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Stadtbefestigung

Allgemeines

Die Stadtbefestigung ermöglichte es Augsburg, sich zu einer wohlhabenden und bedeutenden Stadt zu entwickeln. Mit Hilfe dieser Anlagen konnte sie politisch lange selbständig sein und wirtschaftlich blühen. Im Laufe der Zeit wuchs die Stadt und die Stadtbefestigung mit ihr. Weil sich die Erfordernisse im Lauf der Zeit änderten, wurde die Stadtbefestigung immer wieder im Laufe der Geschichte umgebaut. Besonders zwischen 1605 und 1625 sorgte der Stadtbaumeister Elias Holl für die Erneuerung fast aller Teile der Stadtbefestigung. Noch heute ist davon die Stadt geprägt.

Nach 1800 wurden viele Teile der Stadtbefestigung von Augsburg niedergelegt. Die Aufhebung der Festungseigenschaft Augsburgs durch König Ludwig II.? im Jahr 1866 beschleunigte diesen Vorgang. Von der Stadtbefestigung sind nur noch einige Gebäude oder Gebäudegruppen erhalten: das Rote Tor, das Wertachbrucker Tor oder die Bastion am Lueginsland. Im Zweiten Weltkrieg wurden das Vogeltor und das Jakobertor zerstört, später jedoch wieder aufgebaut.

Geschichte

Weil die Augsburger Stadtbefestigung nicht besonders effektiv war, wollte sie der Schwedenkönig Gustav Adolf?, der die Stadt kurz zuvor erobert hatte, 1632 modernisieren, doch ließ sich der Plan aus Geldmangel nicht durchführen.

Kurfürst Max Emanuel? ließ die Anlage schleifen.

Im 19. Jahrhundert hat man die Stadt entwallt.

Einzelne Teile der Stadtbefestigung

Weblinks


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