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Altstadt von Augsburg

Ein Teil des Planungsraums Innenstadt, der folgende vier Stadtbezirke Augsburgs umfasst:

Allgemeines

Die Augsburger Altstadt ist von ihrer Flächenausdehnung her eine der größten Altstädte Deutschlands. Aufgrund von Sanierungen ab den 1980er Jahren weist sie heute eine hohe Lebensqualität auf.

Vom Süden her erhält man über die Steinbrücke am Roten Tor Eintritt in die Altstadt. Hier verlief ehemals die Via Claudia Augusta und über Jahrhunderte kamen Händler, Gäste, aber auch Feinde an dieser Stelle in die Reichsstadt?.

Trotz ihrer zentralen Lage zeichnet sich die Augsburger Altstadt durch Ruhe und Beschaulichkeit aus. Die Altstadt-Geschäfte und -Cafés strahlen an manchen Stellen sogar mediterranes Flair aus.

In die Altstadt gelangt man z. B. über den Judenberg, den Eisenberg oder den Perlachberg. Dabei steigt man über eine Hangkante in die Altstadt, die sich quer durch die Innenstadt zieht. Hier trennt sich die Oberstadt? mit ihren breiten Einkaufsstraßen von der Unterstadt? oder Altstadt mit ihren engen und verwinkelten Gassen.

Bevor es Elektrizität gab, waren die Lechkanäle die wichtigsten Lebensadern der Altstadt, denn sie versorgten die Mühlen und Handwerksstätten, die sich hier ausbreiteten mit Wasserkraft und damit mit Energie. Viele Augsburger bezeichnen wegen der Bäche und Kanäle mitsamt ihren Brücken und Stegen auch als "Klein-Venedig". Viele der insgesamt 530 Brücken Augsburgs befinden sich hier in der Altstadt. Augsburg hat damit 130 Brücken mehr als die italienische Lagunenstadt.

Geschichte

2014 wurde die Fernwärmeleitung in der Augsburger Altstadt ausgehend vom Predigerberg / Am Schwall erneuert. Die Arbeiten wurden in zwei Abschnitten durchgeführt. Der erste Bauabschnitt erstreckte sich bis zur Kreuzung Bei Sankt Ursula, der zweite Abschnitt bis zur Kreuzung Am Vogeltor.

Details

In der Augsburger Altstadt findet man stadt großer Kaufhäuser eine abwechslungsreiche Mischung von Galerien, Schmuckläden, Kreativagenturen, Frisören und vielem mehr. Viele Geschäfte haben noch ihr altes Gepräge: Holztüren und rundbogige Schaufenster. Die ausgestellten Waren sind meist sehr individuell, die Verkaufsräume oft niedrig. Blicke in die Innenhöfe versetzen nicht selten in das Mittelalter.

An vielen Stellen lädt das Plätschern der Wasserwege zum Schlendern ein. Oder zum Verweilen in einem Restaurant oder Café. Die Ruhe hier in der drittgrößten bayerischen Großstadt ist beeindruckend. Die Gassen und Straßen der Altstadt sind frei von Durchgangsverkehr. So lässt sich der Charme des früheren Handwerkerviertels der Stadt auch heute noch erfahren.

Weblinks


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