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Afrastraße

eine Augsburger Straße im 34. Stadtbezirk (Haunstetten-West?), der zum Planungsraum XIII (Haunstetten-Siebenbrunn) gehört; Postleitzahl 86179

Allgemeines

Benannt ist die Augsburger Afrastraße nach der katholischen Bistumsheiligen Afra, die laut Legende wegen ihres Glaubens auf dem Lechfeld verbrannt worden sein soll. Die Afrastraße verbindet die Via-Claudia-Straße mit der Hochstift-? und der Randstraße?. Von der Afrastraße gehen die Brunostraße?, die Adelheidstraße und die Sandstraße? ab.

Geschichte

Vor der Eingemeindung Haunstettens in Augsburg am 1. Juli 1972 hieß die Afrastraße noch "Kiesgrubenstraße", denn hier lag früher eine Kiesgrube, die aber verfüllt wurde, um Platz zum Bauen zu gewinnen. Am 4. April beschloss der Stadtrat von Augsburg mehr als 80 Haunstetter Straßen umzubenennen. Die "Kiesgrubenstraße" wurde als eine der letzten noch nach dem Oktober 1973 umbenannt.

Details

Die Afrastraße liegt im Wohngebiet und weist Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften auf. Giebelseitig stoßen mehrere Wohnanlagen der Wohnungsbau GmbH für den Landkreis Augsburg? an die Afrastraße. Die Wohnstraße wirkt mit ihren Gärten und dem angrenzenden Hermann-Frieb-Park grün und wohnlich.

Von der Afrastraße zweigt ein Fußweg in den Hermann-Frieb-Park ab, wo sich ein Gedenkstein befindet, der an 2.700 Zwangsarbeiter im KZ-Außenlager Haunstetten? erinnert.

Lage


Weblinks


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