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Augsburger Kanäle

Allgemeines

Augsburger Kanäle, das bedeutet Lechkanäle und Wertachkanäle, sind Gewässer, die von Menschenhand stammen. Das Wasser der Lechkanäle wird heute aus der Staustufe 22? und dem Hochablass aus dem Lech abgezweigt. Da auch früher der Lech das Wasser für die Lechkanäle lieferte, bezeichnete man im Mittelalter die Lechkanäle als "Leche", so wusste jeder, dass sie ihr Wasser aus dem Lech bezogen.

Damals sorgten die Lechkanäle in erster Linie dafür, dass der Stadtgraben immer mit genügend Wasser gefüllt war, um als Verteidigungseinrichtung für Augsburg zu dienen. Später nutzte man die Wasserkraft der Augsburger Kanäle, um Abfälle zu entsorgen, um Waren zu transportieren und um die Arbeit zu erleichtern (Energiequelle für Mühlen?). Zur Zeit der Industrialisierung Augsburgs war die Wasserkraft der Augsburger Kanäle entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung Augsburgs und die Industrien, die sich hier ansiedelten.

Schon die Römer nutzen nachweislich die Flutrinnen des Lechs, um Lechwasser über Lechkanäle in ihr Siedlungsgebiet in Augsburg zu bringen.

Mit der Zeit lernten die Augsburger die Wasserstände der Lechkanäle zu regulieren, so dass Hochwasser? keine Gefahr für die Anwohner und die zahlreichen Tier- und Pflanzenarten in und um die Kanäle darstellt.

Geschichte

Details

Lechkanäle

Wertachkanäle

Weblinks


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