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Details Kongress am Park

Ein echtes Grünerlebnis

Auch wenn die Marketingverantwortlichen Augsburgs die Kongresshalle "Kongress am Park" getauft haben, sie wird für die Augsburger immer die Kongresshalle bleiben. Die Bezeichnung "am Park" ist moderner Marketing-Sprech, mit dem Ruhe und Wohlgefühl suggeriert werden soll. Vor allem Baugesellschaften haben gelernt, dass sich Wohnobjekte mit dem Anhängsel "... am Park" dem Kunden um einiges teurer verkaufen lassen, auch wenn meist nur ein paar Grashalme neben dem Objekt ihre Hälse in die Sonne strecken und das gerade gepflanzte Bäumchen von dem umgebenden Beton beschränkt wird, während zwanzig Meter weiter jede halbe Stunde ein ICE vorbeidonnert und nachts das Gerumpel langer Güterzüge den Schlaf zur Glücksache werden lässt.

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So wird mancher Besucher von Kongress am Park in Augsburg angenehm überrascht sein, dass es hier wirklich einen Park gibt, in dem er spazieren gehen und sich zwischen Vorträgen und Meetings erholen und auf andere Gedanken kommen kann. Und dazu noch einen wirklich ausgedehnten Park - den Wittelsbacher Park. Eine solch herrliche Umgebung hat nicht jedes Kongresszentrum zu bieten. Grün, soweit das Auge blickt und ein Teich und im Sommer ein Biergarten nur wenige Schritte entfernt. Dazu noch der Reichenberger Brunnen auf dem Platz vor der Kongresshalle. Das hat was.

Gebäude vor der Sanierung

Vor der Sanierung der Kongresshalle entsprach die Sichtbeton-Bauweise der 1960er- und 1970er-Jahre immer weniger dem Zeitgeschmack, was man dadurch zu mildern versuchte, dass man die Außenflächen mehrfarbig anstrahlte und im Foyer und den Räumen mit bunten Stoffbahnen arbeitete, außerdem an vielen Stellen Kletterpflanzen wachsen ließ, die in den Sommer-Monaten den Beton verdeckten. Geprägt war die alte Kongresshalle von fröhlichen Orangetönen und konsequenter Betonarchitektur, beides Merkmale, durch die man sich von den biederen braunen und beigen Farben der 1950er und 1960er Jahre absetzen wollte.

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Die alte Kongresshalle vor der Sanierung hatte folgende Kapazitäten:

  • Kongress-Saal: Dieser größte Saal bot 1.000 Quadratmeter und je nach Bestuhlung bis zu 1.400 Plätze. Hier fanden z. B. traditionell die Sinfoniekonzerte des Philharmonischen Orchesters Augsburg? statt.
  • Mozartsaal: Dieser Saale bot 350 Quadratmeter und bis zu 340 Plätze.
  • Fuggerzimmer: Es hatte 110 Quadratmeter und bis zu 110 Plätze.
  • Welserzimmer: Es bot nur 70 Quadratmeter für bis zu 50 Plätze.
  • Dazu kam das kleine Foyer, das große Foyer und das Fugger-Foyer. Diese drei Foyers boten noch einmal 1.200 Quadratmeter Gesamtfläche und bei Bestuhlung bis zu 880 Plätze.

Max Speidel? orientierte sich mit seinen Planungen an der Konzerthalle von Tokyo, die Kunio Maekawa 1961 baute. Heraus kam ein minimalistisches Gebäude, das der Architektursprache "Betonbrutalismus" huldigte. Der Architekt war vor allem im Raum Stuttgart tätig und setzte immer wieder Beton als Material ein, das er mit Glas und Naturmaterialien kombinierte. Auch Die Gnadenkirche in Stuttgart Heumaden oder die Stadtbibliothek von Sindelfingen weisen wie die Augsburger Kongresshalle stark skulpturale Züge auf, die durch den Beton ermöglicht werden, ein Wort übrigens, das in dem Augsburger Werk "Architectura hydraulica" von 1769 zum ersten Mal im Deutschen gebraucht wurde. Es war die Übersetzung des 1753 in Paris erschienenen Werkes "Architecture hydraulique" von Bernard de Bélidor. Der darin beschriebene Beton wurde im Bauen der 1950er Jahre gestalterisch vielfältig ausgelotet, was zu dem skulpturalen Bauen mit Sichtbeton der 1960er und 1970er Jahren führte. Diese internationale Architekturbewegung bezeichnet man als Betonbrutalismus, abgeleitet von dem französischen "béton brut" (roher Beton). Die Kongresshalle legt davon Zeugnis ab.

Kunio Maekawa, den der Architekt der Augsburger Kongresshalle studiert hatte, verband die Sichtbetonbauweise orientiert an Le Corbusier mit gerüstartigen Konstruktionen, die an die traditionelle japanische Holzarchitektur erinnerten. Ähnlich ist auch die Kongresshalle gestaltet - bis hin zur Lampenkonstruktion im Foyer, die laut Max Speidel? an japanische Kirchblütenzweige erinnern sollte.

Nach der Sanierung: Kongress am Park

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Nach der Sanierung bietet das Kongresszentrum Augsburg folgende Kapazitäten:

  • Kongresssaal: Dieser größte Saal bietet 1.000 Quadratmeter und je nach Bestuhlung bis zu 1.400 Plätze. Er eignet sich perfekt für große Kongresse, Konzerte, Hauptversammlungen, Firmenjubiläen, Theateraufführungen, Gala-Events oder Musicaldarbietungen.
  • Saal Dialog Lebensversicherungs-AG: Dieser Saal bietet 350 Quadratmeter und bis zu 330 Plätze. Geeignet ist der Saal für mittlere und kleinere Veranstaltungen mit Bühne, also z. B. für Tagungen, Versammlungen, Solistenkozerte, Dichterlesungen oder Diskussionen.
  • Klassik Radio Foyer und Klassik Radio Lounge: Diese zwei helle und großzügige Räume mit Blick auf den Park haben etwa 1.280 Quadratmeter und bieten Platz für bis zu 900 Personen (Bankettbestuhlung). Hier ist Platz für Pausen-Catering, man hat einen Zugang zur Terrasse und zum Wittelsbacher Park und man kann die Räumlichkeiten als Ausstellungsfläche oder Veranstaltungsraum nutzen.
  • Künstlergarderoben: Für Künstler gibt es drei individuelle Garderoben, die Dusche und WC sowie einen gemütlichen Rückzugsort bieten.
  • Sieben Konferenzräume: Die Tagungsmöglichkeiten bieten Platz für 15 bis 140 Personen. Diese edel eingerichteten Konferenzräume kann man für Workshops, Vorträge, Seminare, Tagungsbüros oder Pressekonferenzen nutzen. Alle Räume haben Beamer, Leinwand, WLAN und können mit einem eigenen Internet- oder Telefonanschluss ausgestattet werden. Die einzelen Räume sind nach Augsburger Firmen oder Einrichtungen benannt: Raum Mercedes-Benz, Raum Stadtwerke Augsburg, Raum Kuka, Raum Drei Mohren, Raum Veolia Umweltservices Süd, Raum Hypovereinsbank, Raum Dorint.
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Das Kongresszentrum arbeitet mit Farblinien schon im Außen- und Eingangsbereich, um das Publikum von Veranstaltungen durch stilvolle Beleuchtung und passende farbliche Dekoration auf den Inhalt eines Veranstaltungsabends einzustimmen. Dabei bedeutet die Farbe pink, dass etwas Klassisches ansteht, türkis, dass etwas im Bereich Rock oder Pop aufgeführt wird, Comedy-Veranstaltungen werden gelb illuminiert und andere Themen der Unterhaltung durch die Farbe türkis. Ein Multimedia-Leitsystem führt den Gast durch den Kongress am Park.

Das neue Logo von Kongress am Park entwickelte die Augsburger Agentur für Gestaltung Liquid?. Bei der Entwicklung ging man davon aus, dass der Name "Halle" für ein Ensemble mit elf Räumen falsch ist. Eigentlich müsste man bei dem Architektur-Ensemble von "Kongresszentrum" sprechen, einem Tagungsort, der sich durch das Eingebettetsein in den Wittelsbacher Park besonders auszeichnet. Das Logo zeigt den "Maiskolben", wie die Augsburger "ihren" Hotelturm liebevoll abschätzig nennen. Bei der Schrift hat man auf Aldo Novarese und seine 1962 entwickelte "Eurostile" zurückgegriffen, die bei der Apollo-10-Mission verwendet wurde.

Bei der designerischen Neuausrichtung der Kongresshalle kam man weg von der Tarnung des Ensembles durch Kletterpflanzen etc., sondern betonte die Transparenz und die klare Formensprache dieses architektonischen Highlights der 1970er Jahre. Das neue Lichtkonzept der Anlage soll diese spannende Architektur hervorheben, zur Geltung bringen, akzentuieren. Bislang nicht illuminierte Bereiche hat man durch Licht einladender gestaltet. In den Foyers setzte man ein "Lounge-Konzept" um, das durch seine Designer-Möblierung an die 1970er Jahre erinnert, aber heute (wieder neu) zeitgemäß ist. Hier wird auch das 1970er-Jahre-Orange wieder aufgegriffen und der klare Sichtbeton spannungsreich kontrastiert. Alles, um Emotionen zu wecken und Aufenthaltsqualität zu schaffen.

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Schon vor der Sanierung bot der Große Saal in der Kongresshalle eine gute Akustik für Sprachveranstaltungen und elektroakustisch verstärkte Musik. Bei seiner Nutzung als klassischer Konzertsaal hingegen mussten die Augsburger Philharmoniker viel Energie darauf verwenden, trotz einer widerstrebenden Akustik Orchestermusik zum Klingen zu bringen. Vor der Sanierung klang der Raum nicht mit und die Instrumente vermochten es kaum, die Zuhörer in ihren Klang einzuhüllen. Im Rahmen der energetischen Sanierung hat man im Großen Saal die Konzertsaal-Akustik grundlegend verbessert. Um die gute Sprachakustik zu erhalten und dennoch sehr gute akustische Bedingungen für die Augsburger Philharmoniker zu erreichen, wurde das elektronische Raumakustiksystem Vivace eingebaut. Dadurch wird die Akustik mit genau den Reflexionen und spätem Nachklingen ergänzt, die für einen guten Konzertraum notwendig sind. Das gleiche elektronische Raumakustiksystem arbeitet in berühmten Häusern wie der Pariser Oper, der O2 Arena in Berlin oder dem Theater in Wien.

Green Meetings

Wieder Marketing-Sprech: Mit dem Motto "Green Meetings" soll gesagt sein, dass man im Kongress am Park Augsburg ökologisch tagt. Die Stadtwerke Augsburg haben durch moderne Technik und modernes Energiemanagement den Energieverbrauch des Hauses um 70 % gegenüber dem Zustand vor der Generalsanierung senken können. Dazu hat man beim Umbau energieeffiziente Bauteile eingesetzt, man hat bei Lüftung und Klimaanlage auf Wärmerückgewinnung gesetzt und auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert, die Ökostrom aus Sonnenenergie gewinnt. Interessant ist auch das von den Stadtwerken Augsburg entwickelte Zählerkonzept für das Projekt: Fast 100 M-Bus-Zähler liefern regelmäßig die Werte für Wärme, Strom und Wasser, das es den Stadtwerken Augsburg möglich macht Heizung, Lüftung und Klimaanlage zu optimieren.

Modernste Regelungs- und Steuertechnik sorgen dafür, dass die richtige Luftqualität, -temperatur und -feuchtigkeit in Abhängigkeit von der Besucherzahl geschaffen werden. Ausgestattet mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und einem Blockheizkraftwerk im Keller, wird der Komplex ökologisch, effizient und umweltschonend mit Strom und Wärme versorgt. Der Strom wird aus Wasserkraft aus lokalen Wasserkraftwerken? erzeugt. Zusätzlich wurde die erste Brennstoffzelle Augsburgs bzw. in einem deutschen Kongresszentrum von den Stadtwerken Augsburg in Betrieb genommen. Diese liefert Strom und Wärme. Das Besondere an der Brennstoffzelle ist ihr hoher Wirkungsgrad. Der Energieverlust liegt bei nur 16 Prozent und es entsteht nur rund die Hälfte an Kohlendioxid wie bei der Erzeugung im normalen Strom-Mix.

In der Anlage in Größe eines Kühlschranks wird Erdgas durch Wärmeenergie in Form von Dampf in Wasserstoff und Kohlendioxid aufgespalten. Durch die Zufuhr von Sauerstoff zum Wasserstoff wird ein chemischer Vorgang ausgelöst, bei dem Strom und Wärme entstehen. Die Brennstoffzelle erzeugt rund 13.000 `kWh Strom pro Jahr und ist damit ausreichend für etwa fünf durchschnittliche Augsburger Haushalte, sowie 200 Liter warmes Wasser am Tag.

Dazu kommt, dass man den Kongress-Ort bequemer mit ÖPNV erreicht als mit dem eigenen Auto. Vom Hauptbahnhof kann man mit der Straßenbahn oder dem Taxi in zehn Minuten direkt vor dem Eingang des Gebäudes sein und die Altstadt ist mit dem ÖPNV ebenfalls nur zehn Minuten entfernt.

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