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Collegium Classicum

ein Augsburger Instrumental-Ensemble, das versucht alte Werke authentisch zu spielen

Allgemeines

Das Collegium Classicum ist ein Septett und spielt neben bekannten Werken auch ausgefallene Stücke wie etwa die Triosonate von Boismortier oder das Quartett F-Dur von K. F. Abel.

Geschichte

2010 trat das Septett mit acht Musikern auf.

Im September 2012 veranstalteten die Alt-Augsburg-Gesellschaft? und das Collegium Classicum am Tag des offenen Denkmals ein Benefizkonzert zugunsten der Kunstsammlungen und Museen Augsburg im Schaezlerpalais.

2014 fand das Benefizkonzert des Collegium Classicum im Rokoko-Saal der Regierung von Schwaben statt. Diesmal ging der Reinerlös an den Verein der Freunde des Theaters Augsburg.

Details

Das Collegium Classicum aus Augsburg ist bekannt für einen facettenreichen Klang, bestehend aus raren Stücken der Barockzeit. Anspruchsvolle Stücke von Corelli, Bustijn, Telemann, Naudot, Bach und Vivaldi werden durch das Collegium zum Hörgenuss. Was früher einem erlauchten Publikum vorbehalten war, kann jetzt jeder hören und dabei den höfischen Glanz spüren, der von den Schätzen der Musik ausgeht, die das Collegium Classicum zum Leben erweckt.

Mitglieder sind oder waren:

  • Christine März (Violine)
  • Robert Baar (Violine)
  • Susanne Weis (Viola)
  • Miriam Seyboth (Cello)
  • Wolfgang Duile (Kontrabass)
  • Rudolf Tradt (Cembalo)
  • Werner Zehetbauer (Englisch Horn)

Besonderheiten

Seit 1996 gibt das Ensemble jedes Jahr ein Benefiz-Konzert für eine kulturelle Einrichtung, bei dem es auf Gage verzichtet.

Adresse

Weblinks


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