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Familienstützpunkte

Allgemeines

Familienstützpunkte wollen mit Bildungsangeboten und anderen Mitteln Elternkompetenz stärken. Rat und Hilfe gibt es zu Erziehungs- oder Unterhaltsfragen bis hin zur Geburtsvorbereitung und Kinderbetreuung. Die Familienstützpunkte sind wohnortnah und im vertrauten Umfeld platziert. Sie laden auch zur Begegnung mit anderen Familien in gleichen Lebenslagen ein.

Geschichte

Anfang 2012 gab es in Bayern elf Standorte für das Modellprojekt „Familienstützpunkte“. Darunter Augsburg.

Am 12. Januar 2012 wurden in Augsburg neben den schon damals bestehenden K.I.D.S. –Familienstützpunkten zwei weitere Orte der Familienbildung in Augsburg eingerichtet. Das SOS-Familienzentrum? im Hochfeld und in der Werner-Egk-Grundschule? in Oberhausen ein Ki.E.S.-Projekt.

Ab 1. Juli 2013 erhielt das niederschwellige Angebot vom Bayerischen Sozialministerium? eine Regelförderung.

Details

Generationenwissen über Erziehung und den Umgang mit Kindern wird heute nicht mehr wie früher weitergegeben. Deshalb stehen Familienstützpunkte Eltern mit Rat und Tat zur Seite und lotsen sie durch das Angebot der Familienbildung. Der Begriff beschreibt den grundlegenden Anspruch von Eltern und Erziehenden auf Unterstützung bei ihren Erziehungs- und Betreuungsaufgaben. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz ist die rechtliche Grundlage dafür.

Weblinks


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