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Stadtverwaltung

Allgemeines

Geschichte

Zwischen 1990 und 2002 richteten sich die Tochterunternehmen der Stadt Augsburg und die Stadtverwaltung neu aus. Ziel war es, sich als Konzern aufzustellen, der betriebswirtschaftlich geprägt und kundenorientiert ist. 2002 führte das zu einer Bilanzsumme von etwas mehr als vier Milliarden Euro bei etwa 14.500 Mitarbeitern in der Verwaltung und in städtischen Tochterunternehmen. Eingeführt wurden u. a. die Ergebnisverantwortung von städtischen Betrieben und Dienststellen (Budgetierung 1994, Controlling 1999), Eigenverantwortung der Mitarbeiter (1991 Gleitzeitregelung, hierarchiefreie Qualitätszirkel 200, Neubelebung des Vorschlagswesens, Herausgabe der Zirbel News? als Mitarbeiterzeitung), Qualifizierungsangebote (Stadtakademie 1991, Führungsbausteine 1998) und mehr soziale Sicherheit (Dienstvereinbarung 1995, Leistungshonorierung, Teilzeitoffensive 1994, Telearbeitsplätze 2000) sowie Bürgerbüros (1996), Bürgerinformation? (1991) und mehr Bürgerbeteiligung? (z. B. Bürgerwerkstätten zu den Konversionsflächen seit 1996).

In der konservativen Stadtregierung war 2012 Eva Weber? die einzige Referentin – bei sieben Referaten.

Einzelne Gebäude

Dienststellen, Ämter und Betriebe

Weblinks


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