Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an stoebener@augsburg-wiki.de


Hauptseite | Unterkunft und Sehenswürdigkeiten | Klöster | Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula


Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula

ein Augsburger Kloster, das schon mehr als 700 Jahre existiert; auch kurz Sankt Ursula genannt

Augsburg Bei Sankt Ursula 5 - sphärische Panini
Augsburg, Bei Sankt Ursula. Gestitcht mit sphärischer Panini-Projektion. 8. März 2014. By Neitram (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Allgemeines

Von der Schwibbogengasse geht man über die Straße Am Schwall links des Schwallechs Bei Sankt Ursula weiter und gelangt zum Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula, das idyllisch am Wasser liegt, ein anmutiges Kirchlein und einen lauschigen Klostergarten hat. Auch das Vogeltor ist nahe.

Die Gründung des Dominikanerinnenklosters Sankt Ursula in Augsburg muss im Zusammenhang mit der seit dem 12. Jahrhundert blühenden religiösen Reformbewegung in der abendländischen Kirche gesehen werden, die sich nicht nur auf Mönche und Kleriker beschränkte. Sie erfasste auch die Laien in der Kirche. Fromme Frauengemeinschaften wohnten in Gemeinschaftshäusern zusammen, ohne Anschluß an einen bestehenden Orden und ohne Annahme einer approbierten Klosterregel. Auch Augsburg wurde damals von der religiösen Begeisterung erfasst, was die Enstehung der späteren Klöster und Konvente Sankt Katharina, Sankt Nikolaus?, Maria Stern? und einiger mehr zur Folge hatte. Sie gingen alle aus ursprünglich spontanen Frauenbewegungen hervor, die freiwillige Armut, Keuschheit und Gehorsam ohne Klausur verwirklichen wollten.

Die "Schwestern der freiwilligen Armut am Schwall" waren in Augsburg die letzten Ausläufer dieser Frauenbewegung. Auch sie schlossen sich zunächst keinem Orden an und blieben Beginen?. Schwestern aus Städten am Niederrhein wurden Mitglied des Konvents, wodurch wahrscheinlich die Verehrung der heiligen Ursula nach Augsburg kam.

Geschichte

Gründungszeit

Wann genau das Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula in Augsburg gegründet wurde, ist unsicher. In der Literatur liest man, dass sich um das Jahr 1300 sechs junge Frauen zusammenschlossen und in einer Art Wohngemeinschaft zusammenlebten, möglicherweise als Beginen? oder wie eine Beginengemeinschaft. Sie nannten sich "Schwestern der willigen (also freiwilligen) Armut" und widmeten sich zum einen Handarbeiten wie Sticken und zum anderen der Krankenpflege. Schon damals lebten sie unterhalb von Sankt Magdalena Am Schwall. 1335 kaufte ihnen dort der Kleriker Berchtold Rehm? ein Wohnhaus, vielleicht legten die jungen Frauen noch ihre Mitgift dazu. Jedenfalls ist 1335 das erste sichere Datum, weshalb es als Gründungsdatum des Augsburger Dominikanerinnenklosters Sankt Ursula betrachtet wird. Dieser frühe Standort des Klosters wurde bis heute beibehalten. Nach einer anderen Darstellung kauften 1335 die sechs jungen Frauen für dreißig Pfund Augsburger Pfennige vom Patrizier Berchtold Rehm? "ein Haus mit Hofsach und Garten", um ein gemeinsames Leben in Armut zu führen.

Jedenfalls lag das Gebäude mit dem Grundstück Am Schwallech? und stieß vorne an den Lech und hinten an den Bach, der unter dem Göggelinturm? durchfloss. Damit lag es unweit des Dominikanerklosters Sankt Magdalena? und gehörte zur Klosterpfarrei des Benediktinerklosters St. Ulrich und Afra?. Die Gründerinnen sind noch namentlich bekannt: Adelheid, Meister Hiltprands, des Maurers Tochter, Agnes auf dem Stein, Gertrud Bernitzin sowie Margareth, Agnes und Gertrud Ludwig.

Stabilisierungsphase

1394 drängten der Stadtrat und der damalige Bischof die frommen Frauen, sich einer Ordensregel zu unterwerfen. Da sie seelsorglich von den Dominikanern? betreut wurden, übernahmen sie die Augustinerregel des Dominikanerordens, ohne sich aber in den Orden inkorporieren zu lassen. Kern der Regel war es, sich der Kontemplation zu widmen und die Früchte der Kontemplation an andere weiterzugeben. Schon Ende der 1340er Jahre hatte die Stadt Augsburg die religiöse Gemeinschaft anerkannt. Nun folgte die bischöfliche Anerkennung des Beginenhauses?. Bischof Burckhard von Ellerbach? erließ am 3. November 1394 auf Wunsch des Bürgermeisters? Johann Langenmantel? für die frommen Frauen unter ihrer Vorsteherin Anna von Offingen? die wichtige Verfassungsurkunde, die wirtschaftliche, pfarrliche, konstitutionelle und rechtliche Belange regelte und bis ins 17. Jahrhundert als Grundgesetz galt. Neben der Befolgung der Augustinerregel schrieb sie einen Dominikaner? als Beichtvater vor. Die Schwestern wurden damit zu regulierten, d. h. nach einer Regel lebenden Dominikanerterziarinnen, zum Dritten Orden des heiligen Dominikus. Das hatte natürlich zwei Seiten: Zwar waren die frommen Frauen nun offiziell im Bistum Augsburg als religiöse Gemeinschaft anerkannt, doch verloren sie dadurch auch viele Freiheiten und wurden von der Kirche domestiziert.

Um 1400 wurde ein neuer Kloster- und Kapellenbau vollendet, den die aus München zugewanderte Kaufmannsfamilie Ridler? mitfinanzierte.

1431 bekamen sie als Dominikanerterziarinnen ihre päpstliche Bestätigung und unterstanden von da an dem Bischof von Augsburg und dem Hochstift Augsburg?. Die Bezeichnung "Kloster Sankt Ursula" für das Schwesternhaus am Schwall erschien erstmals 1432 in einer Papsturkunde.

In den Jahren zwischen 1516 und 1519 errichteten die Schwestern spätgotische Neubauten für den Konvent und die Kirche. Die Kirche wurde 1520 geweiht. Danach hielt ein eigener Kaplan hier täglich die Messe.

Reformation und Exil

Als am 22. Juli 1534 der Augsburger Stadtrat alle katholischen Kirchen und Kapellen außer denen, die dem Bischof unterstanden, schließen ließ, rettete dies das Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula, war es doch dem Hochstift Augsburg? unterstellt. Allerdings mussten die Schwestern des Klosters 1537 doch ins zeitweise Exil nach Dillingen? gehen, wo sie bis 1548 blieben, bevor sie wieder nach Augsburg in ihre angestammte Klosterheimat zurückkehren konnten. Am 17. Januar 1537 stellte nämlich der damals evangelische Rat die verbliebenen Mönche und Nonnen vor die Wahl, "sich entweder der städtischen Obrigkeit zu unterwerfen, evangelisch zu werden, das Bürgerrecht anzunehmen oder auszuwandern". Für acht Stifte? und Klöster begann damit die bis 1548 dauernde Exilzeit. Damals gab es in Sankt Ursula? zehn Schwestern. In Dillingen? lebten sie zehn Jahre bei Franziskanerinnen und über ein Jahr in einem eigenen Haus. Am 30. August 1548 kehrten nur noch drei alte Schwestern mit sechs Anwärterinnen nach dem militärischen Sieg Kaiser Karl V.? über die Protestanten in ihr verwaistes Augsburger Kloster zurück.

17./18. Jahrhundert

Im Jahr 1636 ergänzten die Schwestern ihr soziales Angebot um Mädchenunterricht, den sie unentgeltlich erteilten. Auch die stationäre Pflege erkrankter Frauen wird jetzt als Aufgabengebiet erwähnt.

Den Dreißigjährigen Krieg überstanden sie Dominikanerinnen von Sankt Ursula in Augsburg unbeschadet. 1648 brachte Augsburg endgültig den Frieden und die Parität der Konfessionen?. Das führte in allen Augsburger Stiften?, Klöstern und Konventen zu einer barocken Blütezeit. In Sankt Ursula gaben die Schwestern den Krankendienst auf und konzentrierten sich stärker auf das gemeinsame Leben. Das wurde auch äußerlich sichtbar: Schon vor 1680 nahmen sie den weißen Schleier an.

1695 führte das Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula in Augsburg die Klausur auch für Terziarinnen ein. Fürstbischof Alexander Sigismund? hatte sie dazu gedrängt. Und 1696 nahmen die Schwestern den schwarzen Schleier an. So waren die frommen Frauen Nonnen im Sinne des zweiten Ordens des heiligen Dominikus geworden: Im Konvent gab es jetzt Chorfrauen neben Laienschwestern wie in anderen Frauenklöstern dieser Art. Allerdings gaben die Frauen in Sankt Ursula Augsburg auch im 18. Jahrhundert ihre Wirksamkeit in die Gesellschaft nicht ganz auf. Die Neuausrichtung der Spiritualität führte im Anschluss zu einem Neubau des Konventsgebäudes, das nun der Klausur angepasst werden musste. Der Architekt Georg Paulus? erweiterte auch die Klosterkirche und baute sie um 1720 im Stil des Barock? um. Künstler wie MichaelLotter?, Johann Rieger? und Aegid Verhelst d.Ä.? besorgten die Innenausstattung.

Augsburg Bei Sankt Ursula 5 Klosterkirche
Augsburg, Bei Sankt Ursula 5, Klosterkirche am 8. März 2014. By Neitram (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

1728 bekam die Klosterkirche einen neuen Hochaltar mit einem Altarblatt von Jacopo Amigoni. Die Seitenaltäre erhielten zwei Bilder von Johann Georg Bergmüller.

Säkularisation

Im Dezember 1802 kamen Ratsdeputierte und ein kurbayerischer Beamter nach Sankt Ursula und versiegelten das Kloster. Im "Diarium über das Obsignations- und Inventur-Geschäfft der saecularisirt werdenden Stiffter und Klöster" war "den 8ten Decembris 1802" zu lesen: "Nachdem sub Hesto von dem geh. Rath zu dem vorseyenden obsignations- und Inventarisationsgescheffte die Deputation ernant, und dieselbe beauftragt worden, nach aufhabender Instruction zu verfahren, sofort noch gestern mit dem Herrn Canzler v. Epplen als Churbayer. Comissario die Abrede getroffen worden, samt. Stiffter und Klöster gemeinschafft. vorzunemmen, und Obsignation und Inventur vorzukehren bey den HH. P.P. Dominikanern anzufangen, sofort bey St. Ursula, Maria Stern, dann von der untern Stadt herauf von St. Georg bis St. Ulrich fortzufahren, und mit dem Adeligen Stifft St. Stephan und Hochwirdigen Dom-Kapitel zu endigen."

Im Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula lebten damals 21 Nonnen im Konvent (16 Chorfrauen und fünf Laienschwestern). Das Durchschnittsalter belief sich auf 44 Jahre. Weil die Freie Reichsstadt? und Kurbayern? die Pensionslasten für die Frauen übernehmen mussten, die geringfügig unter den Einkünften lagen, wäre für die säkularisierenden Mächte erst der Rückgang des Konvents durch Austritte oder Tod langfristig ein Gewinn abgefallen. So beließen die Säkularisierer die Klosterfrauen in Sankt Ursula, denn es wollte keine einzige Nonne das Kloster verlassen. Man verbot den Schwestern jedoch jede Neuaufnahme. 1817 lebten nur noch 13, 1825 nur noch sechs Nonnen in Sankt Ursula. In diesen Notzeiten reifte bei den Nonnen der Entschluss, dort wieder anzuknüpfen, wo man im Mittelalter begonnen und 1695 aufgehört hatte: Der Konvent stellte deshalb 1818 den Antrag, wieder in der Krankenpflege und in der Mädchenerziehung wirken zu dürfen.

Wiederaufstieg des Klosters Sankt Ursula

Der 1818 gestellte Antrag wurde erst am 1. November 1828 bewilligt. Zuerst musste Max I. Joseph?, königlicher Freund der Säkularisation, sterben. Nach seinem Tod richteten die Schwestern von Sankt Ursula am 25. Januar 1826 an Bischof Albert von Riegg? die Bitte, die "Errichtung einer Bürgerschule für die weibliche Jugend" zu unterstützen. Am 18. August 1827 schrieben sie direkt an den König Ludwig I?, der ihnen den Antrag etwa ein Jahr später bewilligte. Angeblich überbrachten Regierungspräsident und Bürgermeister? am 7. November 1828 den vier verbliebenen Schwestern die Bewilligung. Sie seien "mit Tränen des Dankes benetzt" worden. Das Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula übernahm nun die Elementarerziehung für Mädchen der Sankt Ulrichs-Pfarrei? und eines Teils der Pfarrei von Sankt Max?. Da war es eine glückliche Fügung, dass wenige Monate später vier Lehrerinnen in das Kloster Sankt Ursula eintraten. Am 9. November 1829 eröffneten die Dominikanerinnen eine dreiklassige Volksschule mit einer Sonntagsschule.

Eine wichtige Rolle für den Wiederaufstieg des Dominikanerinnenklosters Sankt Ursula spielte die im November 1829 zur Priorin gewählte Maria Benedikta Winterholler?. Sie war eine Frau von großer Tatkraft und amtierte 28 Jahre. Während ihres Priorats traten 55 Lehrerinnen, Chorfrauen oder Laienschwestern in Sankt Ursula ein. Das Kloster blühte auf und entsandte Schwestern in andere Klöster, so nach St. Magdalena in Speyer und zum Kloster Maria Königin der Engel in Bad Wörishofen. In Donauwörth, Landsberg am Lech, Wettenhausen?, King Williamstown (Südafrika) und Bamberg? richtete sie Neugründungen ein.

Blütezeit in der Moderne

Der 1829 wieder aufgenommene Erziehungsauftrag der Dominikanerinnen von Sankt Ursula beschränkte sich nicht nur auf den Volksschulbereich. Zeitweilig unterhielt das Kloster Werktags- und Sonntagsschule, Industrieschule, Grund- und Hauptschule und: Sankt Ursula bildete auch Lehrerinnen aus. Dadurch erhielten zahlreiche Mädchen eine berufliche Ausbildung, die sie überwiegend als Ordensfrauen verwirklichten.

1894 konnten die Dominikanerinnen ihr säkularisiertes Kloster von der Stadt Augsburg und dem bayerischen Staat zurückkaufen.

Um 1900 errichteten die Schwestern von Sankt Ursula eine höhere Mädchenschule und eine Mittelschule.

Augsburg Am Schwall 17
Augsburg, Am Schwall 17, das ehemalige Schulhaus am 8. März 2014. By Neitram (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Nazizeit

Weil der nationalsozialistische Staat schon Kinder und Jugendliche mit seiner Ideologie erreichen wollte, waren ihm kirchliche und andere private Bildungseinrichtungen ein Dorn im Auge. Der Konflikt spitzte sich 1937/1938 zu. Die Nazis wollten die totale Durchsetzung der Gemeinschaftsschule und die Ausschaltung des kirchlich geleiteten Schulwesens. Deshalb beschränkten sie damals das Wirken der dominikanischen Lehrerinnen auf das Lehramt an der Volksschule. Die klösterliche Lehrerinnenbildungsanstalt, Mittelschule und Höhere Schule löste der NS-Staat auf.

Das apokalyptische Inferno der alliierten Bomberangriffe vom 24./25. Februar 1944 zerstörte auch das Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula in Augsburg: In drei Wellen flogen amerikanische und britische Bomber Augsburg an. Über 300.000 Bomben zerstörten das alte Augsburg, legten es in Schutt und Asche. Fast völlig zerstört wurden Kloster, Schule und Kirche zu Sankt Ursula?. Die spätgotische Kirche von 1520 mit ihrer qualitätvollen Ausstattung von Amiconi, Verhelst, Bergmüller, Rieger und Lotter ging damals für immer verloren.

Nach 1945

Kaum war der Zweite Weltkrieg zu Ende, nahmen die Dominikanerinnen von Sankt Ursula die Schulbildung und den Schulbetrieb wieder auf, wozu sie zunächst auf die Räume der Maria-Stern-Schwestern in Göggingen zurückgriffen. Mit drei Klassenzimmern begann der Unterricht, doch in den folgenden Jahren entstanden in drei Bauabschnitten Schule, Kloster und Kirche erneut.

In den Jahren 1945 bis 1949 ließen sie ihr Kloster und die Kirche von Michael Kurz? nach vereinfachten Plänen wieder aufbauen. Aus der Klosterwerkstatt von Sankt Ursula kam ein großer Altarteppich in die Klosterkirche, der einen thronenden Christus darstellte. Vom alten Kirchenbau blieben nur die Umfassungsmauern mit herzförmigen Fenstern und über dem Giebel ein achteckiges Türmchen mit flacher Kupferkuppel erhalten.

Ab 1969 betrieben die Dominikanerinnen nur noch eine Mädchenrealschule, für die in den Jahren 1982/83 ein Neubau errichtet wurde. 1975 erfolgte eine Umgestaltung des Kirchenraums von Sankt Ursula.

Noch bis in die 1990er Jahre gingen die Schwestern dem damals aussterbenden Handwerk der Paramentenstickerei nach, obwohl schon Mitte des 19. Jahrhunderts Maschinen diese Aufgaben übernommen hatten. Die liturgischen Gewänder, Wandteppiche und Altartücher von Sankt Ursula genossen einen hervorragenden Ruf. Früher konnte man nach Voranmeldung die Werkstatt besichtigen. Ein Musterbeispiel ihrer Stickerei war der Altarteppich in der Klosterkirche. Die Stickerei betrieben schon die mittelalterlichen "Schwestern von der willigen Armut", mussten sie doch unter anderem von ihren Handarbeiten leben.

2002 waren nur noch zwei Ordensschwestern im Schuldienst tätig. Aus finanziellen und personellen Gründen wurde deshalb die Mädchenrealschule Sankt Ursula in das Schulwerk der Diözese Augsburg überführt.

2010 feierten die Augsburger Dominikanerinnen ihr 675-jähriges Bestehen.

Details

In der Tradition des Dominikus versuchen die Schwestern auch heute noch in Augsburg das Wort Gottes zu verkünden, indem sie das Reich Gottes in ihrem Leben suchen. Dabei nehmen die Schwestern Abschied von Liebgewordenem und versuchen sich auf neue Herausforderungen einzustellen.

Ihr Kloster liegt zwar mitten in Augsburg, ist aber von Lärm und Hektik abgeschirmt. Der Klostergarten ist ein Ort der Stille, Meditation und des Gebetes.

Gottesdienstzeiten

Die Klosterkirche Sankt Ursula? steht zu den Gottesdienstzeiten allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Der Zugang erfolgt von der Straße Bei Sankt Ursula über eine kleine Brücke zum Eingang unter dem Turm.

Montag, Mittwoch und Freitag 7.30 Uhr
Donnerstag 17.30 Uhr

Adresse

Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula
Bei Sankt Ursula 5
86150 Augsburg

Tel. 0821/347670
Fax. 0821/3476730
E-Mail: kloster(@)st-ursula-augsburg.de


Weblinks


Hauptseite | Unterkunft und Sehenswürdigkeiten | Klöster | Dominikanerinnenkloster Sankt Ursula


Korrekturen? Ergänzungen? Schreiben Sie an stoebener@augsburg-wiki.de




FacebookTwitThis