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Augsburger Friedensaktionen

Sammelbegriff für verschiedene Aktionen rund um das Friedensfest am 8. August in Augsburg, die Zusammenhänge zwischen Frieden und Entwicklung in der globalen Welt deutlich machen wollen.

Allgemeines

Die Augsburger Friedensaktionen werden von der Werkstatt Solidarische Welt e. V. getragen, die sie zu einem überregional ausstrahlenden Fest machen und dauerhaft mit entwicklungspolitischen Inhalten verbinden will. Heute ist Frieden von herausragender Bedeutung - vor Ort, in Europa und weltweit. Im Umfeld des Augsburger Friedensfestes (8. August) wollen die "Augsburger Friedensaktionen" den Blick auf wichtige entwicklungs- und friedenspolitische Inhalte lenken. Die globalen Zusammenhänge von Armut, Vertreibung, Krieg und Wirtschaft werden gezeigt. Die Möglichkeiten Frieden, Gerechtigkeit und gegenseitiges Verständnis zu fördern und damit friedensstiftend aktiv zu sein, sollen diskutiert und anschaulich gemacht werden. Die Augsburger Friedensaktionen verstehen sich als längerfristig angelegter Prozess, an dem unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche mitwirken.

Geschichte

Am 19. August 2011 schlugen die Augsburger GRÜNEN in einer Pressemitteilung vor einen "Augsburger Friedenscup" zu veranstalten. Im Rahmen des Hohen Friedensfestes sollen, so der Vorschlag, in Zukunft Mannschaften aus den Partnerstädten Augsburgs und aus konfliktreichen Regionen ein Fußballturnier austragen. Außerdem sollte es ein kulturelles Rahmenprogramm geben, das ein Kennenlernen der Jugendliche aus verschiedenen Ländern ermöglicht. Die Idee entstand auf dem Hintergrund des "Peace Cups" des Augsburger WM-Rahmenprogramms zur Frauenweltmeisterschaft 2011. Damals trafen vier Mannschaften aus den Konfliktregionen Ruanda, Israel/Palästina, Kambodscha und dem ehemaligen Jugoslawien und Teams aus den Augsburger Jugendhäusern aufeinander. Die Grundidee, Projekte, die Fußball für den Frieden und die Integration von Mädchen einsetzen, nach Augsburg einzuladen, sollte in der Friedensstadt Augsburg fortgesetzt werden. Die Methode "Straßenfußball für Toleranz" sollte beibehalten werden. Ergänzt werden sollte der Augsburger Friedenscup durch Mannschaften aus den Partnerstädten von Augsburg, womit man auch den Städtepartnerschaften Augsburgs neuen Schwung geben wollte.

Details

Schwerpunkte der Friedensaktionen sind unter anderem Themen wie die folgenden:

  • Die Globalisierung in ihrem historischen Kontext (kolonialgeschichtliche Stadtrundgänge und gegenwärtige Entwicklungen der Weltpolitik und -wirtschaft)
  • Wie können Globalisierungsprozesse gesteuert werden? Wie und wo können Staaten, Unternehmen, Interessengruppen und Bürger nennenswerten Einfluss auf aktuelle politische und wirtschaftliche Prozesse nehmen?
  • Fairer Handel und Entwicklungspolitik
  • Kriege und Terrorismus
  • Flucht und Migration
  • Menschenrechte
  • Begegnungen mit Gästen aus Ländern des Südens
  • Wie können Religionsgemeinschaften friedensfördernd wirken (globale und lokale Aspekte des interreligiösen Dialogs)?

Einzelne Augsburger Friedensaktionen sind:

Weblinks


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