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