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Diözesanmuseum Sankt Afra

Ein Museum für kirchliche Altertümer und Kunstgegenstände des Bistums Augsburg.

Allgemeines

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Das Diözesanmuseum Sankt Afra, das nach der Bistumsheiligen Sankt Afra benannt ist, bietet bedeutende Exponate. Die Ausstellungsstücke sind aus dem 6. bis 20. Jahrhundert. Sie kommen aus einer alten kirchlichen Sammlung oder sind Leihgaben einiger Kirchenstiftungen.

Die Kunstwerke und Ausstellungsstücke sind im Museum nicht chronologisch sortiert, sondern in liturgische, kunsthistorische oder funktionale Zusammenhänge eingeordnet.

In die Räumlichkeiten des Diözesanmuseums Sankt Afra sind folgende historische Bauteile einbezogen:

  • Kapitelsaal (12. Jahrhundert)
  • Schneiderkapelle? (1484, auch "Ulrichskapelle" genannt)
  • ehemaliger Bibliothektsraum der 1950er Jahre

Die Ausstellung erstreckt sich auf fünf Räume, die an der Nordseite des Domes?, direkt im Anschluss an den Domkreuzgang? (1470-1510 von Hans von Hildesheim und Burkhart Engelberg errichtet) liegen. An die alten Räume wurde durch das Architekturbüro Schrammel? 1985 ein Neubau gesetzt. Dabei handelt es sich um einen Kubus, dessen Außenfront von Jakobsmuscheln geziert wird und der zur Straßenseite Hoher Weg mit einer großen Glasfront, die Einblicke gewährt und Offenheit ausstrahlt, auffällt.

In der Dauerausstellung erfährt der Besucher nebenbei auch einiges über die lange und wechselvolle Bistumsgeschichte?. Man kann einen Film über die Ausgrabungen in der Schneiderkapelle? sehen oder die Klöster der Diözese an Hand eines Computerprogramms kennenlernen.

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Das Diözesanmuseum Sankt Afra sieht im Bewahren, Sammeln, Erforschen und in der Vermittlung von Kunstwerken seine Hauptaufgaben. In dem Rundschreiben „Die pastorale Funktion der kirchlichen Museen“ der Päpstlichen Kommission für die Kulturgüter der Kirche von 2001 ist das so formuliert: „Ein kirchliches Museum ist...der Ort, der nicht den genialen Geist des Menschen, sondern –als Gewähr für die Gegenwart –auch die Entwicklung des kulturellen und religiösen Lebens dokumentiert. Es kann daher nicht in einem „absoluten“ Sinn, das heißt herausgelöst aus dem Gesamtkontext der pastoralen Tätigkeiten, verstanden werden, sondern muss im Zusammenhang mit dem ganzen kirchlichen Leben und in Bezug zum historischen Kunst- und Kulturerbe jeder Nation und Kultur gedacht werden. Das kirchliche Museum muss sich also unbedingt in den Bereich der pastoralen Aktivitäten einfügen; dabei kommt ihm die Aufgabe zu, durch eine umfassende Heranführung an die Kunst- und Kulturschätze das kirchliche Leben widerzuspiegeln.“

Im Schnitt erleben etwa ein Viertel der Besucher das Museum während einer Führung. Pro Jahr gibt es etwa 150 Führungen, wobei ein Schwerpunkt in den Sommermonaten Juli, August und September liegt. Am beliebtesten sind die Führungen durch Sonderausstellungen, die fast die Hälfte der Führungen ausmachen.

Geschichte

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Schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es in Augsburg Pläne zur Errichtung eines diözesanen Museums. 1872 gründete Bischof Pankratius von Dinkel? das Diözesanmuseum in Augsburg ("Kirchliches Museum der Diözese Augsburg"). Bis 1910 war es in einem Saal an der Dom? -Nordseite, eigentlich im Nordflügel des Domkreuzgangs?, untergebracht, der ehemals vom Augsburger Domkapitel als Sitzungssaal verwendet worden war. Weil aber der Brandschutz in dem Saal nicht gewährleistet werden konnte und man sich Sorgen um die wertvolle Sammlung machte, beschloss 1910 das Augsburger Domkapitels? seine Kunstschätze als Dauerleihgabe an das Maximilianmuseum zu geben, wo sie bis 1989 untergebracht waren. Nach und nach gab das Maximilianmuseum die kirchlichen Exponate an das Bistum Augsburg zurück, das am 3. Juli 2000 das Diözesanmuseum St. Afra am jetzigen Standort in der Kornhausgasse? nach langwierigen Umbauten einweihen konnte. Die Planungen für das Museum stammten vom Architekturbüro Schrammel?.

2001 Einrichtung des Museumsdepots, das 2002 mit einer Klimaanlage ausgestattet wurde, um die konservatorischen Bedingungen zu verbessern.

2007 fand im Diözesanmuseum die Sonderausstellung "Hortus Eystettensis - Garten von Eichstätt" statt, die den Prachtband mit Pflanzen aus dem 17. Jahrhundert vorstellte. Ausgestellt wurden 40 der künstlerisch bedeutenden Kupferstiche.

Das Diözesanmuseum St. Afra in Augsburg präsentierte von September bis Dezember 2016 die Sonderausstellung "Sehnsucht nach Erlösung". Darin wurden Arbeiten von Rita De Muynck vorgestellt. Von der individuellen Erfahrung mit Angst und Tod über Flüchtlingskatastrophen bis hin zu apokalyptischen Endzeitvisionen – hinter all diesen Szenarien in De Muyncks Werken steht die Sehnsucht nach Erlösung. Kinder, Erwachsene, die ganze Menschheit und sogar die Tiere: Die gesamte Schöpfung bedarf der Erlösung, der Befreiung von Leid, Gewalt und Schmerz, von existenziellen Urängsten. Die Bandbreite der Ausstellung umfasste neben Gemälden und Skulpturen auch Collagen, Installationen und Zeichnungen.

Von März bis Juni 2017 zeigte das Augsburger Diözesanmuseum die Sonderausstellung "Augsburg macht Druck". Damit beleuchtete es die Anfänge des Buchdrucks in einer Metropole des 15. Jahrhunderts. Die Ausstellung widmete sich zum bevorstehenden Jubiläum "550 Jahre Buchdruck in Augsburg" den frühen Augsburger Drucken bis 1500 und zeigte bedeutende Buchschätze aus dem gesamten Spektrum der damaligen Zeit. Sie entstand als Gemeinschaftsprojekt der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg?, der Universitätsbibliothek Augsburg und des Diözesanmuseums.

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Eine der ausgestellten Inkunabeln war Ulrich von Richenthals „Concilium zu Costencz“. Diese Ausgabe der Chronik des Konzils von Konstanz wurde 1483 von dem Augsburger Anton Sorg gedruckt. Bildnachweis: Diözesanmuseum St. Afra, Foto: Ursula Korber

Details

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Nur etwas nördlich des romanisch-gotischen Doms erlaubt ein archäologisches Fenster im Diözesanmuseum den Blick in den Untergrund, der bis zu den römischen Fundamenten reicht, die unter späteren Bebauungsschichten (karolingischer Dom, Domklosteranlage) vergraben liegen. In Vitrinen in der Nähe dieses Fensters sieht man einige Fundstücke, z. B. Fragmente eines römischen Wandfreskos in leuchtenden mediterranen Farben. Der Kapitelsaal zeigt Reliquiare.

Neben turnusmäßigen Führungen können auch private Führungen oder Führungen für Schulklassen gebucht werden. Die Führungen können sich zusätzlich auch auf den Dom erstrecken. In diesem Fall dauern sie zwischen 1 1/2 und 2 1/2 Stunden. Bei den Führungen gelten von den Normalpreisen abweichende Führungspreise, die auf der Webseite des Diözesanmuseums zu erfahren sind.

Im Diözesanmuseum finden regelmäßig Sonderausstellungen statt. Die Termine sind der Lokalpresse oder der Webseite des Museums zu entnehmen. Zu Zeiten von Sonderausstellungen gelten gesonderte Eintrittspreise.

Hauptwerke des Diözesanmuseums sind die ottonische Domtür aus Bronze, eine Sammlung von frühmittelalterlichen und barocken Textilien, in der besonders die Messgewänder des hl. Ulrich? hervorstechen, die Funeralinsignien des Kaisers Karl V.? sowie liturgische Geräte aus der Zeit der Romanik und Gotik, worunter besonders ein Kreuzreliquiar von 1522 aus dem Domschatz und der so genannte Oettinger Tragaltar aus dem 12. Jahrhundert zu erwähnen sind. Auch die aus Eichenholz geschnitzten Chorgestühlwangen aus dem Augsburger Dom Unserer Lieben Frau, die Skulptur der heiligen Felizitas (um 1490), die Holzskulptur des guten Schächers Dismus (wohl von Georg Petel?, früher in Sankt Michael? auf dem Hermanfriedhof?, der Siebenschläferaltar (1564) und das Weiß-Fackler-Diptychon (um 1520) von Leonhard Beck (um 1480-1542) sollen erwähnt werden.

Das Diözesanmuseum veranstaltet in der Glashalle und im prächtigen Kreuzgang Konzerte verschiedenster Art. Die Termine sind im Museum, auf der Webseite und in der Lokalpresse zu erfahren.

Bestandsbewahrung

Der Bestand des Augsburger Diözesanmuseums liegt bei etwa 1.800 Objekten, wovon ungefähr die 200 bedeutendsten Kunstwerke in der Dauerausstellung auf 1.000 Quadratmetern gezeigt werden. Die nicht präsentierten Werke der Frömmigkeit werden sicher aufbewahrt und im Zusammenhang mit Sonderausstellungen gezeigt.

Jedes Jahr werden nach und nach die Kunstwerke des Museums restauriert oder konserviert. Auch werden ständig Routinekontrollen des Museumsbestands vorgenommen, um die Notwendigkeit von Restaurierungs- oder Konservierungsmaßnahmen festzustellen.

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Bestandserweiterungen

Ein Ankaufsetat ermöglicht immer wieder die Anschaffung von Kunstwerken in bescheidenem Umfang. Dazu kommen Spenden, die in diesen Etat einfließen. So ist es z. B. 2001 möglich gewesen, ein Renaissance-Altärchen aus der Zeit um 1610 zu kaufen, das Jeremias Flicker? und Johann Matthias Kager? zugeschrieben wird. Und 2004 konnte man aus der Zeit um 1500 bzw. 1505 eine Altartafel kaufen, auf der die hl. Afra? dargestellt ist. Gemalt hat sie der berühmte Augsburger Maler Hans Burgkmair der Ältere. Auch 23 grafische Blätter mit bistumsgeschichtlichen Ereignissen von Künstlern wie Johann Georg Frehling? oder Jeremias Wolff? kamen so in den Bestand, genauso wie ein Gemälde des Malers Ferdinand Petzl?, das eine Prozession vor der Simpertkapelle? in Sankt Ulrich und Afra darstellt.

Auch Dauerleihgaben erweitern den Museumsbestand immer wieder. So überließen dem Museum die Englischen Fräulein? im Jahr 2001 das Relief „Beweinung Christi“ von 1510/20, die Pfarrei Katholisch Heilig Kreuz? drei Messgewand-Garnituren, zwei Prozessionsfahnen und zwei Mäntelchen für das Wunderbarliche Gut, die Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Weißenhorn? einen neugotischen Bischofsthron und der Verenaverein? 2003 zwei Ölgemälde (eines davon signiert mit Johann Heiß?). Auch ein kolorierter Kupferstich, auf dem der Einzug von Papst Pius VI.? in Augsburg gezeigt wird (1782), und ein 2004 entstandenes Ölgemälde von Max Kaminski? mit dem Titel „Judith mit dem Haupt des Holofernes“ sind als Dauerleihgaben in der Schausammlung des Museums integriert.

Durch Schenkungen kommen dem Museum ebenfalls immer wieder Bestände zu. Ein paar seien hier stellvertretend genannt:

2000 Teilnachlass des Augsburger Künstlers Hans Härtel? mit 64 graphischen Arbeiten und Aquarellen; im gleichen Jahr Teilnachlass des Kunstsammlers, Geistlichen Rats und Pfarrers in Memmingen Karl Katzenschwanz.

Schenkungen des Förderkreises sind das Tafelbild „Kommunion der hl. Maria Magdalena“ von Thoman Burgkmair?, das ursprünglich zur Sammlung Schäfer in Schweinfurt gehörte, sowie eine Büste des hl. Ulrich?, die um 1500 in Schwaben geschaffen wurde.

Der ehemalige Regensburger Bischof Manfred Müller schenkte dem Museum „Kreuzverehrung im Augsburger Dom“, ein frühes Bild von Wolfgang Lettl?.

Der Augsburger Künstler Georg Bernhard? schenkte dem Museum 19 seiner Entwürfe für Kirchenausstattungen in der Diözese.

Das Karmeliterinnen-Kloster Welden schenkte dem Museum das Leinwandbild „Martyrium der hl. Afra“, das vermutlich von Konrad Huber? in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts malte.

Im Jahr 2001 trat das Cassianeum? als Mitfinanzier einer Kopie der Staurothek aus dem 11. Jahrhundert auf, die in Hl. Kreuz Donauwörth steht. Es handelt sich dabei um ein sehr schönes frühes Reliquiar des Bistums.

Auch Standortverlagerung führen zu einer Aufstockung von Ausstellungsobjekten im Diözesanmuseum. So kam 2001 das Bild „Jesus fällt unter dem Kreuz“ von Sisto Badalocchio (um 1630, auf Kupfer gemalt) oder der Bischofsstab von Georg Ignatius Baur, der zwischen 1777 und 1779 entstand, in das Diözesanmuseum. Auch eine spätgotische Ulrichsskulptur aus dem Nachlass des Geistlichen Rates Heinz Spoden und das um 1600 entstandene Ölgemälde „Konzil von Trient“ aus der Chorsakristei des Doms? kam ins Diözesanmuseum, um diese Kunstwerke der Gefährdung an den Ursprungsorten zu entziehen.

Wissenschaftliche Forschung

Die Inventarisation ist Basis der wissenschaftlichen Bearbeitung durch Museumsmitarbeiter. Es werden ausführliche Beschreibungen mit kunsthistorischer und frömmigkeitsgeschichtlicher Einordnung erstellt. Zu allen Sonderausstellungen werden wissenschaftliche Kataloge erarbeitet. Wenn es konservatorisch nicht bedenklich ist, werden Exponate des Diözesanmuseums auch ausgeliehen, um auswärtigen Fachleuten die Möglichkeit zu geben, die Objekte wissenschaftlich zu untersuchen. Das Museum arbeitet dazu auch mit verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen zusammen. Vortragsreihen und Symposien stellen immer wieder die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit vor. Dazu kommen zahlreiche Publikationen des Museums, die vor Ort oder über das Internet erworben werden können.

Kunstvermittlung

Das Diözesanmuseum versucht neben dem rein Kunsthistorischen und Ästhetischen auch die religiöse Botschaft, die in den Exponaten ausgedrückt ist, in der heutigen Zeit strahlen zu lassen. So wird daran erinnert, dass die kirchlichen Kulturgüter eine besondere Bedeutung für die Gemeinschaft hatten und haben, dass in ihnen die Verkündigung des Evangeliums geschah und auch heute noch geschieht. Das Museum will den Kern der „Kunstbotschaften“ durch Sonderausstellungen, Führungen, Meditationen und Vorträgen ins Heute übersetzen und lebendig halten.

Weil in unserer Gesellschaft die kirchliche Entwurzelung immer weiter fortschreitet, werden vom Diözesanmuseum museumsdidaktische Aktionen unter religionspädagogischem Aspekt angeboten. So soll jungen Besuchern auf spielerische Art christliches Basiswissen vermittelt werden. Besondere Zielgruppen dieses Angebots sind Kindergruppen, Firm- und Kommuniongruppen, Messdienergruppen und Schulklassen.

Sonderausstellungen

Ein Schwerpunkt der Museums liegt neben der Bestandspflege und deren Erforschung auch auf den jährlichen Sonderausstellungen, die zum Teil in Eigenregie oder auch in Zusammenarbeit mit anderen Partnern durchgeführt wurden und werden. Zu vielen der Sonderausstellungen wurden wissenschaftliche Publikationen erarbeitet.

Sonderausstellungen im Diözesanmuseum St. Afra (Auswahl):

  • 2001 Wolle, Leinen, Seide. Moderne liturgische Kunst der Sr. Animata Probst aus Dillingen
  • 2002 Kunst baut Brücken. Sammlung moderner religiöser Kunst aus dem Vatikan
  • 2003 Gold und Silber, Augsburgs glänzende Exportwaren
  • 2004 Hl. Afra. Eine frühchristliche Märtyrerin in Geschichte, Kunst und Kult
  • 2006 St. Moritz. Eine Stiftskirche und ihr Kunstschatz im Wandel der Zeiten
  • 2007 Krokus, Tulpen und Levkojen. Kupferstiche aus dem Pflanzenbuch „Hortus Eystettensis“
  • 2007 Der heilige Bischof Simpert: Der fast vergessene Dritte im Bunde
  • 2008 Krippenkunst
  • 2009 Der Augsburger Dom in der Barockzeit
  • 2010 Johann Evangelist Holzer – Maler der Lichts
  • 2011 In Hildesheim erdacht, in Augsburg gemacht. Schätze aus dem Hildesheimer Diözesanmuseum
  • 2012/13 Albrecht Dürer: gestochen scharf und fein geschnitten – Das gesamte druckgrafische Werk (12.10.12 - 27.01.13)
  • 2013 Damit Leben gelingt - Ist Gott Mensch geworden bis in den Tod; Barfuß vor St. Max. Von der Klosterkirche der Franziskaner zur Pfarrkirche St. Maximilian.
  • 2014 Weihnachten ist PRÄSENT. Die Schau zeigte weihnachtliche Darstellungen aus den eigenen Beständen des Museums, darunter bisher nie gezeigte Meisterwerke und bemerkenswerte Krippen. Auch weihnachtliche Darstellungen im Augsburger Dom waren in das Konzept einbezogen. Die Gegenüberstellung der Objekte zeigte, wie die Künstler in den verschiedenen Epochen dieselben Themen immer wieder einfallsreich variierten und bereicherten.
  • 2016 Sehnsucht nach Erlösung - Arbeiten von Rita De Muynck

Öffnungszeiten

Dienstag bis Samstag: 10 bis 17 Uhr
Sonntag: 12 bis 18 Uhr
Montags geschlossen

Adresse

Diözesanmuseum St. Afra
Kornhausgasse? 3 - 5
86152 Augsburg

Tel. 0821/3166-8833
E-Mail: museum.st.afra(@)bistum-augsburg.de


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