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Elin, Christian

Bis Herbst 2011 Hans-Christian Dellinger. Ein Augsburger Saxophonist.

Leben und Wirken

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Hans-Christian Dellinger wurde 1976 in München geboren. Schon mit acht Jahren besuchte er die Musikschule Vaterstetten, wo er bei Balint Csillik Saxophonunterricht erhielt.

Noch zu Schulzeiten spielte er in verschiedenen Formationen und wandte sich dem Jazz zu.

1995 nahm in das Richard-Strauss-Konservatorium in München als Jungstudent auf. Dort studierte er bei André Legros klassisches Saxophon. Dort legte er 1999 nach dem Abitur auch die Musikreifeprüfung mit Auszeichnung ab.

Anschließend begann er Musik an der Sorbonne in Paris zu studieren, was neben Instrumentalunterricht auch musikwissenschaftliche Kurse umfasste. In dieser Zeit unterrichtete er darüber hinaus an zwei Lyzeen als Assistenzlehrer.

Ein Jahr blieb Dellinger in Paris, dann wechselte er 2001 nach Basel, wo er an der Musikhochschule bis 2004 studierte, in der Meisterklasse von Marcus Weiss war und mit dem Konzertexamen abschloss. Zwei Jahre lang widmete er sich dem Studium indischer Musik am Ali Akbar College of Music in Basel. Im Anschluss an sein Studium wurde er in die Internationale Ensemble Akademie des Ensemble Modern in Frankfurt aufgenommen.

Es folgten zahlreiche Meisterkurse bei bedeutenden Saxophonisten (z. B. Arno Bornkamp, Claude Delangle, Jean-Yves Fourmeau und Jean-Denis Michat). Auch die Zusammenarbeit mit Musikern völlig anderer Herkunft bereicherte ihn (Sarod-Virtuosen z. B. mit Ken Zuckerman, einem amerikanischen Sarod-Virtuosen, mit dem er an der Uraufführung von "Modal Tapestry" mitwirkte, einem Cross-Over-Projekt, das Musiker aus dem östlichen und dem westlichen Kulturkreis zusammenführte).

Hans-Christian Dellinger wirkte darüber hinaus bei zahlreichen Konzerten, Festivals, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen mit: Gasteig München, Bayerischer Hof München, IRCAM Paris, ZKM Karlsruhe, Theater Basel oder Luzerner Theater waren seine Auftrittsorte. Auch spielte er mit verschiedenen Orchestern, so u. a. mit den Sinfonieorchestern Basel und Luzern, dem Orchester des Staatstheaters Wiesbaden, dem Philharmonischen Orchester Freiburg, dem Sinfonieorchester des SWR, dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz München und dem St. Christopher Chamber Orchestra of Vilnius sowie mit mehreren Spitzenensembles für zeitgenössische Musik, darunter das Ensemble Modern und das Ensemble TrioLog.

Festivals wie Ars Musica Brüssel, Klangspuren Schwaz, Bregenzer Festspiele, Münchener Biennale, Europäischer Musikmonat Basel, Dresdner Tage für zeitgenössische Musik, Schwetzinger Festspiele, Musica Viva u. a. hat er mit seiner Musik bereichert.

Neben solistischen Auftritten widmet sich Hans-Christian Dellinger mit Vorliebe der Kammermusik. Er spielt in verschiedenen Duoformationen, unter anderem mit der Pianistin Kadri-Ann Sumera, dem Percussionisten Philipp Jungk und dem Organisten Stefan Nerf.

Das Repertoire des Saxophonisten umfasst neben eigenen Kompositionen und ausgesuchten Bearbeitungen alter Musik alle Stilepochen seit der Erfindung seines jungen Instruments, wobei die Musik moderner bzw. zeitgenössischer Komponisten einen Schwerpunkt bildet. So wirkte er mit bei Uraufführungen neuer Werke von Minas Borboudakis, Olga Neuwirth, José Sànchez-Verdù, Dieter Schnebel, Manfred Stahnke und Stefan Nerf. Im einzelnen bietet er viele Solowerke, Saxophonkonzerte mit Orchester oder Ensemble, Saxophonquartette, Werke für Saxophon und Klavier, Saxophon und Schlagzeug, Saxophon und Orgel, Saxophon und Harfe sowie Kammermusik.

Sein besonderes Interesse gilt darüber hinaus der Improvisation sowie außereuropäischen Musikstilen wie der indischen Musik, was ihn zu Begegnungen mit dem spanischen Percussionisten Pedro Estevan, dem amerikanischen Sarod-Virtuosen Ken Zuckerman und dem indischen Tablaspieler Anindo Chatterjee führte.

Dellinger unterrichtet als Dozent für Saxophon am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg.

Dellingers Stücke sind nicht die üblichen Jazzstücke, sondern sie sind komponiert und strukturbestimmt, weniger improvisiert, aber die Improvisation ist seit langem kein verbindliches Kriterium des Jazz mehr. Bei ihm sind Autorenschaft und Interpretation verbunden. Seine Musik erinnert an John Surman, weil seine Musik genau wie bei Surman von der alten, aber auch von der Minimal Music inspiriert ist. Deshalb tendieren seine Stücke auch nicht zum Ausufern wie etwa der Freejazz. Seine Musik nennt Dellinger oft "meditativ" oder "spirituell". Seit den 1940er Jahren stehen sich im Bereich des Saxophons Bebop und Cool gegenüber. Dellinger gehört zur zweiten Richtung, weshalb seine Musik auch auf Jimmy Giuffre, Lee Konitz oder Paul Desmond aufbaut.

Seit Ende des Jahres 2011 heißt Hans-Christian Dellinger Christian Elin.

Auszeichnungen und Stipendien

Hans-Christian Dellinger war mehrfacher Landes- und Bundespreisträger bei "Jugend musiziert" sowie Stipendiat der Karolina-Rüedi-Stiftung Zürich und der Musikakademie Basel.

2004 wurde er in die Förderung von Yehudi Menuhin Live-Music-Now aufgenommen.

Weitere Auszeichnungen für seine künstlerische Arbeit in Form von Förderungen und Stipendien erhielt er von der Kulturstiftung des Bundes und dem Europäischen Zentrum der Künste Dresden-Hellerau.

2013 wurde die künstlerische Arbeit von Christian Elin mit dem Bayerischen Kunstförderpreis? 2013 in der Sparte Musik ausgezeichnet. Die Jury: "Christian Elins' Improvisationen auf dem Sopransaxophon, technisch herausfordernd aber spielerisch leicht ausgeführt, sowie sein Umgang mit musikalischen Einflüssen anderer Kulturen sind herausragend."

Discographie

  • streaming, Meditative Musik für Solosaxophon, aufgenommen in der Kirche St. Anton in Augsburg, 2009; dazu die Pressestimmen: "Wunderschön." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 01/2010), "Dichter, enger, umfassender und anrührender, als man sich Musik für ein einzelnes Saxophon vorstellen kann." (clarino, 01/2010), "Es gilt hier ein Instrument ganz neu zu entdecken." (Glarean Magazin, 01/2010), „Ein Quell spiritueller Kraft.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 10/2009), „Meditative Musik, die unweigerlich in ihren Bann zieht.“ (Katholische Sonntagszeitung, 10/2009).

Presse

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„Sensationell die beiden Altsaxophonisten: Dellinger, fulminant am Klavier begleitet von Ingo Quast, bewältigte souverän den technischen Hochseilakt der Sonate für Altsaxophon und Klavier des Schostakowitsch-Schülers Edison Denisow, ein sehr modernes, in solch technischer Perfektion unmittelbar überzeugendes und mitreißendes Stück zwischen Schönbergscher Atonalität im ersten Satz, Überblas- und Vierteltonfinessen in der sehr farbigen Solopassage des Mittelsatzes und einem freitonalen Jazzfeuerwerk im Schlusssatz, welches die begeisterten Vaterstettener vergessen ließ, was für eine „Zumutung“ diese kühne Musiksprache für sie war.“ (Claus Regnault, Süddeutsche Zeitung, 19.02.1998)

„Eine Synthese zwischen Orient und Okzident erklang diesmal in der Kammermusikreihe „Ecclesia Concertante“ in St. Peter am Perlach. Die japanische Kultur stand dabei im Mittelpunkt der avantgardistischen Ausnahmeliteratur. Werden sonst zeitgenössische Beiträge meist nur scheibchenweise im traditionellen Programm-Sandwich serviert, ging hier dieser ausschließlich gegenwartsbezogene Konzertabend bewusst risikoreiche Pfade. Dass die gehaltvolle Kost zum rauschenden Erfolg geriet, lag neben der zumeist schöpferischen „Zubereitung“ auch an den beiden Interpreten Hans-Christian Dellinger (Saxophone) und Thomas Hastreiter (Percussion), die den unkonventionellen Klangspuren so souverän wie engagiert zu folgen vermochten.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 16.03.2005)

„Musik von Webern, Nicolaus A. Huber, dem amerikanischen Modernisten Charles Wuorinen und seinem avantgardistischen Landsmann John Cage erklang ebenso versiert, konturiert, in ausgewogenem Ensembleklang und mit der gebotenen, präzisen Intonation wie das hyperkomplexe "Quartet No.1" von Stefan Wolpe, entstanden kurz nach 1950, und die noch junge "Unvollendete" für Flöte (Karoline Schulz), Piccolo-Trompete (Nenad Markovic) und Alt-Saxophon (Hans-Christian Dellinger) des 1972 geborenen Vykintas Baltakas. Die Musiker spielten das ständig fragmentarisch wirkende Stück mit seinen kurzen Einwurfdialogen gewissermaßen auf Wanderschaft begriffen entlang von 20 in einer Reihe aufgestellten Notenständern. Die musikalische Gestik, ihr ständiges Auf und Ab, plötzliches Innehalten und ein mehr zugeworfenes Konzertieren in den besten Lagen der Instrumente sorgten auch für eine unmittelbare Körpersprache der Spieler, was zudem bewusste Komik in sich barg.“ (Achim Heidenreich, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.04.2005)

„Sehr berührt zeigte sich das Publikum von Giya Kanchelis „Nachtgebeten“: ein in Intensität meisterhaft modulierendes und sich mehrfach zu durchdringenden Eskapaden herauf schraubendes Sopransaxophon (Hans-Christian Dellinger) war verknüpft mit sanft gesungenen, entfernt erklingenden Litaneien vom Tape – das alles über einem sphärischen Streicherbett. Eine dramatische Klangsprache mit minimalistischer Sparsamkeit an Tönen.“ (Martha Agethen, Rheinische Post, 24.05.2005)

"Die Uraufführung des zweiten Abends war Manfred Stahnkes Sonatine für Altsaxophon und Klavier. Sabine Simon und Hans-Christian Dellinger waren perfekte Ausführer eines harmonischen Stecker- und Reißverschlußsystems, das systematische Klangpoesie ergab." (Bernhard Uske, Frankfurter Rundschau, 17.09.2005)

"Umso spannender das bunte Finale: ... Das durchschimmernde fernöstliche Kolorit ... sowie die mikrotonale Instabilität im Sopransaxofon-Solo Mysterious Morning III von Fuminori Tanada schufen berückende Gegenwelten. Abermals erstaunten die Musiker, hier vor allem Pianist Jan Philip Schulze, ... , sowie Saxophonist Hans-Christian Dellinger: Die Klangaktionen waren immer auch eine Interpretenwerkstatt." (Marco Frei, Neue Zeitschrift für Musik, 01/2006)

"In klassischer wie avantgardistischer Artikulation überzeugend - Hans-Christian Dellinger ist ein Meister des Saxophons. Beim Tonkünstlerverband gastierte er in der Barfüßerkirche. Seine Soloperformance "new_art_sax" mit Werken für Saxophon und Elektronik war ein kleiner Geniestreich." (Eric Z. Eriksson, Augsburger Allgemeine Zeitung, 05.12.2006)

"Die Performance war ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches und unerhörtes Ereignis. Bei den Solostücken präsentierte sich Hans-Christian Dellinger als vollendeter Könner seines Instruments: alle Farben und Klänge, alle Techniken und Tricks scheint er zur Verfügung zu haben... Summa summarum: ein grandioser Abend mit vielen neuen Hörerlebnissen!" (Christian Nees, neue musikzeitung, 06/2007)

"Fern virtuoser Gestik kultivierten Hans-Christian Dellinger und die Streicher der Kammersolisten jenes schwebende Zeitempfinden, das zum spirituellen Credo wächst. Dellingers subtile Saxophon-Kultur und filigranes Streicherspiel verfehlten ihre Wirkung nicht." (Ulrich Ostermeir, Augsburger Allgemeine Zeitung, 07.11.2007)

"Das dritte der vier diesjährigen Klangaktionen-Konzerte begann in der Black Box wie es endete - faszinierend: mit "Sayaka" von Georg Friedrich Haas und "Unvollendete" für Flöte, Trompete und Altsaxophon von Vykintas Baltkas. Das Trio des jungen litauischen Komponisten war geradezu heiter und eine auch optisch kuriose Reise von drei aufeinander fixierten, exzellenten Spielern (Carin Levine, Lukasz Gothszalk, Hans-Christian Dellinger) an acht Notenpulten entlang." (Klaus Kalchschmid, Süddeutsche Zeitung, 14.12.2007)

"Verdiente Begeisterung ernteten der Saxofonist Hans-Christian Dellinger und die estnische Pianistin Kadri-Ann Sumera beim Eröffnungskonzert der neu gegründeten "Saxophontage Augsburg"....Es muss sich erst herumsprechen, das neugeborene Festival. Und das enorme Können von Kursleiter und Korrepetitorin, die mit einem attraktiven Programm aus Romantik und Moderne und einer hervorragenden Performance vom ersten Klavierklang bis zum leise verklingenden Encore restlos begeisterten." (Augsburger Allgemeine Zeitung, 07.03.2008)

"Wie wohltuend moderne Musik sein kann, zeigte ein Konzert in St. Anton, das mit ruhigem Pendelschlag zwischen den Spielorten Apsis und Orgelempore wechselte. Improvisation und Komposition vereinte Hans-Christian Dellingers dreiteiliges und via Zirkularatmung dauerlaufendes "prelude and hymn", das an diesem Samstagabend uraufgeführt wurde. Beginnend mit an Bach gemahnenden Akkordbrechungen, deren obere Kehre die Melodie formte, swingte sich der Fluss bald in eine triolische Form und mündete in eskalierende Freude." (Stefanie Knauer, Augsburger Allgemeine Zeitung, 10.03.2008)

"Auch in Folge zeigte Hans-Christian Dellinger auf seinem beeindruckend variablen Instrument eine enorme Klangfarbenpalette. Besonders in den beiden Teilen seiner Eigenkomposition "cycles", einem Triptychon für Sopransaxophon, entfaltete sich sein makelloser, berührend inniger Ton." (Schwabmünchner Allgemeine, 22.07.2008)

"Für ein herausragendes Klangerlebnis sorgte im Anschluss Hans-Christian Dellinger, der den Solopart des selten in unseren Konzertsälen gehörten Konzerts für Saxophon und Orchester von Alexander Glasunow bestritt. In den Klangfarben variierend von samtig-weichem Wohlklang bis hin zu strahlendem Metall brachte er sein Instrument in diesem reizvollen Werk hervorragend zur Geltung." (Augsburger Allgemeine, 20.01.2009)

"Die dunkle Jahreszeit soll ja die Zeit für die stille Einkehr (und was der Floskeln mehr sind) sein. Dabei kann man sich auch im Hochsommer oder im Spätfrühling auf sich selbst besinnen, dafür bedarf es keines grauen Himmels. Manchmal reicht schon die richtige CD. Und hier ist sie: "streaming" heißt das Werk und stammt von Hans-Christian Dellinger. ... Was "streaming" so außergewöhnlich macht, sind nicht irgendwelche prominenten Mitmusiker. Sondern dass Dellinger sich völlig auf sich selbst konzentriert. Heißt: Solosaxophon. Dellinger hat sich mit seinen Instrumenten in die Augsburger St.-Anton-Kirche begeben und dort nahezu alle Stücke aufgenommen. Stille Arbeiten wie das betörende "your song within me" sind herausgekommen, absolut winterkompatible wie "prayer and fulfilment" oder "in silence" - und sonnige Stücke, etwa "prelude and hymn", das viel von einem Tanz hat. Das Titelstück "streaming" klingt wie es heißt: wie ein lebendiger, fröhlich strömender Wasserlauf. Dellinger folgt ihm quasi von der Quelle zum Meer. Wunderschön." (Bert Strebe, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30.01.2010)

"Einzigartig aber Hans-Christian Dellingers Solo vor dem Volksaltar. Sein vor zwei Jahren entstandenes Werk "prelude and hymn" ergriff den Raum und die Zuhörer gleichermaßen und belohnte diese großartige Wiedergabe mit Zwischenapplaus. Man fühlte sich an eine Violin-Solo-Sonate von J.S.Bach erinnert oder an ein Prélude von Claude Debussy, als der Saxofonist seine wunderbaren Girlanden pulsierend in das Kirchenschiff wob, Echowirkungen zauberte und sich mit glasklarem, rundem Ton himmlisch steigerte." (Gernot Walter, Donauzeitung, 02.03.2010)

Sonstiges

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Hans-Christian Dellinger gibt auch Saxophon- und Klavierunterricht in einem Studio im Augsburger Textilviertel. Dabei wendet sich sein Unterricht an alle Musikbegeisterten, seien es Anfänger, Schüler, (angehende) Musikstudenten, Lehrer oder interessierte Laien. Ihm liegt neben der Erarbeitung von fundierten instrumentalen und musikalischen Kenntnissen besonders viel an der Förderung der individuellen Kreativität des Einzelnen. Deshalb nimmt das Improvisieren und Komponieren eigener Stücke in seinem Unterricht einen wichtigen Platz ein. Er gibt einen Unterricht, der den einzelnen Schüler mit seinen individuellen Voraussetzungen, Wünschen und seinem jeweils eigenen (Lern-)Rhythmus in den Mittelpunkt stellt. Dabei verfolgt er einen ganzheitlichen Lernansatz – musiktheoretisches Wissen, Gehörbildung und instrumentale Fähigkeiten werden parallel zueinander entwickelt und ergänzen sich. Und das bei stilistischer Offenheit und Vielfalt.

Weitere Schwerpunkte seines Unterrichts können sein neue Anregungen zur Interpretation klassischer Werke, die Entdeckung und Entwicklung der eigenen Kreativität durch freies Spiel, das gemeinsames Heraushören und Erlernen von Lieblingsstücken, das Erlernen von Akkorden und Tonleitern als Grundlage zur Improvisation sowie das Ensemblespiel.

Der Unterrichtsort ist das Musikstudio im Martinipark, Reichenbergerstraße? 9a, 86161 Augsburg. Der Unterricht bei Hans-Christian Dellinger ist möglich als Privatunterricht, als Studium am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, am Maria-Ward-Gymnasium Augsburg? und in Form von Kursen und Seminaren.

Adresse

Hans-Christian Dellinger
Sulzerstraße? 17
86159 Augsburg

Tel. 0821/58 43 51
E-Mail: info(at)hans-christian-dellinger.de

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