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Augsburger Seen

Allgemeines

Umweltverschmutzungen bekämpfen

Im Ökosystem See befinden sich Schwebeorganismen, also Kleinkrebse, Wasserflöhe oder freischwimmende Algen. Sie gehören in jedes freie Gewässer, auch in die künstlich angelegten Baggerseen und sind keinesfalls schädlich für den Menschen. Daneben werfen aber viele Menschen Fahrräder, Einkaufswägen, Mopeds oder Bierkisten in die Gewässer. Oder es werden Geldkassetten, Tresore, Mülltonnen und Waffen gefunden. Auch cherben im Wasser, an denen sich Badegäste regelmäßig verletzen, sind ein Problem - nicht nur in Augsburger Seen, aber auch in Augsburger Seen.

Wassergüte erhalten

Zu den beliebtesten und größten Badeseen in Augsburg und im Umkreis zählen der Friedberger Baggersee, der Ilsesee in Königsbrunn, der Autobahnsee im Osten Augsburgs und der Kuhsee in Hochzoll. Während der Badesaison von Mai bis September nimmt das jeweilige zuständige Gesundheitsamt alle vier Wochen eine Wasserprobe. Die Abstufungen, die für EU-Badeseen gelten, sind „mangelhaft“, „ausreichend“, „gut“ und „ausgezeichnet“. Getestet wird in Augsburg hauptsächlich auf Escherichia coli Bakterien. Werden die Grenzwerte einmal in vier Jahren überschritten, erfolgt sofort eine Herabstufung. Die Wassergüte der Badeseen hängen auch vom Menschen ab. Z. B. soll man Enten nicht füttern, denn das zieht die Tiere verstärkt an die Seen und führt zu mehr Verunreinigungen.

Einzelne Augsburger Seen

A wie Auensee

D wie Derchinger Baggersee

E wie Europaweiher

F wie Friedberger Baggersee

I wie Ilsesee

K wie Kaisersee

M wie Mandichosee

S wie Stempflesee

W wie Weidmannsee

Weblinks


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