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Feetmorchel

eine Augsburger Band mit dem Markenzeichen Harmoniegesang

Allgemeines

Bei ihrer Gründung war Feetmorchel eine reine Folk-Band. Später zeigte sich die musikalische Vielseitigkeit der Gruppe. Ihre Songs bestachen durch breitflächiges Arrangement, das Folk-Elemente mit Rock- und Blues- Sequenzen verband. Lyrisch verträumte Passagen wechselten mit vorwärtstreibenden Gitarren-Riffs. Das chrakteristische Rhythmusinstrument blieb jedoch immer die zwölfsaitige Gitarre, die mit ihrem Klangspektrum für einen warmen und weichen Sound sorgte. Tragendes Element ihres Stils war der vierstimmige Harmoniegesang, der bei ihren Auftritten einen Hauch von Crosby, Stills, Nash & Young aufkommen ließ und zum Markenzeichen der Formation wurde.

Seinen Einstand gab das Quartett 1979 vor einem begeisternd mitgehenden Publikum in der Studentenkneipe Grauer Adler?. Auf dem Festival "Der Kongreß rockt" 1981 war Feetmorchel der "absolute Höhepunkt des Abends" (AZ). "Nach diesem Auftritt warteten bereits einflußreiche Funktionäre auf die Band, um sie für Großveranstaltungen nach Coburg?, Frankfurt und Fürth? zu engagieren, wo man vor bis zu 4.000 Zuhörern spielte" (Band-Info).

Berufliche Gründe und Wohnungswechsel zwangen die Gruppe, die niemals vom Spaltpilz befallen war, zur Auflösung. Nach siebenjährigem Bestehen gab das Quartett am 16. Februar 1985 im Clochard? sein Abschiedskonzert.

Geschichte

Feetmorchel bestand 1978 bis 1985.

Besetzung

  • Peter Schwertschlager (voc, bs, harm)
  • Werner Fiedert (voc, git, harm, fp)
  • Frank Karoschinski (voc, git)
  • Ulli Sauter (voc, dr)

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