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PATRIZIA Immobilien AG

Ein Augsburger Immobilienkonzern, dessen Geschäftstätigkeit den Ankauf, die Wertoptimierung und Platzierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien umfasst. Eines der führenden vollstufigen Immobilien-Investmenthäuser Deutschlands.

Allgemeines

PATRIZIA ist spezialisiert auf den Ankauf qualitativ hochwertiger Immobilien an wirtschaftlich attraktiven Standorten in Deutschland, deren Optimierung mit dem Ziel der Wertsteigerung sowie dem Abverkauf der Objekte. Dabei deckt PATRIZIA die gesamte Wertschöpfungskette rund um die Immobilie ab. Das Geschäftsmodell ist auf die zeitnahe Platzierung der Immobilien ausgerichtet. Das Augsburger Unternehmen ist Mitglied im SDAX und im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet.

Die PATRIZIA Immobilien AG ist in allen Sparten der Immobilienbranche tätig. Unternehmensbereiche sind Aquisition & Consulting, Asset Management, Wohnungsprivatisierung, Immobilienmanagement, Investment Management, Projektentwicklung, Bautechnik sowie Advisory & Sales. Man arbeitet also als Investor sowie als Dienstleister. Große institutionelle Anleger und die Öffentliche Hand arbeiten mit der PATRIZIA Immobilien AG zusammen, da sie ein Komplettangebot rund um die Immobilie anbietet. Nach Selbstbekundung des Unternehmens steht im Zentrum der Aktivitäten die Schaffung von "maßgeschneiderten, ganzheitlichen Lösungen zur renditeorientierten Optimierung von gemischten Immobilien-Portfolien". Je nach Projekt kann das modular oder als Komplettlösung abgewickelt werden, unter Beteiligung aller PATRIZIA-Unternehmensbereichen oder einzelner Teams. Das Geschäftsmodell basiert auf zwei Säulen, dem Segment Investments und dem Segment Services.

Unternehmensgliederung

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Die PATRIZIA Immobilien AG hat acht spezialisierte Tochterfirmen, die sämtliche Bereiche der Immobilienwirtschaft abdecken:

  • Die PATRIZIA Wohnungsprivatisierung GmbH erledigt die Einzelverkäufe der Wohnungen.
  • Die PATRIZIA Immobilienmanagement GmbH kümmert sich um die Objektverwaltung.
  • Die PATRIZIA Acquisition & Consulting GmbH widmet sich dem Ankauf und der Beratung beim Immobilienerwerb, auch für Dritte.
  • Die PATRIZIA Asset Management GmbH übernimmt das wertorientierte Management der Immobilien, sowohl für Eigeninvestments als auch in Eigentümervertretung.
  • Die PATRIZIA Projektentwicklung GmbH widmet sich der Entwicklung von Wohn- und Gewerbeobjekten.
  • Die PATRIZIA Bautechnik GmbH befasst sich mit der technischen Substanz der Gebäude und durchzuführenden Baumaßnahmen.
  • Die PATRIZIA Advisory & Sales GmbH platziert die Immobilien am Markt und kümmert sich um den Verkaufsprozess.
  • Die PATRIZIA Immobilien Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mbH legt Spezialfonds für nationale und internationale Immobilieninvestoren auf.

Standorte

Sitz der Gesellschaft ist Augsburg. Niederlassungen befinden sich in München, Köln, Berlin, Hamburg, Hannover, Dresden und Frankfurt am Main.

Geschichte

Gegründet hat die Firma der Zahntechniker Wolfgang Egger? im Jahr 1984 aufgrund der Erfahrung eines privaten Immobilienverkaufs: Mit Freunden zusammen hatte er ein Haus gebaut und mit viel Gewinn wieder verkauft. Als Name für seine Firma wählte er eine Wortschöpfung, die an die früheren Augsburger Patrizier erinnerte, in deren Tradition er sein Geschäftsmodell sah. Die erste Zeit war die Firma noch als GmbH organisiert und kaufte in deutschen Städten Wohnungen oder baute neue Objekte und suchte dann nach Käufern. Einer der frühen großen Deals war der Kauf aller 769 Wohnungen der Olympia-Pressestadt in München und ihre Privatisierung.

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2005 betrug der Umsatz knapp 100 Millionen Euro, der Konzerngewinn 36 Millionen Euro. In diesem Jahr beschäftigte das Unternehmen etwa 230 Mitarbeiter. 2006 war der Umsatz auf etwa 238 Millionen Euro gestiegen, die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich auf 247. Der Zuwachs an Mitarbeitern und Umsatz erfolgte insbesondere im Bereich Immobilienmanagement. Im Jahr 2006 ging die PATRIZIA Immobilien AG auch an die Börse: Seit dem 31. März 2006 ist die PATRIZIA Immobilien AG im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet. Der Emissionspreis lag bei 18,50 Euro. PATRIZIA ist Mitglied im SDAX. Ebenfalls 2006 begann das Unternehmen mit der Verwaltung von Immobilienfonds und investierte nicht mehr nur das eigene Geld, sondern auch Gelder von Investoren wie z. B. Versicherungen oder Banken. 2007 gehörten über 13.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten zum Bestand der PATRIZIA Immobilien AG, wovon nicht ganz die Hälfte in München und Umgebung lagen. Im gleichen Jahr hatte das Unternehmen bundesweit mehr als 300 Mitarbeiter. Im November 2007 stockte die First Capital Partner GmbH (FCP), Gräfelfing?, ihren Aktienanteil an der PATRIZIA Immobilien AG von 45,48 auf 50,16 Prozent auf. Der Vorstandsvorsitzende der PATRIZIA Immobilien AG war zu diesem Zeitpunkt zugleich Mehrheitsgesellschafter der FCP. Am 27. November 2007 beurkundet die PATRIZIA Immobilien AG für 200 Mio. Euro Wohn- und Gewerbeimmobilien im Rahmen eines Co-Investments. Gekauft wurden 36 Gewerbeobjekte mit einer Gesamtnutzfläche von etwa 110.000 Quadratmetern in 25 deutschen Städten, dazu noch etwa 11.000 Quadratmeter Wohnflächen in Kaiserslautern.

Im Geschäftsjahr 2008 konnte die AG die Immobilienverkäufe um 146 % auf 1.198 Einheiten steigern, was zu einem Umsatzanstieg von 14,5 % auf 221,3 Mio. € führte. Als operatives Ergebnis wurden 0,8 Mio. € ausgewiesen, eine Steigerung der Ertragskraft um 13,3 Mio. € gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem schrieb die Firma 2008 und im 1. Quartal 2009 wegen Wertberichtigungen und Zinssicherungsgeschäften rote Zahlen.

Im Januar 2010 gab die Firma den Verkauf eines Münchener Gewerbeobjekts mit 13 Einheiten aus dem Immobilienbestand ihres Co-Investments PATRoffice Real Estate GmbH & Co. KG mit einer Internal Rate of Return (IRR) auf das eingesetzte Eigenkapital von 28 % bekannt. Bei der PATRoffice Real Estate GmbH & Co KG handelt sich um ein aktives Co-Investment, an dem die PATRIZIA Immobilien AG im Jahr 2010 6,25 % der Anteile hielt. Im März 2010 veröffentlichte die Firma Ihren Jahresabschluss für 2009. Danach konnte sie ihr operatives Vorsteuerergebnis von 0,8 Mio. Euro auf 2,4 Mio. Euro steigern - bei einer Verbesserung des Umsatzes um 13,4 %. Das 1. Quartal 2010 beschloss die PATRIZIA Immobilien AG mit einem operativen Ergebnis von 2,1 Mio. Euro. Damit verbesserte sich das operatives Ergebnis (EBT adjusted) um 6,8 Mio. Euro. Gleichzeitig steigerte die Firma ihre Wohnungsprivatisierungen um 66,4 % auf 183 Einheiten. Am 27. April 2010 gab die Patrizia Immobilien AG bekannt, zwei am Stadtrand von München gelegene Wohnanlagen mit insgesamt 274 Wohneinheiten veräußert zu haben. Der Kaufpreis der Objekte aus den 1980er Jahren betrug 42,1 Mio. Euro. Im August 2010 veröffentlichte die PATRIZIA Immobilien AG ihre Geschäftszahlen das 1. Halbjahr 2010. Danach konnte das operativee Ergebnis (EBT adjusted) um 12,3 Mio. Euro auf 5,0 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2010 erhöht werden. Es konnten 177 Wohnungen im 2. Quartal 2010 privatisiert werden (+20,4 %), 360 im Halbjahr (+40,1 %). Es wurden zwei Blockverkäufe mit 297 Einheiten realisiert (1. Halbjahr 2009: 0), die Bankverbindlichkeiten unter 1 Mrd. Euro gesenkt und die Prognose quantifiziert: EBT adjusted von rund 10 Mio. Euro für das Gesamtjahr 2010. Am 9. Dezember 2010 unterschrieb die PATRIZIA Immobilien AG den Kaufvertrag zum Erwerb der Kapitalanlagegesellschaft LB Immo Invest GmbH. Verkäufer war die HSH Real Estate AG, eine Tochtergesellschaft der HSH Nordbank AG. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Den Erwerb der profitablen LB Immo Invest sah die PATRIZIA als wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Ausbau ihres Servicesegments. Zum Kaufzeitpunkt verwaltete die LB Immo Invest GmbH als Immobilien-Kapitalanlagegesellschaft 13 Sondervermögen und war mit einem Nettofondsvolumen von 1,5 Mrd. Euro zum 31.10.2010 die Nummer acht der deutschen Immobilienspezialfondsanbieter bezogen auf das verwaltete Vermögen. Die Fonds investierten vorwiegend in Büro- und Handelsimmobilien, aber auch Pflegeeinrichtungen und Hotels gehörten dem rund 180 Objekten umfassenden Sondervermögen an. Neben dem Hauptstandort Deutschland war die LB Immo Invest in Frankreich, Großbritannien, den USA, in Skandinavien sowie Benelux engagiert. Die Kundengruppe der institutionellen Investoren setzte sich im Wesentlichen aus Sparkassen, Versicherungen und Pensionsfonds zusammen. Mit dem Erwerb der LB Immo Invest reagierte die PATRIZIA auf die steigende Nachfrage nach indirekten Investments: Als etablierte Plattformen sollten sich die LB Immo Invest und die PATRIZIA Immobilien AG ergänzen, um ihren Kunden Anlagemöglichkeiten sowohl in Wohn- als auch in Gewerbeimmobilien anbieten zu können, sowohl in Deutschland als auch international. Die LB Immo Invest GmbH wurde unter ihrer bisherigen Firmierung mit Sitz in Hamburg weitergeführt und als 94,9

Eigenkapital über ein Bankdarlehen, das bis zum 31.03.2015 aus Überschussanteilen der LB Immo Invest vollständig getilgt sein soll.

Im Juli 2011 meldete die Firma die Veräußerung von 161 Einheiten (22 % mehr als im 1. Quartal 2011 und ein operatives Ergebnis (EBT adjusted) von 1,1 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2011, davon 0,5 Mio. Euro im 2. Quartal.

Im Februar 2012 kaufte die Firma zusammen mit einem Bieterverbund 21.500 Wohnungen der baden-württembergischen Landesbank LBBW. Dieser Deal war das größte Immobiliengeschäft seit Jahren. Der gekaufte Wohnungsbestand hatte einen Wert von 1.435 Milliarden €. Damals beschäftigte die Firma deutschlandweit etwa 500 Mitarbeiter, davon allein in Augsburg etwa 350, die in einem 2010 für etwa 15 Mio. € erbauten repräsentativen Bürogebäude gegenüber dem Theater Augsburg arbeiteten.

Im Oktober 2012 gab die PATRIZIA Immobilien AG bekannt, in München (Obersendling?) ein 65.000 Quadratmeter großes Entwicklungsgrundstück in der Hofmannstraße von der Siemens Real Estate gekauft zu haben, das bis dahin überwiegend gewerblich genutzt wurde und künftig für Wohnzwecke genutzt werden sollte. Das Investitionsvolumen belief sich auf rund 300 Millionen Euro. Damit baute Patrizia ihre Präsenz am Münchener Markt deutlich aus und stieg auf rund 100.000 Quadratmeter Grundstücksfläche.

Die britische Tamar Capital Group Ltd. ging im Dezember 2012 in das Eigentum der Patrizia Immobilien AG über. Das bis dahin inhabergefürhte Immobilieninvestment- und Asset Management mit Sitz in London besaß Niederlassungen in verschiedenen europäischen Märkten und betreute ein Immobilienvermögen von etwa 690 Mio. €. Mit dem Erwerb der Tamar Capital Group Ltd. stärkte die Patrizia Immobilien AG vor allem die Präsenz in Großbritannien und Frankreich und baute ihr Geschäft im Bereich Gewerbeimmobilien europaweit aus.

Im Geschäftsjahr 2012 erwirtschaftete die Patrizia 20,3 Mio. € EBT adjusted. Unter Berücksichtigung realisierter Marktwertänderungen von Investment Property in Höhe von 23,6 Mio. € betrug das operative Ergebnis 43,9 Mio. €. Die Eigenkapitalquote stieg um 7 % auf 35,4 %. Die Darlehen wurden um 25 % auf 521 Mio. € auf 521 Mio. € zurückgeführt. Die Aktionäre wurden über Gratisaktien im Zuteilungsverhältnis 10 zu 1 am Gewinn beteiligt.

Am 8. April 2013 wurde bekannt, dass sich Vorstand und Verwaltungsrat der Bayern LB? beim GBW-Verkauf zugunsten des von der PATRIZIA Alternative Investments GmbH geführten Investorenkonsortiums entschieden. Mit der Annahme des Angebots kam der Kaufvertrag über die von der Bayern LB? gehaltenen Anteile (50,19 Mio. Aktien; ca. 91,93 %) zustande. Im Zusammenhang mit dieser Transaktion wurden weitere Kaufverträge über Aktienpakete abgeschlossen, sodass insgesamt ca. 96,5 % der Aktien an der GBW AG von den beteiligten Investoren erworben wurden. Die GBW-Gruppe zählte mit rund 32.000 Wohnungen und einer Konzernbilanzsumme (zum 31. Dezember 2012) in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro zu den großen Immobilienunternehmen in Deutschland. Der Vollzug des Kaufvertrags stand unter der Bedingung der Kartellfreigabe. Die PATRIZIA Immobilien AG beteiligte sich als Co-Investor mit ca. 58 Mio. Euro. Das Investorenkonsortium bestand aus verschiedenen langfristig orientierten, deutschsprachigen Investoren. Dazu zählten unter anderem Versorgungseinrichtungen, Versicherungen und Sparkassen. Die PATRIZIA Alternative Investments GmbH, eine 100 %ige Tochtergesellschaft der PATRIZIA Immobilien AG, hatte das Investorenkonsortium bei der Arrangierung, Verhandlung, Strukturierung und Umsetzung der Transaktion beraten und sollte nach deren Vollzug laufende Managementdienstleistungen erbringen. Die GBW Transaktion bildete einen wichtigen Meilenstein der Wachstumsstrategie von Patrizia auf dem Weg zum führenden vollstufigen Immobilien-Investmenthaus Europas.

Nur wenige Tage nach dem Verkauf der 32.000 GBW-Wohnungen an die Patrizia legte der damalige Münchener Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) EU-Beschwerde gegen das Geschäft ein. Die GRÜNEN forderten von der Patrizia eine sozialere Wohnungsmarktpolitik. Mit dem Kauf der GBW-Wohnungen ginge Patrizia eine hohe gesellschaftliche Verantwortung ein, die über die Verpflichtung zu einer löchrigen Sozial-Charta hinaus geht. Eine jährliche Veröffentlichung mit klaren und transparenten Angaben zu Mieterhöhungen und zum Bestand der GBW-Wohnungen sei Pflicht. Die Bayerische Landesbank und Finanzminister Söder hätten den Schutz der Mieterinnen und Mieter aufgekündigt. Für das von der CSU verursachte Landesbankdebakel müssten die Bayerischen MieterInnen in GBW-Wohnungen büßen. Nach dem Kauf von Wohnungen in Baden-Württemberg hätten sich Mieter über starke Mieterhöhungen durch Patrizia beklagt. Dies hätte eine Warnung sein müssen. Beim Schutz der MieterInnen habe die CSU versagt.

Für das Geschäftsjahr 2013 meldete Patrizia ein operatives Ergebnis von 38,1 Mio (-13%). Euro. Damit stieg das EBT gemäß IFRS auf 39,6 Mio. Euro (+38 %). Weitere Kennzahlen waren: Konzernjahresüberschuss (IFRS) 37,2 Mio. Euro (+46 %), Eigenkapitalquote um 6,5 Prozentpunkte auf 41,9 % erhöht, Darlehen inkl. Schuldscheindarlehen um 23 % auf 399 Mio. Euro zurückgeführt; Gewinnbeteiligung der Aktionäre erneut über Gratisaktien im Zuteilungsverhältnis 10:1. Nach Steuern ergab sich ein Konzernüberschuss von 37,2 Mio. Euro, was einer Steigerung um 46 % im Vergleich zum Vorjahr entsprach. 80 % des operativen Ergebnisses kamen 2013 bereits aus Serviceleistungen (Vorjahr: 52 %).

Portfolio

Der Bestand der PATRIZIA Immobilien AG befindet sich innerhalb attraktiver deutscher Ballungszentren, d. h. in Regionen mit steigender Bevölkerungszahl, sehr guten Zukunftsperspektiven, hoher Kaufkraft, hoher Wohnraumnachfrage und geringen Leerstandsraten. So versucht PATRIZIA an steigenden Mietpreisen zu partizipieren.

2007 befanden sich rund 12.700 Wohn- und 500 Geschäftseinheiten im Bestand der Firma, 43 Prozent davon im Münchener Raum, fast 13 Prozent im Raum Köln/Düsseldorf, 11 Prozent im Raum Hamburg und der Rest verteilt sich breit gestreut auf die Wohlstandsinseln der Republik.

In Augsburg hat die Firma zahlreiche Wohnanlagen errichtet, etwa Am Schwalbeneck? oder gegenüber der City-Galerie in der Provinostraße.

Besonderheiten

Die PATRIZIA Immobilien AG hat aus sozialer Verantwortung die PATRIZIA KinderHaus-Stiftung? ins Leben gerufen.

Adresse

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PATRIZIA Immobilien AG
PATRIZIA Bürohaus
Fuggerstraße 26
86150 Augsburg

Tel. 0821 / 50910-000
Fax. 0821 / 50910-999

E-Mail: immobilien(@)patrizia.ag


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