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Augsburger Skandalzeitung

Meiner Meinung nach ist die Augsburger Skandalzeitung ein gemeines, hinterhältiges Augsburger Blatt, das selbst als Klopapier nichts taugt und das für den Betreiber des Augsburgwikis Grund für eine Abmahnung war. Das Verlinken der Webseite schmeckt nicht jedem in Augsburg. Allerdings hat die Augsburger Skandalzeitung nachhaltigere Wirkung in Augsburg als die Augsburger Allgemeine und raubt manchem Augsburger Provinz-Möchte-Gern-Politiker mehr Schlaf als die so genannte "Heimatzeitung"

Allgemeines

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Herausgeber der Augsburger Skandalzeitung (abgekürzt ASZ) ist Arno Löb, laut Augsburg Journal einer der wichtigsten 50 Augsburger (Ausgabe 09/2008). An der ASZ arbeitet ein völlig unabhängiges Redaktionsteam. Dennoch sind die meisten der Artikel der ASZ meiner Meinung nach erlogen und erstunken. Meines Erachtens ist die ASZ die übelste Gerüchteküche Augsburgs, sozusagen eine Augsburger Giftküche. Es arbeiten dort vermutlich nur Seelenkiller und Nervtöter, die sich dadurch schützen, dass sie eigenen Angaben zufolge ihren Server im TK (Terror-Kaukasus) betreiben.

Laut Herausgeber ist das Konzept wahrheitssuchende Satire vermischt mit Sensationen und Tragödien. Der Herausgeber schreibt an anderer Stelle aber selbst: "Die Zeitung aus dem Irrenhaus. Mit völlig durchgeknallten Berichten über das Geschehen in und um Augsburg. Wer hier was glaubt, dem kann man nicht helfen. Ein Skandal- und Schundblatt. Die Redaktion besteht aus arbeitslosen Redakteuren, die von ihren Augsburger Zeitungen gefeuert wurden wegen zu verrückter Berichterstattung - oder weil sie in der Zeitungskantine zu tief ins Glas schauten. Oder in die Kaffeetasse?" Das klingt nicht nach wahrheitssuchender Satire.

Diese Selbstaussagen braucht man hier nicht zu kommentieren. Aufgeführt wird die ASZ hier nur, weil sie, wie die Geschichte zeigt, einen großen Einfluss auf die jüngere Geschichte Augsburgs hatte und hat. Zwar will niemand die ASZ gelesen haben und alle Augsburger rümpfen über sie die Nase, aber dennoch wird sie heimlich still und leise jeden Tag von Tausenden genüsslich goutiert.

Dabei ist die ASZ noch nicht einmal eine Zeitung, sondern ein einfaches Google-Blog. Kostenlos und gratis - und empfängt eine Aufmerksamkeit, die tageweise vielleicht an diejenige heranreicht, die der Augsburger Allgemeinen entgegengebracht wird, für die immerhin Heinrich Heine? in Paris Korrespondent war.

Geschichte

Die ASZ ging aus früheren Projekten wie dem Monatsmagazin Lueginsland, Szene?, Datschi-Explosion? hervor.

Es war Silvester 2006, als der Herausgeber Arno Löb mit ein paar Freunden und Bekannten (Punks, Autonome, Hippies) auf der Spitze des Perlachturms feierte. Heimlich, mit einem betrunkenen Stadtführer?. Die Gruppe las aus Bertolt Brechts erster Zeitung Die Ernte? abwechselnd die Geschichte von der Turmwache? vor. Als man die Geschichte ausgelesen hatte und das Feuerwerk hochstieg, reichten sich die Teilnehmer feierlich die Hand und schworen eine Zeitschrift für Augsburg zu machen, bei der ein Höhepunkt den anderen jagt, "wild, frei und hammermäßig".

Im Sommer 2008 machte die ASZ durch die Erwähnung von Gerüchten Furore und half der erregten Augsburger Öffentlichkeit über die Saure-Gurken-Zeit hinweg. Zeitweise übte sie bis in die Berichterstattung der Augsburger Allgemeinen und die Diskussion in den dortigen Foren einen großen Einfluss aus.

Ab Ende September 2011 erschien die Augsburger Skandalzeitung in einem neuen Design.

Details

Die ASZ ist in Augsburg wegen ihrer gnadenlosen Berichterstattung gefürchtet, denn sie nimmt keine Rücksicht auf die Reichen und Schönen zwischen Lech und Wertach. Aber auch die Hässlichen und Armen bekommen ihr Fett ab.

Augsburger sind zur Mitarbeit aufgefordert. Skandale werden immer entgegen genommen und veröffentlicht.

Das hirnrissige Blog ist einmalig in Augsburg, vielleicht sogar in Schwaben. Man will gar nicht glauben, dass der Herausgeber ein Schwabe sein soll, denn normalerweise sind die Schwaben so brav wie das Urmele? in der Augsburger Puppenkiste. Mit der Augsburger Skandalzeitung aber kann sich kein anderes schwäbisches Regionalblatt messen, ich glaube sogar, dass man sich bundesweit schwertun wird, ein ähnlich intrigantes, unterhalb der Gürtellinie operierendes Blatt in der deutschen Bloggerszene und Presselandschaft zu finden. Von daher gibt es sogar einige Augsburger, die stolz auf dieses wahrhaft unabhängige und überparteiliche Augsburger Blatt sind und die Seite unter die Top 50 der Augsburger Geistesleistungen rechnen.

Gerne greift die Augsburger Skandalzeitung alle Themen auf, über die sich Spießbürger aufregen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ohne Moral und Pressekodex. Nur unverbesserliche Krawallmacher, Stänkerer und Asoziale abonnieren den RSS-Feed der Zeitung, die vom Schmutz und Schund der Stadt Augsburg lebt.

Ist die Augsburger Allgemeine die Heimatzeitung der Region, so macht sich die Augsburger Skandalzeitung als Regio-Revolverblatt einen Namen, das jeden mit gezielten Schüssen niederstreckt, der ihm vor die Tastenflinte läuft. Nicht einmal Gratiszeitungen der Region können da mithalten.

Das Schlimmste an dem selbsternannten Satire-Blog sind die persönlichen Beleidigungen. Die meisten der Skandalzeitungsreporter sind "ganz unangenehme fiese hinterhältige Monster, Finsterlinge, ekelige Quallen, ja Dämonen" (Zitat des Herausgebers). Mit ihnen will nicht einmal der Herausgeber etwas zu tun haben. Unsicher ist, wie viele sensible Augsburger Politiker, Wirtschaftsbosse, Spaßbremsen, Möchtegern-Schickimicki-Damen wegen der ASZ schon die ein oder andere Träne verdrückt oder unruhige Nacht durchlitten haben. Die mitleidslose Meute karrieregeiler Schmierfinken dieser Redaktion lässt keine Schwäche der führenden etablierten Elite Augsburgs aus und sticht jederzeit mit der Lanze des Spotts die städtischen Eiterbeulen auf, dass der oder die Aufgespießte vor Schmerz nur so schreit und der Gang vor Gericht oft die letzte Abwehrwaffe gegen die brutale Gewalt der schreibenden ASZ-Ekel-Federn ist. Rücksicht auf Befindlichkeiten von unbescholtenen Augsburgern wird von der Redaktion dieses Schmierblattes nicht genommen.

Wie man sich gegen Verleumdungen, Spott und Verfolgung durch die skandalrünstigen Reporter des Augsburger Aufklärungsblattes wehren kann, ist bisher nicht bekannt. Selbst Gerichtsverfahren und Geldstrafen für den Herausgeber haben es bisher nicht vermocht, das Loch der subversiven Redaktionsbeiträge zu stopfen. Und das ist nicht gut so.

Nach Angaben des Herausgebers (er nennt sich "Herr Ausgeber") besteht bei der ASZ ein "demokratisches Redaktionsprinzip". Das bedeutet, bei so genannten "Konfliktartikeln" (was immer das sei) werde unter den Redakteuren darüber abgestimmt, was die ASZ veröffentlicht. Bei diesen Abstimmungen habe jeder Redakteur der Internet-Zeitung nur eine Stimme, auch der Herausgeber. Ob das der Wahrheit entspricht, ist schwer zu beurteilen, denn Außenstehende haben keinen Zugang zu diesen nicht-öffentlichen Redaktionssitzungen.

Presse

Ehrlich, schnell, investigativ. (Stockwerk23?)

Ein neuer Augsburg-Blog entsteht: die Ausburger Skandal-Zeitung. Ok, es hapert noch mit der Rechtschreibung, aber trotzdem erfreulich: die Burgsphäre wächst und gedeiht. Im Untertitel: Wir berichten gnadenlos. Ohne Rücksicht auf die Reichen und Schönen zwischern Lech und Wertach. Auch der erste Beitrag ist schon vielversprechend: Augsburg: Giftmord durch blonde Supersexfrau?. Na dann mal herzlich Willkommen in der Burgsphäre und Happy Blogging! (Blogsburg am 4. Februar 2007)

Adresse

Augsburger Skandalzeitung
Firosila Joukraczyklacks/Arno Löb (Hrsg.)
Anstoßgässchen? 66
86666 Augsburg

Der 24-Stunden-Notdienst für Augsburger Skandale ist erreichbar unter:

augsburger_skandal_zeitung(@)yahoo.com

Weblinks

Die Webadresse wird aus rechtlichen Gründen nicht genannt, er lässt sich aber leicht ergoogeln.


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