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Bienen

Allgemeines

Um die Stadtbienen zu erhalten, kaufen Augsburger Honig bei ortsansässigen Imkern, legen Blühstreifen an Feldrändern an, pflanzen Blumen in ihren Gärten und üben Toleranz gegenüber den Bienen.

Leider gerät die lebensnotwendige Symbiose zwischen Bienen und Mensch immer mehr aus dem Gleichgewicht. Der Einsatz von Pestiziden, Monokulturen, die den Biene keine Wahl zwischen vielfältigen Blüten lassen, Krankheiten wie die Varroamilbe und Faulbrut, die ganze Völker hinwegraffen, sowie der pausenlose Einsatz von Antibiotikasind schuld daran. Auch das wahllose Auseinanderreißen von Bienenvölkern schwächt die Bienen, denn ein Bienenvolk ist als Gesamtheit anzusehen. Besonders strapaziös und für manche Völker tödlich ist der tagelange Lastwagentransport von einer Blütenregion zur nächsten.

In Augsburg gibt es einige Stadtimker. Ihre Völker halten sie in der Stadt und ihr Ertrag liegt bei durchschnittlich 30 bis 40 Kilogramm pro Volk. Die Imker machen immer wieder auf die Problematik von genmanipulierten Pollen aufmerksam. Mit ihren Aktivitäten haben die Imker deutlich gemacht, dass der Anbau von Gentechnik sich großflächig auswirkt und auch im Umkreis der Gentechnikfelder alles Leben betroffen ist.

In der Landwirtschaft ist seit Jahren eine Industriealisierung zu beobachten. Auf Feldern mit Mais, Getreide und Futterwiesen fehlt den Bienen bereits im August die Nahrung. Deshalb sind Blütenstreifen am Rand von Feldern so wichtig und wertvoll.

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