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Bildungspolitik

Allgemeines

In der Augsburger Bildungspolitik wäre schon viel erreicht, wenn Einwandererkinder gut integriert und baufällige Schulgebäude saniert würden. Zwar versprechen alle Augsburger Stadtregierungen den Ausbau von Krippenplätzen, von Jugendsozialarbeit, Vernetzung von Jugendarbeit und Schulen?, niedrigschwellige Angebote für bildungsferne Familien, Modernisierung von schulischer EDV und die Sanierung von Jugendhäusern, Kindergärten und Schulen?, doch meist bleiben sie vornehmlich aus Geldmangel hinter ihren Versprechungen zurück. Erst Gefahren wie z. B. in der Kapellenschule Oberhausen? 2010/2011, wo man das 100 Jahre alte Schulgebäude mit einem Bauzaun umgab, um Schüler vor herabfallenden Ziegeln und Putz zu schützen, ermöglichen das Lockermachen von Nothilfen. Die Bürger, deren Steuern? zu einem nicht unbedeutenden Teil für die Sanierung von Banken verwendet wurden, in deren Schalterhallen sich bei Regen keine Wasserpfützen bilden, verstehen immer weniger, warum die Mechanismen eines Staates, der sich demokratisch nennt, immer öfter Bildungspolitiker im Regen stehen lassen. Statt dem Wohl der vielen zu dienen, kommen staatliche Hilfen immer öfter kleinen Interessengruppen zugute. Da wundert es nicht, dass dieser Staat nachwachsende Generationen verliert.

Geschichte

Im Oktober 2011 forderten die Stadtrats -Fraktionen der Grünen und der SPD die Fortschreibung des Bildungsberichts? der Stadt Augsburg, in dem die Kita-, Schul- und Bildungssituation dargestellt wird und eine Ergänzung durch einen städtischen Bildungsdiskurs. Nach ihren Vorstellungen sollte ein Bildungsbeirat und eine Bildungskonferenz den Bildungsbericht und die Augsburger Bildungssituation kontinuierlich fachlich begleiten und unterstützten. Zusätzlich – so die beiden Parteien - solle der Bildungsbericht mit dem Sozialbericht vernetzt werden. Damit ein breiterer inhaltlicher Zugang zum Thema Bildung ermöglicht wird, beantragten die Grünen und die SPD gemeinsam eine Einbeziehung von möglichst vielen Einrichtungen und Organisationen aus dem Bildungsbereich. Der „Bildungsbeirat“ solle die kommunale Bildungslandschaft kontinuierlich und strategisch begleiten. Eine „Augsburger Bildungskonferenz“ soll Fragen und Erfahrungen aus anderen Kommunen diskutieren und Anregungen zur Umsetzung geben. Nürnberg habe mit einem ähnlichen Modell gute Erfahrungen gemacht. Eine gute und umfassende Bildung sei das Kernthema für die Weiterentwicklung Augsburgs.

Details

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