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Böck, Edith

eine Augsburger Schlagersängerin, die auch Kontrabass spielte

Leben und Wirken

Die Sängerin Edith Böck wurde am 13. November 1927 in Augsburg geboren. Sie besuchte das Konservatorium und ließ dort ihre Stimme für Oper und Operette ausbilden.

Nachdem sie ein Jahr lang mit der Schulze-Band? in den Augsburger GI-Clubs aufgetreten war, nahm sie 1954 das Mikrophon bei der Tanz-und Show-Kapelle Esquire, die sich bald in To-Pyr umbenannte, in die Hand. Im Café Anas sang sie bei den sonntäglichen Jitterburg-Wettbewerben Rock’n’Roll-Titel und im Nachtclub Atlantik konnte man von ihr Swing- und Schlager-Titel auf Englisch und Deutsch hören.

Von Catarina Valente, deren Gesang Edith Böck ausgesprochen lag, hatte sie Lieder wie „Malagena“, „Ganz Paris träumt von der Liebe“ oder „Spiel noch einmal für mich Habanero“ in ihrem Programm. Das südliche Temperament und ihre dunkelhaarige Erscheinung boten sich natürlich auch äußerlich für die Valente-Songs an. Wenn Edith Böck nicht sang, spielte sie Kontrabass. Mit To-Pyr trat Edith Böck von 1961 bis 1965 in ganz Deutschland auf.

1963 heiratete sie ihren Band-Kollegen Dieter Düngel?.

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